Ergebnis 1 bis 24 von 24
  1. #1
    aufTrab Experte Avatar von alisha
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    Frage Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Hallo,

    auch der Reiter ist nicht vor Beinbrüchen, Bänderrissen, Ops oder ähnliches geschützt. Die Pferdebesitzer müssen für das Pferd natürlich weiterzahlen, auch wenn sie eine gewissen Zeit nicht reiten können.
    Doch wie seht ihr das, wenn die Reitbeteiligung ausfällt wegen einem Beinbruch und ein paar Wochen ausfällt.

    Sollte sie trotzdem ihren monatlichen Betrag zahlen oder "befreit" ihr eure Reitbeteiligung davon bis sie wieder reiten kann? An die Reitbeteiligungen zahlt ihr trotzdem weiter oder seht ihr das gar nicht ein, weil ihr ja schließlich nicht reiten könnt? Oder zahlt/verlangt ihr dann nur einen Teilbetrag?

    Ich bin mal auf eure Antworten gespannt.

    lg Julia
    Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi!

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  2. #2
    Valerio
    Gast

    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Hm, ich habe damals eine "Winterpause" eingelegt, da die Möglichkeiten sehr gering waren und 1 mal in der WOche reiten und dnn 50 Euro fand ich nicht gerade toll.
    Also habe ich gesagt, dass ich aufhöre die Rb zu reiten für ein paar Monate und bin dann nur manchmal hingefahren, weil die Besitzerin gleichzeitig meine Freundin war/ist.
    Wenn ich eine Rb hätte, würde ich einen Teilbetrag schon verlangen.

  3. #3
    aufTrab Professor Avatar von Lore
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Wenn ich eine RB hätte, würde ich kein Geld von ihr verlangen, wenn sie krankheitsbedingt eine Weile nicht reiten kann.
    Ich sehe es so, dass ich als Pferdebesitzer nicht darauf angewiesen sein sollte, dass noch jemand anderes das Pferd zum Teil mitfinanziert. Wenn ich mich nicht in Abängigkeiten begebe, kann ich als Besitzer ganz klar den Hut auf behalten. Meine RB müsste nur zahlen, wenn sie auch reiten kann, alles andere fänd' ich unfair.
    Nun könnte man vielleicht dagegen halten, dass ja zum Beispiel im Fitneßstudio auch monatlich bezahlt werden muss, egal ob man hingeht oder nicht. Aber ich denke, die Beziehung zwischen Pferdebesitzer und RB sollte schon eine etwas andere sein, immerhin geht es um ein Lebewesen, das beiden am Herzen liegt.
    Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
    (Friedrich Hebbel)

  4. #4
    Valerio
    Gast

    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    @Lore: Mir würde es nicht ums Mitfinanzieren gehen, 20 Euro (als Teilbetrag) ist nicht so viel, finde ich.
    Auf der anderen Seite könnte ich der Rb auch kündigen und mir eine neue suchen, die dann wieder den vollen Preis bezahlt.

  5. #5
    niki
    Gast

    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Hey,

    also ich würde es meiner RB freistellen, wenn sie den Betrag in der Zeit weiter zahlen möchte, kann sie das gerne machen, wenn nicht, dann muss ich damit Leben. Auf alle Fälle ist eine Verletzung kein Grund für eine Kündigung.
    Ich würde ihr allerdings auch anbieten, wenn sie weiter bezahlt, dass sie, wenn sie wieder fit ist, auch mal öfters reiten kann, also sozusagen nachholen.

    Ich habe damals als RB weiter bazahlt. Trotz Verletzung war ich oft bei dem Pferd, hab es betüddelt usw. Ich denke aber, dass muss jeder selbst entscheiden.
    LG niki

  6. #6
    aufTrab Professor Avatar von Lore
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    @Valerio:
    Mein Beitrag war gar nicht auf deinen bezogen - deiner war nämlich noch gar net drin, als ich mit schreiben anfing...
    Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
    (Friedrich Hebbel)

  7. #7
    aufTrab Mitglied Avatar von ExPresso
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Das sollte eigentlich euer Vertrag regeln?!


    C.

