Ergebnis 1 bis 29 von 29
  1. #1
    aufTrab Mitglied Avatar von Schimmel
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    Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Wollte mal die Pferdebesitzer unter euch fragen, weshalb ihr eigentlich ein eigenes pferd habt (tönt jetzt gerade ein bisschen blöd, hoffe, ihr versteht, wie ich das meine...)? Was war für euch der Ausschlag, ein eigenes Pferd zu kaufen bzw. sich eins kaufen zu lassen? Habt ihr diese Entscheidung jemals- auch nur vorübergehend- bereut?

    Bin mal gespannt auf eure Antworten!
    Liebe grüsse,
    schimmel

    PS: Ich selbst kann nichts dazu beitragen, habe keins ;-)

  2. #2
    aufTrab Professor Avatar von Steffi
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Ich habe auch noch kein eigenes Pferd, werde mir aber in naher Zukunft sicher eins zulegen.
    Ein eigenes Pferd ist seit meiner Kindheit mein größter Traum. Klar ist eine RB auch toll und man hat weniger Verantwortung und mehr Zeit für anderes, aber bei einem eigenen Pferd kann man alle Entscheidungen selbst treffen und keiner schreibt einem etwas vor. Man kann nicht rausgeworfen werden und braucht sich nicht an ausgemachte Tage oder Zeiten zu halten, man kann einfach in den Stall gehen, wann immer man Lust hat. Außerdem kann man einem Tier ein gutes Zuhause bieten und dafür sorgen, dass es ihm immer gut geht. Als RB hat man in dieser Hinsicht auch nicht viel zu melden...klar kann man was sagen, aber man ist immer darauf angewiesen, dass der Besi was tut. Beim eigenen Pferd kann man selbst handeln, sofort und ohne jemanden fragen zu müssen! *träum*
    Liebe Grüße von der Steffi

  3. #3
    Valerio
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Bei mir war es auch ein Kindheitstraum.
    Ich weiß nciht, wie viele Rbs ich hatte, und immer bin ich unglücklich weitergezogen, auf der Suche nach etwas Besserem. Um so verzweifelter, wenn wieder irgendwas doof war. Ich wollte endlich ein eigenes Pferd, selbst bestimmen können, wann ich reite, was ich mit dem Pferd mache.
    Ja... Und es ist einfach toll, das Gefühl, du fährst in den Stall und kannst gleich dein Pferd sehen. Mir bringt mein Pferd irgendwie immer gute Laune und ich kann einfach sicher sein, dass es nicht gerade geritten wird und so.

  4. #4
    aufTrab Stammgast Avatar von Black Pearl
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Ich habe mir auch schon so lange, wie ich denken kann, ein eigenes Pferd gewünscht. Mit nur einmal die Woche Schulpferde reiten, war ich nie richtig zufrieden. Hatte dann zwei Jahre lang Reitbeteiligungen. Erst auf einer älteren Stute, die bekam dann 1,5 jahre später leiderne ziemlich starke Athrose, sodass ich sie nicht mehr reiten konnte. Danach bin ich ein halbes Jahr ein 3 jähriges Pony mitgeritten. Ein Traumpony, leider hatte ich andauernd Stress mit der Besitzerin und meiner damaligen RL. Da wir zu unterschiedliche Meinungen hattten, was den Umgang mit Pferden angeht, hab ich mich dann dazu entschlossen das Pony aufzugeben. Ich hatte dann den Verein gewechselt und mich nach einem eigenen Pferd umgesehen.
    Mich hat es einfach bei beiden RB furchtbar aufgeregt, dass ich, obwohl ich am Meisten mit beiden Pfrden zu tun hatte, einfach mitansehen musste wie entschieden wird. Das hat mich oft stark mitgenommen.
    Mit dem eigenen Pferd passiert mir das jetzt nicht mehr.

  5. #5
    aufTrab Mitglied Avatar von Meiki
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Ich habe noch kein eigenes Pferd, aber wenn ich in der ausbildung bin will ich mir endlich eins kaufen.
    Für mich ist einfach die Unabhängigkeit ausschlaggebend. Ich hatte schon mehrere RB's und ich glaube die schlechten Erfahrungen überwiegen. Es kommt einfach total schnell vor, dass man ausgenutzt wird und hinterher steht man genauso doof wie vorher da.
    Und wenn man sich ein eigenes Pferd kauft, hat man bessere Möglichkeiten, sich eins zu suchen was wirklich zu einem passt. Ich reite im Moment z.B. eine Hafistute, für die ich hoffnungslos zu groß bin.
    Außerdem kann man selbst dafür sorgen, dass es dem Pferd gutgeht. Ich musste auch schon zugucken, wie die Pferde die ich geritten hab mies behandelt wurden und konnte nichts dagegen sagen oder tun, sowas macht mich einfach traurig und auch aggressiv.

    Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
    Mark Twain

  6. #6
    aufTrab Mitglied Avatar von Boylinchen
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Nun, wie kam ich zu meinem eigenen Pferd: Boy war seit er so ca, 1,5 jAhre ist mein Pflegepferd. Davor war ich auch in den SOmmerferien jeweils in diesem Stall, putzte und pflegte nur eine andere Stute.

    Ja, irgendwann wurde Boy mein Pflegepferd und irgendwann dann hieß es, dass er verkauft werden sollte, ich hing damals an diesem Pferd total. Und somit habe ich ihn gekauft. Wenn möglich hätte ich das Ganze später gemacht. So haben meine Eltern bis ich eben zum Arbeiten anfing ihn verhalten.
    Bereut habe ich es direkt nie. Klar denkt man sich manchmal schon, dass man sich für das Geld, viele andere schöne Dinge kaufen könnte, aber ich möchte ihn nicht mehr hergeben würde ihn jederzeit wieder kaufen und ihn nicht mehr vermissen wollen.

