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CSIO***** Gijon/ESP: Mit Sturzpech nur auf Platz neun im Nationenpreis
03.09.2010
CSIO***** Gijon/ESP: Mit Sturzpech nur auf Platz neun im Nationenpreis von Thomas Hartwig Gijon/ESP (fn-press). Wenig glücklich endete der Auftritt der deutschen Springreitermannschaft im Nationenpreis beim Internationalen Offiziellen Springturnier (CSIO*****) im nordspanischen Gijon. Mit 20 Strafpunkten im ersten Umlauf belegte das Team von Equipechef Lars Meyer zu Bexten (Herford) unter den elf teilnehmenden Mannschaften lediglich Platz neun. Hauptursache für dieses Ergebnis war der Sturz von Felix Haßmann (Lienen) mit Horse Gym's Lianos in der dreifachen Kombination, womit dieses Paar automatisch das Streichergebnis bildete und alle übrigen deutschen Paare für die Wertung zählten. Glücklicherweise blieben Pferd und Reiter unverletzt. Den Sieg im Nationenpreis sicherte sich das belgische Team, das nach zwei Umläufen zwölf Strafpunkte auf seinem Konto zu verzeichnen hatte. Zweiter wurde die Mannschaft Großbritanniens mit 16 Strafpunkten. Ebenfalls 16 Strafpunkte hatte die französische Equipe, die allerdings aufgrund der schlechteren Gesamtzeit Platz drei belegte. Für Deutschland gingen neben Felix Hassmann an den Start: Thomas Mühlbauer (Bad Kötzting) mit Asti Spumante (zwölf Strafpunkte),Tobias Meyer (Bonstetten) mit Annabell (vier Strafpunkte) und Holger Wulschner (Groß Viegeln) mit Abke (vier Strafpunkte). Equipechef Lars Meyer zu Bexten kommentierte das Ergebnis folgendermaßen: "Mit dem unglücklichen Sturz von Felix und seinem Pferd war das Streichergebnis vorgegeben und der Handlungsspielraum für die weiteren Reiter begrenzt. Glücklicherweise haben sich Pferd und Reiter nicht verletzt und das ist die Hauptsache." Quelle
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Das Schwierigste an der Arbeit mit dem Pferd ist die Arbeit an sich selbst |
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