  8. #8
    aufTrab Guru Avatar von Bino
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Und wenn man keinen hat ExPresso?
    Geh doch mal von dem Fall aus und dann gib nochmal ne sinnvolle Antwort

  9. #9
    aufTrab Experte Avatar von alisha
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    @ExPresso Es ging hier nicht um einen speziellen Fall sondern wie es hier jeder regelt oder regeln würde Es wurde ja auch kein konkreter Fall angesprochen
    Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi!

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  10. #10
    aufTrab Mitglied Avatar von ExPresso
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Gut gebrüllt, Löwin

    Meine würde weiterzahlen -

    das Geld ist verplant und - je nachdem wo man steht - ist gewiß nicht jeder in der Lage, unvorhergesehen 200 und mehr Euro aus der Portokasse zu leiern. Dem Stallbesitzer dürfte es schließlich auch egal sein, ob die RB ausfällt oder nicht.

    @Julia. So besser?
    *besondersliebschau*
    C.
    Geändert von ExPresso (19.01.2008 um 23:58 Uhr)

  11. #11
    aufTrab Experte Avatar von alisha
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Das ist allerdings Off-Topic ExPresso. Dazu haben wir extra Themen wo du dies gerne Posten kannst. Hier geht es darum, wie es jeder einzelne regelt, wenn die Reitbeteiligung für längere Zeit auffällt. Wo es die einzelnen geregelt haben, interessiert hier in dem Thema nicht, dafür haben die anderen Themen, einfach die Suche mal anwerfen

    Und jetzt bitte wieder back to topic!

    Wie regelt ihr es, wenn euere Reitbeteiligung auf Grund eines Beinbruchs o. ä. ausfällt? Das ist ja nicht innerhalb von 2 Wochen wieder verheilt.
    Das Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi!

    Reich ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann!

  12. #12
    Lelie
    Gast

    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Ich würde das mit meiner RB dann in dem Fall genau besprechen.
    Da ich nicht unbedingt auf das Geld angewiesen bin, fände ich es auch okay, wenn sie nicht weiter zahlt. Ich würde mir deshalb auch auf keinen Fall für diese Zeit oder ab dann eine neue RB suchen.
    Wenn ich allerdings aufgrund irgendeiner besonderen Situation auf das Geld angewiesen bin, dann würde ich mit meiner RB darüber verhandeln, ob sie einen Teilbetrag weiter bezahlt.
    Anspruch darauf hab ich aber natürlich nicht, schließlich kann sie ja keine Leistung von mir in Anspruch nehmen und kann auch nix dafür.
    Würde sie z.B. aufgrund von beruflichem oder schulischem Stress nicht reiten wollen, wäre es schon wieder was anderes.
    LG Lelie

  13. #13
    aufTrab Guru
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Hallo!
    Wenn ich nicht unbedingt drauf angewiesen wäre, würde ich die RB nichts bezahlen lassen, wenn sie schon nicht reiten kann...
    Falls ich das Geld dringend benötigen würde, dann einen Teilbetrag, der sich ja dann noch verhandeln ließe!

    LG

  14. #14
    aufTrab Professor Avatar von Steffi
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Ich finde mit dem monatlichen Beitrag bezahlt man ja für's Reiten und nicht dafür, dass man mit nem kaputten Bein daheim sitzt! Jeder Pferdehalter sollte, wie Lore es schon geschrieben hat, auch ohne den RB Betrag in der Lage sein für sein Pferd aufzukommen! Aus diesem Grund fände ich es unfair von einer RB, die mindestens ein halbes Jahr nicht mehr Reiten kann, weiterhin Geld zu nehmen. Klar, bei ner Grippe oder ner kleineren Erkrankung bis vielleicht 4 Wochen kann die RB auch bezahlen, aber alles was drüber rausgeht finde ich eine Abzocke!
    Liebe Grüße von der Steffi

  15. #15
    Valerio
    Gast

    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    @Steffi: Ein normaler Beinbruch dauert ja so 2 Monate+wieder langsam aufbauen.
    Das ist ja lange kein halbes Jahr.

    Und wenn man die Rb nicht wegen dem Geld hat, dann logischerweise, weil ich jemanden brauche, der es bewegt!