    LG
    "Die Menschen glauben das, was sie wünschen. "
    Gaius Julius Caesar

  7. #7
    aufTrab Mitglied Avatar von Akushla
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Ich habe , bevor ich mein Pferd gekauft habe, immer verschiedene Pferd von Privatleuten "wieder zurechtgemacht" . Meine Familie hat einen rechtgroßen Bekanntenkreis, sodass ich immer mindestens ein Pferd zum Reiten hatte. Hört sich ganz toll an - war es aber nicht immer , denn irgendwann kam meist der Punkt, wi das Pferd verkauft werden sollte oder die Zweite Tochter dann soweit war um das Große Pferd der Schwester zu übernehmen. Irgendann hatte ich dann eins dieser Pferd insgesamt 4 Jahre gehabt, mit einer kurzen Pause, und dann wollten die Besitzer es dann doch wieder für sich, was ja auch okay war , nur ich stand mal wieder ohne Pferd da - dann habe ich mein Eigenes gekauft . Da war dann sozusagen das Faß übergelaufen. Nachdem ich dann mein Pferd gekauft hatte, ist die Tochter ca. 3 Mal geritten und seit dem nicht mehr ( habe mein Pferd nun 2 1/2 Jahre) und nun stehts zum Verkauf - so kanns dann auch gehen - habe aber nie bereut mein Pferd gekauft zu haben - ist eben dann doch was ganz besonderes. Und ich reite trotzdem noch für Bekannte Pferde ein oder bewege sie

  8. #8
    aufTrab Stammgast Avatar von Rappstute
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Mein größter Traum war eigentlich immer ein eigenes Pferd, seitdem ich 5 war. Ich Bin auch so oft es ging mit Pferden zusammen gewesen und habe auch ab und an reitunterricht gehabt, z.b. im Urlaub o.ä. In den Ferien sah man mich zu Hause garnicht, sondern auf dem örtlichen Ponyhof. Meine Eltern hatten allerdings so garkeine ahnung von pferden und interessierten sich dementsprechend mehr für mein Hobby Ballett "Das geht mit 13 eh wieder vorbei, wenn das mit den Jungs losgeht" das durfte ich mir immer und immer wieder anhören. Mit 13 habe ich dann die 1. Reitstunde in dem Reitstall in dem ich heute noch bin bekommen. Meine Reitlehrerin, die sie auch heute noch ist, brachte mich sehr weit und ich wurde immer besser- allerdings nur auf Schulpferden. Ihr erzählte ich natürlich auch von dem Wunsch, ein eigenes Pferd zu besitzen. Sie sprach auch sehr häufig mit meinen Eltern darüber, die allerdings jedesmal sagten, nach dem Abi sehen wir weiter...... Als wir dann einen Sommer nach Sylt und dort sah ich ihn: Mein absolutes Traumpferd, Rinus. Da war ich grad 15. Die Besitzerin wollte ihn meinen Eltern verkaufen, zu einem sehr günstigen Preis(er war in der Dressur bis anfang M ausgebildet), der allerdings einen ziemlich Haken hatte: Rinus hatte eine Hufrollenentzündung. Ich hatte natürlich keine Ahnung davon und so machten wir unverbindlich ab, dass wir ihn in drei Monaten holen. Naja wieder zu Hause machte ich mein kleines Reitabzeichen und erzählte meiner RL überglücklich von dem Pferd und das meine Eltern endlich eingewilligt haben. Leider war das Glück nur von kurzer Dauer und meiner RL riet mir dringend davon ab ihn zu kaufen, was wir dann im Nachhinein auch nicht taten und auch besser so war. Ein Jahr später konnte er kaum noch laufen und wurde eingeschläfert das zu erzählen fällt mir immernoch ziemlich schwer.

    Naja meine RL half mir dann bei der Suche nach einem neuen Pferd und so kam es, dass ich Sulaika bekam:-)

    Am Anfang hatten wir üble Probleme und es sah alles danach aus, dass wir sie wieder verkaufen. Doch mittlerweile bin ich der glücklichste Mensch, dass ich sie habe und bereue es auf keinen Fall, mich für sie entschieden zu haben:-) Alles ist perfekt

    ui ganz schön lang:-) Liebe Grüße Rappstute

  9. #9
    aufTrab Stammgast Avatar von Connys Schimmel
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    Lächeln AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Ein eigenes Pferd...welches kleine Mädchen(leider viel zu oft nur Mädchen) träumt nicht davon.Ich selbst bin ein Pferdenarr seit Laufen kann..Reitunterricht konnte ich mir nicht leisten,so habe ich eben Ställe ausgemistet,um dann vllt mal trockenreiten zu können.Mit 10 jahren kam dann die erste Reitbeteiligung.Wahnsinn!!Aber es ist nicht lange erfüllend immer zu hören *du hast ja NUR eine Reitbeteiligung*!!
    Als ich mit 20 Jahren meinen jetzigen Mann kennen lernte und auch er durch mich zum Pferdesport fand,war der Entschluss dann endlich gefasst.
    Ein Traum wurde wahr und ich kaufte mein eigenes Pferd.Das ist nun 9 Jahre her und ich habe es nie bereut.Mein Dicker ist ein familienmitglied geworden und bei uns nicht mehr weg zudenken..
    Allerdings immer daran denken..ein eigenes Pferd kostet Geld und vor allem VIEL Zeit.Es ist kein fahrrad das man mal aus dem keller holt!!!!
    Also den Entschluss nicht aus dem bauch heraus treffen sondern sich immer bewusst sein,das ein Pferd ein Partner fürs Leben ist!!
    Gruss Conny

  10. #10
    aufTrab Mitglied
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Naja, ein eigenes Pferd haben wollte ich eigentlich schon immer... aber eigentlich war meine Süße nicht geplant. Hat sich alles so ergeben, weil sie dann plötzlich weg sollte, sie war zu der Zeit meine RB. Außerdem bin ich das ewige Pferdewechseln, RB-Theater usw. leid gewesen. Und als Pferdebesitzer hat man nun mal das alleinige Bestimmungsrecht, was ich, als ehemalige RB-Reiterin, wirklich sehr genieße.

  11. #11
    aufTrab Mitglied Avatar von Hopsala81
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Bei mir war es ebenfalls immer ein Traum, allerdings hatte ich auch irgendwann genug davon das meine RB Pferde entweder verkauft wurden oder von zig Leute mitgeritten wurden.
    Man hat dann jedesmal von vorne angefangen, das nervt irgendwann schon.
    Obwohl es mir reiterlich viel gebracht hat verschiedende Pferde zu reiten, aber immer war das Geheule groß wenn eins wieder ging und dann hab ich mir gesagt du investierst nie wieder Zeit in ein Pferd wenn es nicht dein eigenes ist! Bereut hab ich es nie, obwohl mein Dicker schon viel krank war in den letzten 5 Jahren, er ist halt mein Baby ;-)

  12. #12
    aufTrab Mitglied Avatar von ckjaneway
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    ich wollte nie ein eigenes pferd. wirklich nicht, war nie mein traum und ich wollte keins !
    es hat sich dann aber mehr oder weniger "ergeben". meine rb reichte mir nicht mehr, ich wollte weiterkommen. dann war auch noch die frage, ob meine rb evtl. verkauft wird....jaaaah und irgendwie haben wir uns dann umgehört. nachm 2. besuchten pferd war mir aber dann auch klar, neee ist wohl doch nicht der richtige zeitpunkt, wir lassens doch und ich such mir wieder ne rb. naja, das 3. pferd isses dann geworden! ich hab noch keinen tag bereut.
    Viele liebe Grüße von mir!!!! :newwer:

  13. #13
    aufTrab Neuling
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Hi!

