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    DM Münster - Meldungen

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    12.08.2010

    DM Münster Dressur: Anabel Balkenhol siegt überraschend im Grand Prix


    von Dr. Dennis Peiler
    Münster (fn-press). Mit dem Grand Prix der Dressurreiter haben heute die Deutschen Meisterschaften Dressur- und Springen in Münster begonnen. Für eine Überraschung sorgte Anabel Balkenhol (Rosendahl). Die 38-Jährige gewann mit Dablino die Qualifikation für den Grand Prix Special mit 74,979 Prozentpunkten vor der fünfmaligen Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) mit Warum nicht FRH (74,426). Ebenfalls überraschend auf Platz drei landete Hubertus Schmidt aus Borchen-Etteln mit Donnelly (72,894).

    In Münster geht es nicht nur um die DM-Titel im Grand Prix Special und in der Kür, sondern auch um die begehrten Tickets für die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in Kentucky. Im Anschluss an die DM gibt der Dressurausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) bekannt, wer die deutschen Farben bei den Weltreiterspielen vertreten darf.

    Mit ihrem Sieg im heutigen Grand Prix setzte Anabel Balkenhol ein deutliches Zeichen in Richtung ihrer Konkurrenten um die WM-Startplätze. "Ich kann es noch gar nicht fassen", sagte die glückliche Siegerin. "Münster scheint mein Turnier zu sein. Ich habe hier in den letzten Jahren immer eine Prüfung gewinnen können." Ganz anders erging es Isabell Werth. Nachdem ihr Pferd Warum nicht FRH vor einem Kabelträger, der ihr den Weg versperrte, noch vor dem Prüfungsbeginn scheute, verlief ihr Grand Prix nicht wie geplant. Das Paar leistete sich Fehler im Übergang zur ersten Piaffe und in den Zweierwechseln. Sichtlich zufrieden war der Drittplatzierte der Qualifikation: "Obwohl wir zwei Fehler hatten, war das heute richtig gut", so Schmidt. "Bereits in den letzten 14 Tagen hat sich Donnelly sehr stabil im Training präsentiert, so dass wir mit breiter Brust nach Münster gereist sind." Pech hatte hingegen Monica Theodorescu (Füchtorf), die den Grand Prix aufgrund gesundheitlicher Probleme ihres Pferdes Whisper vorzeitig beenden mussste.


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  2. #2
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    13.08.2010

    DM Münster Springen: Eva Bitter gewinnt erste Wertungsprüfung der Springreiterinnen



    von Dr. Dennis Peiler

    Münster (fn-press). Eva Bitter (Bad Essen) hat die erste Wertungsprüfung der Springreiterinnen bei den Deutschen Meisterschaften in Münster gewonnen. Die dreimalige Deutsche Meisterin zeigte mit ihrem 17-jährigen Hannoveraner-Hengst Argelith Stakkato die schnellste fehlerfreie Runde in 71,14 Sekunden. "Mit dieser Runde war ich sehr zufrieden, allerdings ärgere ich mich darüber, dass ich mit meinem Zweitpferd Satisfaction einen Fehler kassiert habe", so die Siegerin.

    Sarah Nagel-Tornau (Attendorn) sicherte sich mit zwei unterschiedlichen Pferden die Plätze zwei und drei. Mit der 17-jährigen Westfalen-Stute Argentina kam sie in 73,64 Sekunden auf Platz zwei, mit dem 13-jährigen Hengst Udarco blieb sie in 76,02 Sekunden fehlerfrei. "Eigentlich ist Udarco mein Toppferd, aber ich hoffe natürlich, auch morgen mit beiden Pferden fehlerfrei zu bleiben", so Nagel-Tornau, die seit einem Jahr im Stall von Bundestrainer Otto Becker trainiert.

    In der ersten Wertungsprüfung der Damen waren zehn der knapp 60 Paare ohne Strafpunkte. "Es ist noch viel zu früh, Aussagen über den Ausgang der DM zu treffen", sagte Bitter. "Zudem wird der Parcours im Finale deutlich schwieriger werden. Das war in den vergangenen Jahren auch immer so."

    Selten zuvor haben die Deutschen Meisterschaften der Damen so viele Paare gesehen. "Ich finde das gut, dass sich immer mehr Amazonen zur DM trauen", begrüßte Bitter die Entwicklung bei der DM. Die besten 30 Paare der ersten Wertungsprüfung dürfen im Finale am Samstag, das aus zwei Umläufen besteht, an den Start gehen.