    Da der Beinbruch-Patient ausfällt, würde ich mir dann eine andere Rb (eventuell auf Zeit) suchen. Dann wäre natürlich kein Teilbetrag fällig.

  16. #16
    aufTrab Mitglied Avatar von Quasy
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Also,wenn rusty soetwas passieren würde,würde ich schon weiterbezahlen.
    evtl. nichtmehr den vollen Betrag (weil ja auch Reitstd,Turniere,etc)entfallen,aber auf jeden Fall!
    Denn mir geht es auch um's Pferd...
    Es steht zwar in dem Vertrag,dass ich nicht für Tierarztkosten,etc aufkommen muss,aber trotzdem.
    Ich habe ja eine beteiligung an dem Pferd,und behandle es wie mein eigenes.
    Da kann ich dann auch nicht sagen: Nö:von mir bekommst du keinen cent mehr,bis ich wieder reiten kann!

    Ich finde,dass kommt ganz auf die Personen und die Pferde drauf an.
    Ich kenne welche,die würden sich da bestimmt zurückziehen,aber ich sehe meine Rb als vorstufe für's eigene Pferd...quasi als Test oder Übung.
    Und soetwas kann immer mal passieren,wo ich finde,dass es sich gehört,dann den Besi nicht vollkommen im Stich zulassen (aber nur bei Unfällen! Wenn er jetzt absichtlich sein Pferd gefährdet,oder übertrainiert,dann zahle ich gewiss kein Geld mehr,und zwar niemehr...)

    lg,reby

  17. #17
    aufTrab Guru
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Zitat Zitat von Valerio Beitrag anzeigen

    Und wenn man die Rb nicht wegen dem Geld hat, dann logischerweise, weil ich jemanden brauche, der es bewegt!

    Das sehe ich genau so... das setze ich eigentlich generell schon voraus... denn wenn ich mich selbst schon fast nicht finanzieren kann, draf ich mir auch kein Pferd anschaffen!!!

    Auch "weil ich keine Zeit habe" find ich schon ein grenzwertiges Argument!
    Ich persönlich habe 1x die Woche eine RB, aber eigentlich fast nur zum Springen... weil ich will, dass mein Pferd Abwechslung bekommt, und meine RB kann das einfach besser als ich!
    Sie braucht auch fürs Reiten nichts zu bezahlen... ich möchte nur, dass sie mein Pferd gut versorgt! :-D

    LG

  18. #18
    Lelie
    Gast

    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Zitat Zitat von Skydancer Beitrag anzeigen
    Zitat von Valerio:"Und wenn man die Rb nicht wegen dem Geld hat, dann logischerweise, weil ich jemanden brauche, der es bewegt!"

    Das sehe ich genau so... das setze ich eigentlich generell schon voraus... denn wenn ich mich selbst schon fast nicht finanzieren kann, draf ich mir auch kein Pferd anschaffen!!!

    Auch "weil ich keine Zeit habe" find ich schon ein grenzwertiges Argument!
    Keine Zeit finde ich überhaupt kein grenzwertiges Argument! Wenn ich mir ein Pferd anschaffe, gehe ich natürlich erstmal davon aus, dass ich genug Zeit für es habe, aber Lebenssituationen können sich ändern.
    Ich hab mein Pferd nur durch Zufall und in der Schulzeit bekommen, wo ich es locker geschafft habe, es selbst zu bewegen.
    Aber jetzt studiere ich und kann und will mein 19 Jahre altes Pferd nicht verkaufen. Trotzdem will ich studieren und damit fehlt mir ab und zu die Zeit fürs Pferd, also suche ich mir eine RB. Eben weil ich nicht jeden Tag selber Zeit habe.
    Ich weiß nicht, was daran grenzwertig ist.
    Genauso verhält es sich auch mit dem Geld. Pauschal zu sagen, wer sich ein Pferd nur mit RB leisten kann, sollte gar keins sagen, finde ich falsch. Es kann sich ergeben, dass ich meinen Job verliere, das Pferd lange (und teuer) krank ist oder so, so dass ich mir eine Zeit lang das Pferd nur mit RB leisten kann.
    Soll ich mein Pferd dann sofort verkaufen oder einschläfern (denn eins wie meins würde vermutlich niemand mehr haben wollen)?
    LG Lelie
    Geändert von Lelie (20.01.2008 um 17:33 Uhr)