    Also ich wollte auch schon immer ein eigenes Pferd haben, aber leider wurde mein Wunsch nie erfüllt.
    Als ich dann 18 war, kaufte ich mir ein Pferd zusammen mit einer ehemaligen Freundin, was natürlich nach hinten los ging.
    Mit 19 kaufte ich dann meine jetzige Stute, mehr oder weniger frisch von der Rennbahn und fing an sie umzuschulen.
    Sie war ab dem ersten Tag wo ich sie gesehen habe, mein absolutes Traumpferd !
    Sie hat Charakter, eine starke Persönlichkeit, sucht sich ihre Leute aus, gibt auch viele die sie nicht mag und nie mögen wird, ist zickig, gnatschig und wenn du sie erst einmal geknackt hast, geht sie für dich durchs Feuer.
    So Ein Pferd habe ich bis zu dem Zeitpunkt noch nicht kennen gelernt.
    Sie ist mein Pferdiges Ebenbild könnte man sagen
    Es passt einfach Perfekt!

    Und meine zweite Stute, tja das war eher zufall
    Ich wollte keine Einsteller mehr haben und damit Golf nicht alleine ist, sollte ein zweites Pferd her.
    Mehrere angeguckt, die ist mir gleich ins Auge gefallen, passt von der Größe und Statur, ist einfach nur lieb und im Grunde genommen das komplette gegenteil zu Golf.
    Passt also so gesehen auch wieder perfekt zu uns

    Ich denke wenn man einmal ein eigenes Pferd besessen hat ist man auch überhaupt nicht mehr in der Lage als RB zu agieren.
    Wie schon gesagt, man hat natürlich auch mehr Verantwortung, aber was viel wichtiger ist, man kann selbst entscheiden, intensiver das Pferd erleben und mit ihm zusammen wachsen.
    Und man muss vorallem auch keine Angst haben das es nur kurzzeitig der Fall ist durch Verkauf oder ähnliches.

    Selbstverständlich ist Pferd nun nicht grade ein Günstiges Hobby, bzw., ich nenn es mal Leidenschaft.....und auch die Zeit ist enorm.
    Aber ich bin der Meinung es lohnt sich und vorallem bekommt man viel wieder zurück !

    LG
    Anne

  14. #14
    ann
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Hallo zusammen,

    meine beiden habe ich durch Zufall bekommen, den Traum nach einem eigenem Pferd hatte ich schon immer...
    Toni:
    Es war im April 1998, wir waren in Südtirol im Urlaub. Dort kannten wir einen Hafizüchter, der einen 2jährigen Hengst hatte. Er sollte zur Körung vorbereitet werden. In den 3 Wochen in denen ich dort war habe ich ihn longiert und mit ihm Bodenarbeit gemacht. Mein Opa meinte zu dem Züchter, was ist wenn der durch die Körung durchfällt?, ja dann geht er zu Schlachter.., mein Opa dann, nein ich kauf ihn dir dann ab. Anfang Mai klingelte das Telefon, der Züchter war dran und meinte ihr könnt den Hengst haben, er war zu klein für die Körung. Nach einigen Diskussionen mit meiner Mutter, hat mein opa beschlossen der wird gekauft. Im Juli 1998 war es soweit, wir fuhren mit einem Bekannnten und Anhänger nach Südtirol und holten den kleinen ab. Seit dem gehört er mir...

    Majori:
    Sie gehört mir seit Oktober 2005.
    Sie habe ich über einen Tierschutzfall bekommen, bei dem mein Stiefvater an der Beschlagnahmung der Pferde als tierschutzbeauftragter vom Veterinäramt beteiligt war. Es war im Oktober, er meinte zu mir willst du dir die Pferde mal anschauen, ich dann ja. Er hatte schon bei der Beschlagnahmung gesagt, dass er Majori kaufen will. Wir sind zu dem Hof gefahren wo sie zwischenzeitlich untergestellt wurden und haben sie uns angeschaut. Kurz darauf war es beschlossene Sache, dass wir sie nehmen. Sind heimgefahren und haben den Hänger geholt, noch kurz mit eine´m Bekannten gesprochen, wo sie über Winter hin sollte, sie war ja erst 2 1/2. Es war mittlerweile abends bis wir am Stall waren. Sie war immer noch total verängstigt und unsicher. Im März 2006 haben wir sie dann zu uns in den Stall geholt, da ich langsam sie noch mehr an mich gewöhnen wollte und áuch anfangen wollte mit ihr zu arbeiten. Dann kam im April der große Rückschlag, ´sie hat sich beim spazieren gehen erschreckt und losgerissen. Dann hat sie sich schwer verletzt. Im Oktober habe ich dann langsam angefangen sie zu reiten und seit Januar mache ich etwas mehr mit ihr (3-4 pro Woche reiten).
    Sie ist immer noch nicht so cool wie Toni, aber sie hat viel Vetrauen bekommen und macht auch alles mit.

    Liebe Grüße
    Ann

  15. #15
    aufTrab Mitglied
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Also das erste Pony hab ich mit neun Jahren bekommen weil meine Eltern ein schlechtes gewissen hatten. Da ich immer alleine war.
    Peter hatte ich ca 5 Jahre dann haben meine Eltern sich getrennt und Peter musste weg.
    Man war ich sauer.

    Dann fand ich eines Tages Nicki Trakehner Stute ca 2 Jahre alt.
    Sie stand auf einem Hänger und sollte weiter zum Schlachter, ohne mich mein Mann hat Sie mir Gekauft in einer Nacht und Nebel Aktion.
    Nicki hatte ich leider nur 1 Jahr, dann wurde ich zum dritten Mal Schwanger.
    Wie sollte das gehen drei Kinder zwei Hunde und ein Junges Pferd.
    Leider hab ich keinen Gefunden der mir helfen wollte, so wurde für Nicki ein neues zu Hause gesucht und auch gefunden. Es geht ihr gut.

    Zu meinem / unserem 10ten Hochzeitstag fuhr mein Mann mit mir los ich sollte mir was aussuchen.
    Und wo bin ich gelandet? Auf einer Weide mit Haflingern so kam ich zu meinem Ersten Hafi.
    Hayla war da grad 1 Jahr alt. 1 Jahr später folgte Snow die Halbschwester von Hayla.
    Da wir die Möglichkeit hatten einen Offenstall zu Pachten, und ein Pferd alleine das geht ja nicht.
    Jetzt hab ich drei Ponys und habe es auch noch nie Bereut.

