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AW: Gerd Heuschmann macht einen Rückzieher
Mareike hats schon richtig gesagt, grade der erste Korrekturberitt ist entscheidend ob das Pferd sich von diesem Reiter überhaupt korrigieren lässt oder nicht und wer nicht da oben drauf gesessen hat kann überhaupt nicht sagen was der Friese da grad vor hatte das H. Heuschmann event. mit Kraft reiten musste aber so sehen Korrekturen von wiedersätzlichen Pferden die den Reiter nicht aktzeptieren eben aus, hier gehts ja nicht um so eine harmlose Korrektur wo Stellung oder Biegung oder die Hinterhandaktivität ein wenig verbessert werden müssen denn es wird ganz klar geschrieben das der Friese die Reiterhilfen nicht akzeptiert und wenn ein H. Heuschmann ihm die dann aufs Auge drückt kann es auch ganz schnell passieren das der Friese auch mal ganz schnell der Meinung ist einen H. Heuschmann von seinem Rücken befördern zu müssen weil er keine Akzeptanz gelernt hat, das kann nur er allein beurteilen warum er so geritten ist oder höchstens Jemand der selber sowas den ganzen Tag macht.
Und wenn so eine Aktzeptanz gelungen ist wofür das letzte Bild spricht dann denke ich das die nächste Korrektur schon ganz anders aussieht und das dann erst mal Pferdegerechtes Reiten möglich ist. Zu pferdegerechtem Reiten gehört für mich auch das ein Pferd in den Gehorsam gebracht wird (und nicht ständig seinem Reiter klar macht das er eh nix zu melden hat und das Pferd das Sagen hat) damit es sich überhaupt arbeiten lässt denn nur ein Pferd was sich arbeiten lässt kann auch entspannt arbeiten und los lassen und das hat eine Menge mit Erziehung und auch Dominanz zu tun.
H. Heuschmann versucht pferdegerechtes Reiten zu lehren was aber alles nix nützt wenn die Leute zu schwach und oft auch zu ängstlich sind sich bei ihren Pferden durch zu setzen und sie denen damit bei bringen was man alles mit dem Reiter anstellen kann was die Bereiter dann ausbaden müssen. Die müssten eigentlich vorher noch ganz andere Bücher lesen und Seminare besuchen damit sie überhaupt wissen wie man einen Grundgehorsam herstellt (was nicht H. Heuschmanns Thema seiner Lektüre ist) der pferdegerechtes Reiten überhaupt möglich macht dann würde sich die Zahl der Korrekturpferde auch wahrscheinlich drastisch mindern.
Es mag nicht sehr schlau von H. Heuschmann gewesen sein solch eine Korrektur öffentlich zu reiten aber ich finde es gut das er damit auch zeigt das pferdegerechtes Reiten kein Wundermittel ist sondern das Ziel das man haben sollte und das man trotz allem nicht drum herum kommt sich konsequent und sofort durch zu setzen wenn das Pferd einfach wiedersätzlich ist und sich nicht von ihm auf der Nase rum tanzen zu lassen denn sonst kann man so pferdegerecht reiten wollen wie man will, da lacht sich das Pferd dann kaputt drüber.
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