  19. #19
    aufTrab Professor Avatar von Lore
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    @Lelie: Ich denke, das richtet sich eher an Leute, die schon bei der Anschaffung eines Pferdes eine RB fest einkalkulieren. Dass sich eine Lebenssituation ändern kann, ist doch klar, man kann ja nicht alles voraus planen. Und generell ist doch auch gar nichts gegen eine RB einzuwenden, aber dass manche sich von vornherein davon abhängig machen, das finde ich persönlich auch nicht gut.
    Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
    (Friedrich Hebbel)

  20. #20
    aufTrab Guru
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Zitat Zitat von Lelie Beitrag anzeigen
    Keine Zeit finde ich überhaupt kein grenzwertiges Argument! Wenn ich mir ein Pferd anschaffe, gehe ich natürlich erstmal davon aus, dass ich genug Zeit für es habe,
    Genau das meine ich! Es gibt aber Leute, die sich Pferde anschaffen und von vornherein ist klar, dass sie eigentlich null Zeit haben! (Im Bekanntenkreis erlebt!)

    aber Lebenssituationen können sich ändern.
    Das stimmt, und es kann jeden treffen...
    Aber meist ist das ja zum Glück nur übergangsweise (Ausbildung etc..)

    Trotzdem will ich studieren und damit fehlt mir ab und zu die Zeit fürs Pferd, also suche ich mir eine RB. Eben weil ich nicht jeden Tag selber Zeit habe.
    Ja, das fällt für mich auch unter "andere" Umstände...
    Und ich finde, dass ein 19-jähriges Pferd jetzt auch nicht mehr so zeitintensiv ist, wie zum Beispiel ein Junger! Zumindest muss sie mit 19 Jahren nicht mehr volle Pulle im Training stehen, sonder kann schon alles und muss bei Laune gehalten werden!
    Und es ist ja auch gut, wenn dein Pferd so "brav" ist, dass du ruhigen Gewissens ne RB draufsetzen kannst!

    Ich weiß nicht, was daran grenzwertig ist.
    Genauso verhält es sich auch mit dem Geld. Pauschal zu sagen, wer sich ein Pferd nur mit RB leisten kann, sollte gar keins sagen, finde ich falsch. Es kann sich ergeben, dass ich meinen Job verliere, das Pferd lange (und teuer) krank ist oder so, so dass ich mir eine Zeit lang das Pferd nur mit RB leisten kann.
    Das ist für mich klar... aber ich darf und kann als Pferdebesitzer nicht schon von der Anschaffung an, das Geld einer RB monatlich fest einkalkulieren müssen, damit ich für das Pferd sorgen kann! Alle schlimmen Lebensumstände mal außen vor!
    Hilfe meine Tastertur spinnt!!!!

    LG

  21. #21
    Lelie
    Gast

    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Zitat Zitat von Skydancer Beitrag anzeigen
    Und ich finde, dass ein 19-jähriges Pferd jetzt auch nicht mehr so zeitintensiv ist, wie zum Beispiel ein Junger! Zumindest muss sie mit 19 Jahren nicht mehr volle Pulle im Training stehen, sonder kann schon alles und muss bei Laune gehalten werden!
    OT: Da täuscht du dich gewaltig! Mein Pferd steht voll im Training, wenn auch dieses nicht dem eines Turnierpferdes gleichzusetzen ist, ist es mindestens genauso zeitintensiv. Und eigentlich ist ein Pferd mit 19 noch nicht steinalt, zumindest als Freizeitpferd nicht.

    Wenn es nur darum geht, dass man bei der Anschaffung die RB nicht einkalkulieren soll, sind wir uns ja auch alle einig. Aber darum geht es hier ja nicht, sondern darum, ob die RB weiterzahlen soll, wenn sie nicht reiten kann. Und dann kann es schon mal sein, dass der Besitzer drauf angewiesen ist, eben aus den oben genannten Gründen, finde ich das schon okay.