  16. #16
    aufTrab Mitglied Avatar von slyva
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    weil meine pflegepferde nicht so erzogen und ausgebildet waren wie ich es gerne gehabt hätt auch hätt ich gerne viel mehr mit dem pflegi unternommen etc.

    mein eigenes pferd hab ich so erzogen wie ich es für richtig halte, ich kann reiten gehen ohne zu fragen wie lange und ob überhaupt und ich kann tun und lassen mit dem pferd was ich will ohne ein schlechtes gewissen gegenüber dem besitzer haben zu müssen.

    ich bin mit fremden pferden immer vorsichtiger umgegangen als mit meinem eigenen. aber das wusste ich schon vorher, bevor ich mir ein eigenes gekauft habe

    lg

    slyva

  17. #17
    Moderator Avatar von Gisa
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Ich habe damals mit 10 Jahren angefangen zu reiten, auf Schulpferden und habe dann viel am Stall mitgeholfen, so daß ich dann auch ein Pflegepferd bekam. wenn ich so zurückdenke, weiß ich nicht mehr so genau wieviele es waren. dann kaufte sich mein Onkel ein Pferd, das konnte ich dann immer mitreiten, er ritt es nur einmal in der Woche. Diese ganze Zeit über wollten mir meine Eltern nie ein Pferd kaufen, obwohl mein Rl mit ihnen öfter diskutiert hatte. Dann hatte ich mit meiner Freundin ein Pferd. Sie hatte ihn schon länger und ich bin dann eingestiegen, weil ihre Tochter ein Eigenes kriegte. Dieses Pferd hatten wir in der Zeit meiner beiden schwangerschaften. Leider ist er dann mit 25 Jahren auf der Wiese tot umgefallen. Ich hörte auf zu reiten, weil es gab für mich keine weiteren Pferde. Aber..., nicht lange, meine beiden Mädel fingen an zu reiten und nicht nur einmal in der Woche, sondern dann auch zweimal.Ich konnte nicht mehr nur zusehen, sondern fing auch wieder an. Mein Mann und ich rechneten das alles mal zusammen und stellten fest: ein eigenes Pferd muß her. Wir kauften für uns drei eine 14jährige Stute aus dem Springsport, war dressurmäßig bis L ausgebildet. Auf ihr lernten meine Beiden reiten und springen. Leider mußte sie mit 19 aufhören und ich kaufte das nächste Pferd. er 4jährig und ein absolut liebes Pferd,leider machte er mit seinen immerwieder auftretenden koliken mein Portemonaie leer. Ich verkaufte ihn und holte mir und meiner älteren(die Kleine legte gerade eine Pause ein) eine süße schicke, schwarze Stute, so ein richtiges Damenreitpferd. Leider ging es nicht lange gut, sie stieg(dabei brach ich mir die Wirbelfortsätze) und war recht schwierig. Da meine Große auch sich langsam von ihr zurückzog, verkaufte ich sie und holte mit ihr zusammen ein neues Pferd. Gwenie, unsere Holländerin. Meine Jüngere war zu der Zeit auch wieder aktiv als Rb. Da sollte das Pferd verkauft werden. Ich strengte mich an und schwupps, hatte ich zwei Pferde an der Hand. Das blieb eigentlich lange so. Meinen Töchtern habe ich dann, als sie selbst Geld verdienten, die Pferde geschenkt, um für meine A-Voltigruppe ein neues Pferd zu kaufen. Ihn hatte ich dann fast zwei Jahre, habe ihn dann verkauft, weil wir reiterlich überhaupt nicht zusammen passten. Ja, nun habe ich eigentlich mein erstes eigenes Pferd, weil es weder für meine Töchter, noch für eine Gruppe, sondern nur meins ist. Da gehört dann der Spruch zu: was lange währt, wird endlich gut. Ich habe jetzt mein erstes eigenes Pferd. Die Verwirklichung eines Kindheitstraumes.Aber ich bin ja erst knapp über 50, also habe ich ja noch Platz und Zeit für weitere Traumverwirklichungen.
    Gisa
    Gruß Gisa
    Oma ist wieder daaa

  18. #18
    aufTrab Mitglied
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Huhu...

    tja, ein eigenes Pferd...Davon träumten wohl alle, oder??? Ich habe nie gedacht, das mein Wunsch mal in Erfüllung gehen wird!!!

    Habe mit 7jahren angefangen zu reiten bis ich 16jaher alt war. Mit 14jahren hörte ich in der RS auf und hatte dann 2 Jahre lang ne RB auf ner Traberin...Dann folgten 4jahre Reitpause und wieder ne RB auf ner Traberin, diese brach sich leider die Hüfte und fast zeitgleich wurd ich auch Schwanger...Wieder 4Jahre Pause bis ich wieder hibbelig wurde und mein Mann unterstütze mich voll..Hab mir einige RBs angeschaut und landete wieder bei ner Traberin..schon älter, nicht die hübscheste und einige Jahre net geritten!!! Es folgte eine schöne Zeit aber ich wurde dann Schwanger mit meinem jüngsten, aber die RB gab ich nicht auf, zwar war reiten net mehr angesagt, weil sie nie die einfachste war, aber ich blieb bei ihr!!! Im Sommer 2005 sollte sie verkauft werden und ich übernahm sie... Bei mir blieb sie leider nur bis zum Winter 2006...Es war ne tolle Zeit aber auch alles andere als einfach, richtig nett war es nie, sie war stur, dominant, zickig und im Gelände Lebensgefährlich

    Als Ausgleich kaufte ich mir im Sommer 2006 Arabesque, 5jahre alt und fast frisch von der Rennbahn, wieder ein Traber!!! Leider holte mich das finanzielle sehr ein, 2Pferde und Chess wurd krank, Herzfehler und starke Infektionen..UNREITBAR und TA Rechnung höher als das Pferd je gekostet hat..Ich trennte mich von Chess, die Vorbesitzerin nahm sie mir ab und vermittelte sie weiter, weil sie mir nicht zutraute nen passenden Platz für sie zu finden!!!

    Tja, Arabesque habe ich natürlich noch und ich geb sie nie wieder her!!!