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    13.08.2010

    DM Münster Springen: Auftakt nach Maß für Meredith-Michaels Beerbaum


    von Dr. Dennis Peiler

    Münster (fn-press). Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) hat einen Start nach Maß bei den Deutschen Meisterschaften der Springreiter in Münster erwischt. Mit Checkmate blieb sie als einzige der 35 Paare in beiden Umläufen der ersten Wertungsprüfung in der "Herrenkonkurrenz" fehlerfrei (0/75,16). Zweiter in der DM-Zwischenwertung ist Alois Pollmann-Schweckhorst (Steinfeld) mit Chacco-Blue (0,25/77,04), der sich lediglich einen Zeitfehler leistete. Gleich sieben Paare kamen mit vier Fehlern ins Ziel. Darunter auch der Marler Christian Ahlmann. Mit dem neunjährigen Hengst Calvados Z zeigte er in 73,98 Sekunden den schnellsten Vier-Fehler-Ritt und wurde Dritter.

    Mit ihrem Sieg in der ersten Wertungsprüfung erhöhte die gebürtige US-Amerikanerin nicht nur ihre Chance, den zweiten DM-Titel nach 2008 zu gewinnen, sondern auch auf eine mögliche Nominierung für die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in Kentucky. "Natürlich würde ich gerne in Kentucky dabei sein", sagte die dreifache Weltcupsiegerin. Auch Bundestrainer Otto Becker (Sendenhorst) lobte die deutsche Ausnahmereiterin. "Meredith hat die letzten Wochen schon super Ergebnisse gehabt und sich hier in Münster eindrucksvoll zurückgemeldet. Sie hat für mich immer zum engeren Kreis der WM-Kandidaten gezählt."

    "Bis zur WM ist es allerdings noch ein weiter Weg", betonte Becker: "Natürlich fließen die Ergebnisse der Deutschen Meisterschaften in unsere Entscheidung ein. Zu berücksichtigen ist aber auch der gesamte Saisonverlauf und eine mögliche Entwicklung bis zu den Weltreiterspielen." Die DM wird am Sonntag entschieden, denn dann stehen noch zwei Umläufe auf dem Programm, an dem die besten 25 Paare der ersten Wertungsprüfung teilnehmen dürfen. "Sonntag erwarte ich zwei schwere Springen, so dass hier noch nichts entschieden ist. Checkmate verfügt über eine gute Kondition und er wird nicht müde. Deshalb freue ich mich auf das Finale", sagte Michaels Beerbaum.


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  4. #4
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    14.08.2010

    DM Münster Dressur: Erfolgreiche Titelverteidigung für Isabell Werth im Grand Prix Special



    von Dr. Dennis Peiler
    Münster (fn-press). Die ersten Medaillengewinner bei den Deutschen Meisterschaften der Dressur- und Springreiter in Münster stehen fest. Isabell Werth (Rheinberg) holte sich mit ihrem Hannoveraner-Wallach Warum nicht FRH (77,708 Prozent) Gold im Grand Prix Special und verteidigte damit ihren Titel aus dem Vorjahr. Für Werth war es der insgesamt zehnte Titel bei Deutschen Meisterschaften. Die Silbermedaille ging an Anabel Balkenhol aus Rosendahl mit Dablino (76,667), die noch den Grand Prix am Donnerstag für sich entscheiden konnte. Nach Silber im vergangenen Jahr holte sich Matthias Alexander Rath (Kronberg) mit Sterntaler Unicef (73,750) jetzt Bronze.

    "Im Gegensatz zum Grand Prix, zeigten sich die meisten Pferde heute deutlich verbessert", zog Bundestrainer Holger Schmezer (Verden) ein positives Fazit nach dem Special. Allen voran Isabell Werth, die von Beginn an keinen Zweifel an ihrem Sieg aufkommen ließ. "In der Tat bin ich heute sehr zufrieden. Hannes war deutlich konzentrierter und so konnte ich mehr auf Angriff reiten", sagte die 40-Jährige. "Gerade nach meiner ersten Tour war ich zuversichtlich und der kurzfristige Blick auf die Anzeigentafel hat mich dann sehr beglückt."