    LG Lelie

  22. #22
    aufTrab Guru
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Zitat Zitat von Lelie Beitrag anzeigen
    OT: Da täuscht du dich gewaltig! Mein Pferd steht voll im Training, wenn auch dieses nicht dem eines Turnierpferdes gleichzusetzen ist, ist es mindestens genauso zeitintensiv. Und eigentlich ist ein Pferd mit 19 noch nicht steinalt, zumindest als Freizeitpferd nicht.

    Das ist sehr erfreulich...
    Aber im Sinne der Grundausbildung, Wachstum etc. ist sie mit 19 eben schon "fertig" oder sagen wir "gereift", das finde ich eine wesentliche Erleichterung! Du kannst dich draufsetzen und losreiten und kennst dein Pferd in und auswendig... ich genieße das schon, dass ich meiner nicht mehr alles beibringen muss und schon weiß wie die Hebel funktionieren!


    Wenn es nur darum geht, dass man bei der Anschaffung die RB nicht einkalkulieren soll, sind wir uns ja auch alle einig. Aber darum geht es hier ja nicht, sondern darum, ob die RB weiterzahlen soll, wenn sie nicht reiten kann. Und dann kann es schon mal sein, dass der Besitzer drauf angewiesen ist, eben aus den oben genannten Gründen, finde ich das schon okay.

    Generell bin ich ja wieder mal deiner Meinung....
    Hab vorhin schon Folgendes geschrieben:
    "Hallo!
    Wenn ich nicht unbedingt drauf angewiesen wäre, würde ich die RB nichts bezahlen lassen, wenn sie schon nicht reiten kann...
    Falls ich das Geld dringend benötigen würde, dann einen Teilbetrag, der sich ja dann noch verhandeln ließe!"

    LG Lelie
    LG

  23. #23
    aufTrab Mitglied Avatar von Quasy
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    also:
    ich bin eindeutig für Reitbeteiligungen!
    Wie sähe die Welst sonst für uns Mädels aus,die keine eigenes Pferd haben?

    @skydancer:
    ich muss dich berichtigen,
    du hast geschrieben:
    "Und es ist ja auch gut, wenn dein Pferd so "brav" ist, dass du ruhigen Gewissens ne RB draufsetzen kannst!"
    was ist das denn?!
    du sagst damit,dass Reibeteiligungen nur für Reiter auf "braven" Pferden sind?!
    Das ist doch völliger quatsch (entschuldige).
    Ich kenne eine Menge Erwachsener,sehr sehr guter Reiter,denen schlicht und einfach das Geld nicht genügt!

    Außerdem:
    Wegen der Kostenfrage:
    Viele mögen einfach eine klare,fester Vereinbarung.
    Mir z.B wäre es unwohl auf einem Pferd zu reiten,für das ich nichts bezahle.
    Es klingt komisch ist aber so.
    Denn so kann der Besi zumindest nicht auf einmal aufkreuzen und sagen: Hey:das ist mein Pferd. Du bezahlst ja auch nichts!
    (klar,dass kann schon in nem Vertrag geklärt werden (wenn es denn überhaupt einen gibt))

    Also mir wäre da nicht so wohl...
    (nur aus der Sicht einer Beteiligung)

    und außerdem finde ich es schon gut...
    denn wie gesagt: es ist eben ein zwischending zwischen Reitstunde und eigenem Pferd.
    Wenn bei jedem Pferdebesitzer alles so glatt läufe: Massenweiße Geld und Zeit für's Eigen,dann ist das ja wunderbar,aber hingegen würden dann auch vielmehr "ohne" dastehen,oder den Fehler begehen,sofort den großen Sprung zu wagen!

    Deswegen bin ich ziemlich froh,dass viele Besis keine Zeit oder kein Geld haben,und sich dadurch "Hilfe" holen müssen.

    Okay,man sollte sich allerdings schon vor dem kauf überlegen,ob man genug zeit hat und Geld!