    Aber ja, manchmal bereue ich es sie gekauft zu haben, wegen Chestnut!!!! Aber anderseits, mit Chess hat es nie so gefunkt wie jetzt mit Ara....aber mir fehlt meine Oma sehr und es tut wahnsinnig weh, das ich nicht weiß wo sie ist *schnief*

    LG
    Jessi

  19. #19
    aufTrab Professor Avatar von Lore
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Pferde haben mich auch schon seit frühester Kindheit fasziniert und ich träumte oft von einem eigenen Pferd. Dieser Traum erfüllte sich jedoch erst viel später...
    Ich bin in einem ziemlich kleinen Kaff am Hintern der Welt aufgewachsen, der nächstgelegene Reitstall mit Schulbetrieb war ungefähr 35 km entfernt und nicht mit Bus oder Bahn erreichbar. Meine Eltern waren beide berufstätig und niemand hätte mich dorthin fahren können, damit musste ich mich abfinden.
    Während meiner Ausbildung lernte ich eine Kollegin/Freundin kennen, die selbst zwei eigene Pferde besaß und da ich inzwischen mobil war, konnte ich ein paar Mal dorthin fahren - "geritten" bin ich insgesamt zweimal, einmal davon ein Schrittausritt, das andere Mal eine Viertelstunde trockenreiten auf dem Platz.
    Nach der Ausbildung kam mein Umzug nach Hannover, hier sah man überall Pferde und nach zwei Jahren habe ich mich dazu entschlossen, eine Reitschule zu suchen und damit einen Anfang zu machen. Der erste Termin war ziemlich ernüchternd: Die Pferde standen alle in dunklen schmutzigen Boxen und waren ziemlich ungepflegt - hier wollte ich nicht reiten lernen und ich erzählte meiner Freundin am Telefon von diesem Erlebnis. Daraufhin meinte sie, sie hätte das perfekte Pferd für mich! Ich wiegelte ab - ich konnte doch rein gar nichts, wie sollte das gehen? Schließlich ließ ich mich jedoch breitschlagen, wenigstens mal hinzufahren und mir das Pferd anzuschauen...
    Warum ich mich sofort dazu entschied, das Pferd zu nehmen und es am selben Abend meinem damaligen Freund gegenüber direkt aussprach und damit endgültig besiegelte, kann ich heute nicht mehr hundertprozentig sagen. Es war ein klassischer Liebeskauf, unvernünftig bis zum Gehtnichtmehr... das Pferd war nahezu roh und zudem ziemlich krank... letzteres sollte mich ein paar Monate später noch einmal den Kaufpreis kosten, aber das wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht und wahrscheinlich hätte es mich bei aller Unvernunft auch nicht vom Kauf abgehalten.
    Ich fuhr noch ein paarmal über's Wochenende hin und kümmerte mich hier in Hannover darum, einen Stall zu finden und alles zu regeln. Am 31. Mai 2001 habe ich meine Lore abgeholt und nun stand ich da mit meinem eigenen Pferd und meine Freundin war 400 km weit weg...
    Auch wenn es nicht immer leicht war, habe ich die Entscheidung nie bereut! Ich bin an meiner Aufgabe gewachsen und mein Pferd ist von Tag zu Tag mehr aufgeblüht... Mit meiner heutigen Erfahrung schlage ich die Hände über dem Kopf zusammen, wenn ich an damals zurückdenke - trotzdem bin ich immer noch sehr dankbar dafür, dass ich mit genau diesem Pferd das Reiten lernen durfte.
    Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
    (Friedrich Hebbel)

  20. #20
    aufTrab Professor Avatar von Wunschtraum
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Pferdeverrückt war ich schon immer, durfte als kleines Kind ab und zu mal auf dem Pferd einer Bekannten reiten. Zu meinem 6. Geburtstag bekam ich dann 10 Reitstunden geschenkt und ab dem Zeitpunkt hatten meine Eltern keine Chance mehr! Dann bin ich ziemlich lange Ponys geritten und musste dann aber in eine andere Reitschule wechseln. Warum weiß ich garnicht mehr. Dort bin ich dann hauptsächlich Pferde geritten (eine ganz schöne Umstellung) und hab ein paar Ponys mit ausgebildet. Als die Reitschule dann aus finanziellen Gründen schließen musste, bin ich wieder gewechselt und hatte dann dort auch mein erstes Pflegepferd. Ein Schulpferd, abgestumpt, dem alles egal war. Hab viel mit ihm gemacht, spazieren gehen, Ausritte im Schritt usw. aber so richtig warm wurden wir irgendwie nicht miteinander. Aber was soll man auch erwarten, nach 12 Jahren Schulbetrieb und ich konnte mich auch nur am Wochenende um ihn kümmern.
    Da ich recht Ehrgeizig bin war ich so in einem Zwiespalt. Einerseits hing ich total am Reitsport, aber wenn man nie weiter kommt, machts irgendwann auch keinen Spaß mehr. Also haben sich meine Eltern dann entschlossen ein Pferd zu kaufen. Und dann ging die Suche los. Schnell hat sich herausgestellt, dass die Preisvorstellungen meiner Eltern nicht mit denen der Pferde (6 und älter, bis A ausgebildet) übereinstimmten, die ich mir vorgestellt hatte. Dann haben wir uns drauf geeinigt ein junges Pferd zu kaufen, eine Bekannte wollte mich bei der Ausbildung unterstützen.
    Und dann hab ich mir das Traumpferd in meinen Vorstellungen angeguckt. 4 Jahre, dunkelbraun, Wallach, 170 , Springpferd. Und ich fand dieses Pferd sowas von doof. Ihc weiß auch nicht, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen. Dann hab ich mich dazu übereden lassen, eine Stute anzugucken. Wollte ich ja eigentlich garnicht haben. Und dann stand sie da, Fuchs, 160, Stute, Dressurlinie. Ich hab gedacht, oh nee, ich wollte was großes und einen Springer. Aber sie kam an, hat an meinen Haaren rum gefressen, und mir ihren Kopf zum schmusen auf die Schulter gelegt. Da hatte ich mich schon total in dieses Pferdchen verliebt. Probe geritten lief ganz gut, AKU war in Ordnung. Und sie war meins. .
    Die Ausbildung war alles andere als einfach, weil sie sehr dominant ist und unsere Bekannte uns nach kurzer Zeit im Regen stehen ließ.
    Heute seh ich das wieder mit anderen Augen, weil das Geld was ich bei Kauf gespart hab, ist für die Ausbildung locker mit drauf gegangen. Aber solche Erfahrungen muss man eben machen.
    Einfach war es mit ihr nicht und wird es auch nie werden, da sie so selbstbewusst ist.
    Trotzdem ist sie das perfekte Pferd für mich. Obwohl sie fast aus einer reinen Dressurlinie gezogen wurde, hab ich ein Springpferd wie ich es mir immer gewünscht hab. Vermögend, mutig, absolut zuverlässig, schnell und wendig. Auch unsere Charaktere passen wunderbar zusammen. Ich ruhig und ausgeglichen, sie eher der Hitzkopf.