    Die Deutschen Meisterschaften in Münster sind zugleich auch die letzte Sichtungsetappe für die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in Kentucky. Nach ihrem Überraschungssieg im Grand Prix haben sich für Anabel Balkenhol im Special die Chancen auf eine WM-Nominierung weiter verbessert. "Auch heute war ich wieder super zufrieden, wenngleich Dablino am Anfang sehr engagiert war", freute sich die Zweitplatzierte. "Nicht ganz optimal war der Übergang in die Piaffe, ansonsten war Dablino sehr ausdrucksstark", so Balkenhol. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit Sterntaler-Unicef vor Beginn der Prüfung, präsentierten sich Matthias Alexander Rath und sein Oldenburger Wallach im Vergleich zum CHIO Aachen wieder in einer deutlich steigenden Form. "Das war heute nicht zu übersehen, dass es mit Sterntaler nicht ganz einfach war", kommentierte der Drittplatzierte seine anfänglichen Probleme. "Nach Aachen haben wir einen kurzen Reiturlaub auf Sylt gemacht. Das hat uns gut getan und wir konnten wieder zu unserer Form finden", sagte Rath.

    Im Anschluss an die erste DM-Entscheidung wollte Holger Schmezer aber noch nichts zu den WM-Nominierungen sagen. "Ich bin sicher, dass wir vier gute Paare finden werden. In die Entscheidung fließen nicht nur die Ergebnisse der DM in Münster ein, sondern der gesamte Saisonverlauf ist zu berücksichtigen. Natürlich habe ich heute wieder einige neue Erkenntnisse sammeln können. Eine war sicherlich, dass sich der viertplatzierte Christoph Koschel (Hagen a.T.W./72,917) im Verlauf des Turniers verbessern konnte. "Das war eine erhebliche Steigerung in fast allen Bereichen, allerdings waren heute auch Schwächen in den Piaffen vorhanden. Das können die beiden deutlich besser", erklärte der Bundestrainer.

    Am Sonntag wird ein weiterer DM-Titel in der Grand Prix Kür vergeben. Titelverteidiger ist Matthias Alexander Rath.



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    14.08.2010

    DM Münster Springen: Vierter Titel für Eva Bitter bei den Amazonen



    von Dr. Dennis Peiler
    Münster (fn-press). Springreiterin Eva Bitter (Bad Ems) hat die Deutsche Meisterschaft der Amazonen in Münster gewonnen. In den zwei Wertungsprüfungen und im Stechen (0/40,20) leistete sie sich mit dem 17-jährigen Hannoveraner Hengst Argelith Stakkato keinen Fehler. Für Bitter ist es die insgesamt vierte Goldmedaille bei einer Damen-DM. Silber ging an Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Le Mans (0/44,59). Dritte wurde Janne-Friederike Meyer (Schenefeld) mit Chika's Way (4/37,93), gefolgt von Tina Deuerer (Bretten) mit Centara (4/39,28) auf Rang vier.

    "Auch wenn es mein vierter Titel ist, habe ich mich unheimlich über die Goldmedaille gefreut", sagte die Siegerin, die als letzte Starterin der vier führenden Paare nach drei Umläufen ins Stechen ging. "Mein Hengst hatte lange Zeit gesundheitliche Probleme und wir sind in den letzten zwei Jahren lediglich vier Turniere gegangen. Um so schöner ist es, dass wir hier gewinnen konnten", so Bitter.

    Michaels-Beerbaum zeigte als zweite Teilnehmerin am Stechen den ersten fehlerfreien Ritt, Deuerer hatte sich zuvor einen Abwurf geleistet. Allerdings ging die dreifache Weltcupsiegerin nicht das letzte Risiko. "Ich bin schon auf Sieg geritten, aber ich kenne auch mein Pferd. Und eines weiß ich genau: Le Mans kann nicht schneller galoppieren, denn dann macht er Fehler." Janne-Friederike Meyer war deutlich schneller unterwegs als ihre Konkurrentinnen, kassierte aber einen Abwurf und musste sich deshalb mit Platz drei begnügen.



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    15.08.2010

    DM Münster Dressur: Elfter Titel für Isabell Werth



    von Dr. Dennis Peiler
    Münster (fn-press). Es war das Wochenende von Dressurreiterin Isabell Werth (Rheinberg). Nachdem sich die 40-jährige Ausnahmereiterin bei den Deutschen Meisterschaften der Dressur- und Springreiter in Münster bereits die Goldmedaille im Grand Prix Special und den Sieg im MedienCup gesichert hatte, folgte am Schlusstag der DM auch der Titel in der Grand Prix Kür. Für Werth war es der elfte Titel bei Deutschen Meisterschaften.

