Wollte mal die Pferdebesitzer unter euch fragen, weshalb ihr eigentlich ein eigenes pferd habt (tönt jetzt gerade ein bisschen blöd, hoffe, ihr versteht, wie ich das meine...)? Was war für euch der Ausschlag, ein eigenes Pferd zu kaufen bzw. sich eins kaufen zu lassen? Habt ihr diese Entscheidung jemals- auch nur vorübergehend- bereut?
Bin mal gespannt auf eure Antworten!
Liebe grüsse,
schimmel
PS: Ich selbst kann nichts dazu beitragen, habe keins ;-)

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"Das geht mit 13 eh wieder vorbei, wenn das mit den Jungs losgeht" das durfte ich mir immer und immer wieder anhören. Mit 13 habe ich dann die 1. Reitstunde in dem Reitstall in dem ich heute noch bin bekommen. Meine Reitlehrerin, die sie auch heute noch ist, brachte mich sehr weit und ich wurde immer besser- allerdings nur auf Schulpferden. Ihr erzählte ich natürlich auch von dem Wunsch, ein eigenes Pferd zu besitzen. Sie sprach auch sehr häufig mit meinen Eltern darüber, die allerdings jedesmal sagten, nach dem Abi sehen wir weiter...... Als wir dann einen Sommer nach Sylt und dort sah ich ihn: Mein absolutes Traumpferd, Rinus. Da war ich grad 15. Die Besitzerin wollte ihn meinen Eltern verkaufen, zu einem sehr günstigen Preis(er war in der Dressur bis anfang M ausgebildet), der allerdings einen ziemlich Haken hatte: Rinus hatte eine Hufrollenentzündung. Ich hatte natürlich keine Ahnung davon und so machten wir unverbindlich ab, dass wir ihn in drei Monaten holen. Naja wieder zu Hause machte ich mein kleines Reitabzeichen und erzählte meiner RL überglücklich von dem Pferd und das meine Eltern endlich eingewilligt haben. Leider war das Glück nur von kurzer Dauer und meiner RL riet mir dringend davon ab ihn zu kaufen, was wir dann im Nachhinein auch nicht taten und auch besser so war. Ein Jahr später konnte er kaum noch laufen und wurde eingeschläfert
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„Richtig Reiten reicht“(Paul Stecken)