    Es muss beim Pferdekauf halt einfach "klick" machen...
    „Richtig Reiten reicht“(Paul Stecken)

  21. #21
    Moderator
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    266

    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Wie ich zu meinem eigenem Pferd kam,ist eine lange Geschichte.

    Früher als ich 7 Jahre alt war,saß ich einmal auf einem Pony und wurde geführt.

    Von da an war ich von Pferden begeistert,jedoch hatte ich früher keine gelegenheit Reiten zu lernen,oder kontakt zu Pferden zu haben.

    Als ich dann so 12 Jahre alt war,bin ich öffters mal auf Turnieren als Zuschauer gewesen,bis ich so ca 15 war,dann wurden mir andere Dinge wie Mopeds usw wichtiger.

    Erst als ich 23 war,habe ich mich wieder für Pferde interresiert,ich habe zu der Zeit jede Serie und jeden Film der über Pferde handelte geschaut.

    Als ich dann 2006 33 Jahre alt war,hat sich für mich eine einmalige gelegenheit geboten.
    Ein sehr guter Freund von mir hatte einen Pensionsstall mit ca 30 Pferden übernommen.
    Ich war zu anfang als ich noch kein Pferd hatte dann natürlich sehr oft bei dem Stall und habe dort ein wenig mitgeholfen,das hatte mir dann sehr viel spaß gemacht,die Pferde mit raus und reinzubringen,ich durfte dann auch ab und zu mal das Pferd,der Verlobten meines Freundes Putzen.
    Im September 2006 durfte ich mich dann zum ersten mal nach 26 Jahren auf ein Pferd setzen und wurde auch wieder geführt.

    Von da an stand fest,das ich Reiten lernen wollte und auch ein eigenes Pferd haben wollte,
    so kam ich dann im Oktober 2006 zu meinem ersten eigenen Pferd.

    Wen mein Freund den Pferdehof damals nicht übernommen hätte,
    hätte ich mir nie zugetraut ein eigenes Pferd zu kaufen und hätte bis heute wohl keins.

  22. #22
    HJ
    Gast

    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Hi!

    Also, ich hab mir ja Anfang Dezember meine nun 3 1/4jährige Luna gekauft...

    Eigentlich war das nicht geplant, dass ich mir so schnell ein Pferd zulegen, v.a. weil mein Papa immer dagegen war und ich ja kein Geld dazu hab/hatte (laufende Kosten ok, aber den Anschaffungspreis!?) Außerdem war ich ja zufrieden mit meiner RB...
    Naja, ich wollte vor den Sommerferien schon ein Fohlen in "Not" kaufen wollen, aber das hab ich dann auf Rat von meiner Stallbesi, auf deren Meinung ich viel Wert lege, gelassen, v.a. hat mein Papa mir vorgerechnet wieviel Geld in den 4 Jahren bis zum reitbaren Pferd "verloren" gehen.... Dann doch lieber ein schon gerittenes Pferd...
    Naja, ich hab halt immer mal wieder im Internet und in der Zeitung herumgeschaut und hab mir interessante Pferde angeschaut, u.A. viele Hafis, da ich ja eigentlich ein hafi-Fan bin... Mir haben viele gefallen, aber entweder haben sie vom Umgang oder vom Reiten her nicht gepasst und es hat einfach nie "klick" gemacht, schließlich hab ich das Pferd dann eine Weile "an der Backe"...

    Dann hab ich eben im Internet die Anzeige von meiner "La Luna" gesehen und auf dem Bild hat sie mir sooo gefallen, das mir egal war, dass sie noch nicht geritten ist... Ich hab sie mir dann ein paar Tage später mit meinen Eltern und einer Freundin angeschaut und schon als ich auf den Hof gefahren bin und ich sie nur am Putzplatz angebnden sah, hab ich mir gedacht "DIE IST ES!" (hab es aber natürlich erst meinen Eltern verschwiegen) Naja, dann bin ich noch ein zweites Mal hingefahren, dieses Mal mit meiner Stallbesi, damit die nochmal drüberschauen kann, ob auch alles ok ist... Sie hat gemeint, sie hat keine Bedenken: "Sie ist jung, neugierig und noch nicht geritten, was soll die schon haben!?" Und das war für mich das "OK", obwohl ich noch nicht mit meinem Papa darüber geredet hab, der war ja schließlich dagegen, obwohl im Luna schon gefallen hat, da sie Pfeffer unterm Hintern hatte...

    Ein Tag nachdem wir sie das zweite Mal angeschaut haben, kam ein Anruf vom Besitzer, er wollte die tendenz wissen, da er eine Anfrage aus Hamburg hat... Da war für mich klar, dass ich zusagen MUSS, bevor irgendjemand mit Hänger kommt und sie gleich einpackt
    Tja, dann hab ich noch ein bisschen verhandelt, ohne zu wissen (ob mein Papa dann zahlt oder nicht), immerhin 12%, und hab erstmal meiner Mama die Hiobsbotschaft per SMS überbracht... Die hat dann meinen Papa schonend darauf vorbereitet, dass es kein zurück mehr gibt... Tja und so bekamm ich als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk von meinen Eltern, vorausgesetzt ich komm für die laufenden Kosten selbst auf... Da ich arbeite, klappt das nun super, auch wenn ich auf andere Sachen ein bisschen verzichten muss...

    Nötig war es eigentlich nicht, ein eigenes Pferd, und ich hätt mich auch nicht nach einem umgeschaut, wenn ich nicht in so einem tollen Stall wäre, wo ich weiß, dass es meinem Pferd gut geht und wo die Stallgemeinschaft klasse ist und jeder jedem hilft!
    Aber jeder Reiter träumt doch von einem eigenen Pferd, so auch ich
    Mein Kindheitstraum ist in Erfüllung gegangen und er wird hoffentlich auch noch lange anhalten, La Luna ist schließlich noch ganz jung...