    Mit ihrem 14-jährigen Hannoveraner-Wallach Warum nicht FRH siegte sie mit 81,700 Prozent vor Titelverteidiger Matthias Alexander Rath (Kronberg) mit Sterntaler-Unicef (79,150). Die Bronzemedaille ging an Christoph Koschel (Hagen a.T.W) mit Donnperignon (78,150), gefolgt von Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit Donnelly (76,850). Anabel Balkenhol (Rosendahl), die noch im Grand Prix siegreich war und im Special die Silbermedaille gewann, landete mit dem zehnjährigen Hannoveraner-Wallach Dablino auf Platz sechs (75,950).

    "Vor allem mit dem Special und der Kür war ich sehr zufrieden, im Grand Prix hatten wir ja noch unsere Probleme. Wir reisen aber glücklich nach Hause", lautete Werths Bilanz. Kür-Titelverteidiger Matthias Alexander Rath freute sich über Silber: "Ich habe eindeutig Silber gewonnen und nicht Gold verloren. Gegen eine Isabell Werth gewinnt man Medaillen, man verliert sie nicht." Christoph Koschel konnte bei den Deutschen Meisterschaften nicht ganz an seine guten Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen, fand aber mit der Bronzemedaille zu einem versöhnlichen Abschluss. "Nach dem Problem mit der aufwehenden Abdeckplane einer Fernsehkamera im Grand Prix, haben wir an diesem Wochenende nicht mehr zur gewünschten Konzentration gefunden. Das gilt für das Pferd, wie auch für mich. Vielleicht liegt uns das Viereck in Münster auch nicht so gut", suchte Koschel nach den Ursachen.



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    15.08.2010

    DM Münster Springen: Meredith Michaels-Beerbaum springt zum zweiten Titel



    von Dr. Dennis Peiler
    Münster (fn-press). Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) hat bei den Deutschen Meisterschaften im Springreiten in Münster zum zweiten Mal die Goldmedaille bei den Herren gewonnen. In einem spannenden Finale sicherte sich die 40-Jährige mit Checkmate nach 2008 erneut den Titel. Nach vier Runden hatte sie insgesamt vier Strafpunkte auf ihrem Konto. "Jetzt bin ich die erste Mutter, die bei den Herren Gold gewonnen hat", freute sich die Siegerin.

    Silber ging an Christian Ahlmann (Marl/4,25) mit Lorenzo, Dritter wurde Alois Pollmann-Schweckhorst (Steinfeld/4,75) mit Chacco-Blue. Den vierten Platz teilten sich Carsten-Otto Nagel (Wedel) mit Corradina, Christian Ahlmann mit Calvados Z und Titelverteidiger Philipp Weishaupt (Riesenbeck) mit Souvenir. Diese Paare hatten alle am Ende jeweils acht Strafpunkte auf ihrem Konto.

    "Ich habe gezeigt, dass ich wieder da bin", sagte die Siegerin nach einem spannenden Finale bei strömendem Regen. Auch Bundestrainer Otto Becker war nach den vier Runden voll des Lobes: "Meredith ist verdient Deutsche Meisterin geworden. Sie ist wieder ganz die Alte. Das wiedergewonnene Selbstbewusstsein spiegelt sich auch in ihrer Leistung wieder." Die gebürtige US-Amerikanerin erhöhte damit auch ihre Chancen auf eine mögliche Nominierung für die Weltreiterspiele vom 25. September bis 10. Oktober in Kentucky. "Mit dieser Leistung hat sie sicherlich sehr viele Pluspunkte gesammelt", so Becker zu einer WM-Nominierung.

    Zufrieden war Otto Becker auch mit Christian Ahlmann (Marl). "Mich freut es, dass Christian wieder drei Pferde hat, mit denen er in schweren Springen vorne mitmischen kann." Ahlmann ärgerte sich noch ein wenig über seinen zusätzlichen Zeitfehler aus der ersten Wertungsprüfung. "Zeitfehler sind in einem Championat immer teuer", so der Zweitplatzierte. Ähnlich erging es auch Alois Pollmann-Schweckhorst, der bis zum letzten Umlauf ohne Abwurf blieb. "Wenn mir jemand im Vorfeld angeboten hätte, dass ich hier eine Medaille gewinnen würde, ich hätte das Angebot sofort angenommen. Natürlich hatte ich mir am Ende etwas mehr erhofft", sagte Pollmann-Schweckhorst.



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