    Aber ich kenn's von meinem Freund...man steckt nicht drinn!
    ER macht jetzt Abi nach...hatte vorher super viel zeit zum Reiten (macht ja ach ausbildung in Marbach)und jetzt?! kommt er kaum noch dazu! Da helfen dann eben auch mal andere mit...(mich z.b=)

    lg,reby

    PS.das mit dem Teilbetrag finde ich gut...
    wäre Ich Besi,würde ich wahrscheinlich alles ersteinmal meiner Rb erklären.
    Wenn sie von sich aus nichts Sagt,dann würde ich sie vorsichtig fragen,wie das jetzt finanziell weitergehen sollte...
    aber hey,es kann doch niemand abstreiten,dass er nicht happy wäre,würde sie RB sagenkay,ich bezahle weiterhin...es ist einfach pech gewesen=)

    Denn: (da kann man noch soeviel Kohle haben),man ist doch froh,wenn man finanzielle unterstützung von einem bekommt...
    ich kann mir jetzt nicht vorstellen,dass wenn einem Rb-Pferd was passiert,ein Besi stur dagegensprechen würde,wenn seine Rb auch weiterhin bezahlt,oder?
    Geändert von Quasy (20.01.2008 um 18:30 Uhr)

  24. #24
    aufTrab Guru
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    AW: Ausfall der Reitbeteiligung - Bezahlen ja oder nein?

    Zitat Zitat von Quasy Beitrag anzeigen
    also:
    ich bin eindeutig für Reitbeteiligungen!
    Wie sähe die Welst sonst für uns Mädels aus,die keine eigenes Pferd haben?
    Ob für oder gegen ist ja jetzt nicht Bestandteil!

    @skydancer:
    ich muss dich berichtigen,
    du hast geschrieben:
    "Und es ist ja auch gut, wenn dein Pferd so "brav" ist, dass du ruhigen Gewissens ne RB draufsetzen kannst!"
    was ist das denn?!
    du sagst damit,dass Reibeteiligungen nur für Reiter auf "braven" Pferden sind?!
    Das ist doch völliger quatsch (entschuldige).
    Ich kenne eine Menge Erwachsener,sehr sehr guter Reiter,denen schlicht und einfach das Geld nicht genügt!

    Glaub mir, es gibt genügend Pferde, da müsste der Besitzer ein schlechtes Gewissen haben oder Angst um das Leben seiner RB, wenn er da jemanden drauf setzt (egal aus welchen Gründen: Verritten, unerzogen, etc...)

    Es gibt eben Pferd, die bringen einem leider wiederholt auch in gefährliche Situationen!
    Und es gibt Pferde die sind schlicht und einfach nicht für eine Reitbeteiligung geeignt (schon aus Versicherungstechnischen Gründen...)

    Ich kenne Pferde, da könnt ich (wenn es meine wären) keine Nacht ruhig schlafen, wenn ich wüsste, dass ich damit jemanden in Gefahr bringe...
    Die eigenen Knochen aufs Spiel setzten ist eine Sache... aber das bei anderen Personen eine andere...

    DESWEGEN: hab ich gesagt, sie kann sich glücklich schätzen! Einfach weil nicht jedes Pferd als RB geeignet ist, und ihres aber schon... welch ein Glück!
    Und selbst wenn du dann nur wenig Zeit für dein Pferd hast, und kannst aber niemanden anderen draufsetzten, dann hast du ein Problem!

    Verstehtst du das?!


    Außerdem:
    Wegen der Kostenfrage:
    Viele mögen einfach eine klare,fester Vereinbarung.
    Mir z.B wäre es unwohl auf einem Pferd zu reiten,für das ich nichts bezahle.
    Es klingt komisch ist aber so.
    Denn so kann der Besi zumindest nicht auf einmal aufkreuzen und sagen: Hey:das ist mein Pferd. Du bezahlst ja auch nichts!

    Da kann ich dich schon verstehen!
    Aber ich will einfach kein Geld von ihr, weil ich FROH bin, dass sies macht!
    Sie läd mich ab und zu zum Essen ein als "Gegenleistung" das ist mir immer peinlich... denn ich will nichts von ihr haben, denn ich machs ja gerne!


    Okay,man sollte sich allerdings schon vor dem kauf überlegen,ob man genug zeit hat und Geld!

    Meine Rede! ;-)

    LG

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