    So, das war die Geschichte von meinem Kauf... Übrigens: Meine RB geb ich im Moment trotzdem nicht her, dazu häng ich zu sehr an ihm *g*

    Gruß
    jessi

  23. #23
    aufTrab Mitglied Avatar von stephy_kb
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Hallo zusammen!!!
    Ich muss ja sagen dass ich es damals gar nicht geplant hatte mir ein eigenes Pferd zu kaufen. Ich hatte eine Reitbeteiligung und war damit eigentlich auch ganz zufrieden. Alls allerdings vor drei Jahren mein jetziges Pferdchen zu uns in den Stall kam war es liebe auf den ersten Blick (total kitschig). Ricardo hat damals noch einem zwölf jährigen Mädchen gehört die allerdings gar nicht mit ihm zurecht kam. War eigentlich auch kein Wunder da mein Schimmel damals erst drei Jahre alt war und nur angeritten war. Also hab ich mir ein Herz gefasst und Ricardo abgekauft.

    Mittlerweile hab ich das Pony jetzt schon über drei Jahre. Muss schon zugeben dass da ne Menge arbeit drin steckt, aber bereut hab ich es noch nie dass ich damals den Dicken gekauft habe.

    Ich find es nämlich immer wieder aufs Neue schön wenn du nach nem tollen Ausritt oder nach einer gelungenen Dressurarbeit immer wieder sagen kannst „Hach war das toll und das Pferdchen da is dein eigenes“!
    Liebe Grüße Stephy

  24. #24
    Moderator Avatar von urmeli
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    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Nach 8 jähriger Reitpause bin ich wieder auf`s Pferd gestiegen und habe 2 Jahre Unterricht genommen. Dann wurde mein Kindheitstraum / Wunsch immer größer.
    Als ich mich 1999 entschloß ein Pferd zu kaufen, Sollte es möglichst ein Friese sein. Ich schaute viel rum, auch in Holland ( das Friesenland). Damals wohnte ich nur ein paar km von der Grenze entfernt. Tja, Friese passte nicht zu meinem damaligen Portemonnaie (und damals ging es mit noch sehr gut).

    Also suchte ich weiter und ritt einige Pferde Probe. Was man da alles angeboten bekommt. Jede Woche las ich Zeitungen und irgendwann stand da: Barocker Friese-Pinto-Mix, Rappwallach,5 jährig, gerade angeritten usw.....Barock? neee nix für mich.
    Die Zeitung legte ich in eine Schublade. Doch irgendwie ging mir das nicht mehr aus dem Kopf. Wenige Tage später rief ich dort an und vereinbarte einen Besichtigungstermin. Beim Proberitt war das Highlight, dass ich ihn als erstes Pferd im trab sofort aussitzen. Auch so habe ich mit ihm 2 Stunden lang durchweg positive Erlebnisse gehabt. Schnmusig, brav, aufmerksam.......
    ABER: sehr viel Weiß und von barock war nichts zu sehen, so schlank wie er war. Die Haltung sah auch gut aus.
    Abends stand es dann fest. Den Kerl wollte ich kaufen. Für den übernächsten Tag verabredete ich mich wieder mit dem Verkäufer und mit meiner Tierärztin. Die Ankaufsuntersuchung war supi. Der Bursche wollte die TA nicht an seine Ohren lassen, mich aber sofort. Pferd gesund, Pferd gekauft und am nächsten Tag zum Reitstall bei uns gefahren.

    Dann kamen Jahre des lernens, bis heute noch. Ich habe ihn jetzt seit 9 Jahren. Ab und an wollte ich ihn verkaufen, weil ich einfach keine Zeit mehr hatte. Vor Kurzem ja auch, aber das ist jetzt vom Tisch.
    In den Jahren, wo ich plötzlich mit meinen 2 Kids alleine da stand, lam mir nie der Gedanke ihn weg zu geben.

    Er ist einfach mein Süßer und derzeit habe ich viel mehr Zeit.

    Wer weiß, wie es weiter geht.
    LG urmeli

    P.S.: Endlich weiß ich nun, dass er beim Kauf erst 3 Jahre alt war. Das habe ich immer wieder mal vermutet.

  25. #25
    fanni
    Gast

    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    hallo,Gisa,
    wie ist das denn nach dem bruch deiner Wirbelfortsätze weitergegangen- das hört sich ja dramatisch an!!!! Ich frage weil ich auch immer mal wieder Probleme habe, mit dem Iliosakralgelenk, habe auch zwei Bandscheiben kaputt und bin wie du nicht mehr 19.....
    was ist denn DEIN Pferd für eins?
    LG Stephanie

  26. #26
    Moderator Avatar von Gisa
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    574

    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Hallo Fanny,
    es ging damit los, das ich viele Sachen nicht mehr machen konnte, also reiten z.b., viele Bewegungen taten erst mal nur weh, wie strecken und beugen. Nach einem Jahr, nach mehreren Versuchen dazwischen, konnte ich wieder aufs Pferd, d.h. ich fing dann langsam wieder an, mit leichtraben und so,leichter Sitz im Gallop. Alle anderen Bewegungen gingen nach einem Jahr natürlich auch wieder. es ist soweit nichts zurückgeblieben. Meine Stute, die ich heute reite hat leider auch viel Schwung im Trab, aber wenn ich locker genug bin, kann ich sie sitzen, da hat dieser Unfall nicht viel hinterlassen. Aber wenn du Probleme mit der Wirbelsäule hast, würde ich doch mal so ein bischen Richtung Gangpferde gucken. Die sollen doch besonders weiche Gänge haben.
    Gruß Gisa
    Oma ist wieder daaa

  27. #27
    fanni
    Gast

    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    danke für den Tipp. Ist aber leider zu spät, hab mir schon ein nicht-Gangpferd gekauft. Meine Krankengymnastin meinte, durch das Westernreiten (bin umgestiegen) wäre meine Wibelsäule schön gelockert, das täte mir sehr gut.... Beim Snowboarden letztes Jahr habe ich gemerkt, das bei mir auch viel vom kopf gesteuert wird. Nachdem ich zig Mal hingeknallt war, habe ich den Kurs abgebrochen, aus Angst, mich zu verletzen... Bin dann Ski gefahren, kam sofort in einen Fortgeschrittenenkurs, es war ein Traum, ich habe mich total sicher und super gefühlt
    LG fanni

  28. #28
    Lelie
    Gast

    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Ich hab das große Glück, dass meine Mutter genauso pferdeverrückt ist, wie ich. Deshalb war es auch keine große Sache, als ich mit 7 Jahren mit der Reiterei angefangen hab und dann zahlreiche Reitbeteiligungen hatte.
    Ein richtig eigenes Pferd hab ich zwar noch nie gehabt, aber schon zwei, die sehr nah dran waren. Klingt kompliziert, ist es auch.
    Also zu Nummer 1: Als ich 11 Jahre alt war, beschlossen Bekannte von uns, ein junges Pony zu kaufen, was ich reiten und wie mein eigenes haben sollte, bis ihre Kinder groß genug und ich zu groß bin.
    Das war für mich anfangs super, weil ich eben ein quasi eigenes Pferd hatte, später war es der reinste Horror, als wir sie dann tatsächlich abgegeben haben und ich jetzt mit ansehen kann, wie die Gören sie vergurken und es im Herzen mein Pony ist, aber eben auf dem Papier nicht.
    Diese Erfahrung hat mich auf jeden Fall dazu gebracht, NIE wieder so ein Arrangement mitzumachen und auch möglichst überhaupt keine fremden Pferde mehr zu reiten. Damit nicht die Gefahr besteht, dass ich doch mein Herz daran hänge.
    Nach ein paar weiteren Reitbeteiligungen kam ich durch einen sehr, sehr glücklichen Unglücksfall an meine Stute. Und die ist nun wirklich ziemlich MEIN Pferd.
    Früher war sie das Pferd meiner Mutter, dann haben wir sie nach einem Sehenschaden mit Prognose unreitbar an einen befreundeten Züchter abgegeben. Nachdem sie im vierten unerfolgreichen Zuchtjahr das Fohlen verlor, fragte er uns, ob wir sie zurück haben wollen. Meine Mutter hatte eine neues Pferd und so war sie dann mein Pferd.
    Es war also mehr Zufall als ein groß geplanter Akt mit dem eigenen Pferd. Da ich als Studentin finanziell von meinen Eltern abhängig bin und sie auf dem Papier noch meiner Mutter gehört, ist die Eigenständigkeit natürlich doch ein bisschen eingeschränkt.
    Allerdings ist allen Beteiligten klar, dass ich sie sobald wie möglich selbst auch finanziell übernehme und ansonsten bin ich sowieso ihr Mensch.
    Das bringt natürlich auch große Belastungen mit sich und gerade mit dem Studium ist es manchmal wirklich schwer, auch das Pferd noch zu bespaßen und so.
    Trotzdem gibt es mir so viel Kraft und ich habe so viel Freude an ihr und der Reiterei, dass ich nicht im Traum daran denken würde, sie abzugeben.
    Um es auf den Punkt zu bringen: Der Ausschlag für mich ein eigenes Pferd zu wollen (und jetzt ja auch zu haben) ist, dass ich mich nur so völlig auf das Pferd einlassen kann, auch emotional. Die Bindung ist viel enger, die Enttäuschungsgefahr deutlich geringer und man hat alle Entscheidungen selbst in der Hand, was ich als großes Glück, nicht als Last, empfinde.
    LG Lelie

  29. #29
    aufTrab Stammgast Avatar von filou
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    493

    AW: Eigenes Pferd: Warum?Was war für euch der Ausschlag?

    Ui, hochinteressant, denn genau wegen dieses Themas lief ich von Nikolaus an ein paar Tage umher wie ein Gespenst.
    Natürlich träumt jemand, der seit 24 Jahren irgendwie mit Pferden zu tun hat, vom eigenen Tier. Im Mai vergangenen Jahres habe ich mich in ein Schulpferd verliebt. Anfang Dezember wurde der Schulbetrieb aufgegeben. Der bisherige Besitzer scheint extreme finanzielle Probleme gehabt zu haben, denn er fuhr alle Pferde, die nicht innerhalb zwei Tagen zu verkaufen waren, zum Schlachter.
    Für meinen gab es außer mir einen Interessenten: Eine Reitschule ohne Koppeln, mit Miniboxen, nur Anfängerunterricht, nur Abteilung, die Ausbinder immer zu eng und nur starre Ausbinder.
    So, ich hab eine bis Ende Juni befristete Stelle, die mir um die 1000 Euro einbringt und weiß nicht, wie dann mein Leben weitergeht. Eigentlich wollte ich genau diesen Wallach kaufen, weil ich so in ihn verliebt bin, sobald ich einen Arbeitsvertrag habe und nun kam mir das zuvor.
    Ich hab viele Tage geheult, gerechnet, Ideen gesammelt, wie ich meinen praktisch aufgegebenen Freiberuf wieder auf Trab bringen kann, wie ich schnell alle Ehrenämter los werde und - hab ihn gekauft, denn diese Reitschule und den Schlachter hat er beides nicht verdient. Es geht finanziell, zumal ich gleich noch eine Reitbeteiligung "mitgekauft" habe und die Aussichten auf Übernahme in meiner Firma sind nicht schlecht und ich weiß, jede Überstunde, die ich mir auszahlen lasse, ist für mein Pferd und so kann ich plötzlich erstaunlich viel arbeiten, obwohl ich schon immer aufgrund meines Arbeitsaufwands Schlafmangel hatte. Aber um so ein liebes Tier vor Schlimmem zu bewahren, kann man sich unglaublich viel Zeit aus den Rippen schneiden. Ich hab ein sattes Guthaben und viele, die jederzeit einspringen würden (Eltern, mein Freund...) und so kann ich schon eine Zeit überbrücken und ich bin sicher, die Rechnung geht auf. Bisher mach ich trotz vieler Tierarzt- bzw. Schmiedtermine kein Minus und selbst das könnte ich noch locker stemmen, wenn es im Juli weitergeht und für den Notfall hat mir und meinem Vater mein Freund ein Dokument überreicht, dass er sich verpflichtet, wenn ich es nicht leisten könne, mein Pferd bestmöglich zu versorgen und er verdient eine Menge. Gemeinsame Kasse mag ich aufgrund vorangegangener schlechter Erfahrungen mit einem gewalttätigen Freund nicht, ich mag einfach nie mehr in eine Abhängigkeit geraten, aber ich weiß, wenn alle Stricke reißen, haben wir ein "Haushaltseinkommen" von über 4000 Euro, das sollte reichen. Nur WILL ich es halt nicht beanspruchen und kalkuliere daher mit meinem Einkommen.

    Und ich bin GLÜCKLICH! Auch, wenn ich ihn noch kaum geritten habe, weil ich verletzt bin und er auch nicht immer fit ist mit seiner Hufgeschichte (hab an anderer Stelle davon erzählt). Aber alleine ihn zu sehen, zu pflegen, zu longieren, zu wissen, er ist meiner und zu spüren, wie enorm sein Vertrauen wächst, ist etwas, was ich mit Schulpferden nie hatte. Gut, ich hatte auch nicht so viele Sorgen, musste nicht Entscheidungen treffen, die sich als falsch herausstellen konnten, aber all das ist leicht zu tragen, wenn man dieses Glück erfährt.

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