Hi!
Wollt mal fragen wer von euch überhaupt Bodenarbeit mehr oder weniger regelmäßig macht!?
Habt ihr einen Trainer?
Wie habt ihr es gelernt"
Und was macht ihr und wie?
Gruß
Jessi
Hi!
Wollt mal fragen wer von euch überhaupt Bodenarbeit mehr oder weniger regelmäßig macht!?
Habt ihr einen Trainer?
Wie habt ihr es gelernt"
Und was macht ihr und wie?
Gruß
Jessi
Ja, das ist klar, aber ich meinte jetzt gezielte Bodenarbeit auf dem Platz mit evtl. Hilfsmitteln oder z.B. nach Parelli, Tellington und was es noch alles gibt...
Schön, dass deine neue (?) Pflegebteiligung da Ahnung hat!
Ich hab auch ein bisschen Ahnung und finde, dass Bodenarbeit seeeeehr viel bringt![]()
Hallo Jessi,
mit Parelli oder Tellington-Jones kenn ich mich nicht aus, aber Milka und ich haben unsere ganzen Grundsätze über Monty Roberts aufgebaut und lernen zur Zeit ein paar Sachen nach dem Buch "Meine Pferdeschule-Zauber der Verständigung" von Nathalie Penquitt. Das sind so Sachen wir Verbeugung, rückwärtsrichten und so weiter
Ab und zu hol ich mir auch hier Anregungen: meinPferdetraum
Was machst du denn mit deinem Pferdchen?
Ohne Bodenarbeit könnte ich mir dem Umgang mit Milka gar nicht mehr vorstellen. Wie soll man denn nur vom Sattel aus eine Bindung haben?
"Yesterday is history, tomorrow is mystery. And today? Today is a gift. That's why we call it the present."
- Babatunde Olantunji
Ja, das Buch von Nathalie Penquitt hab ich selber auch zu Hause, hab es aber ehrlich gesagt nur durchgeblätter, da ich das meiste selber weiß
Ich arbeite eher nach Parelli wobei ich auch "eigene" Methoden habe
Klappt total gut und ich merk die Fortschritte und v.a. wie das Vertrauen gestärkt wird...
Ich arbeite sehr viel vom Boden aus, Bodenarbeit, Arbeit an der Hand, Freiarbeit und nach dem Longenkurs.
Ich habe einen Kurs Bodenarbeit nach Penquitt, Vorbereitung auf GHP gemacht und auch schon angewandt, jetzt will ich das neue Buch von Peter Kreinberg haben......
Wir werden auch, wenn die horsis denn dann mal bei uns sind mit ttouch arbeiten, Linda Tellington-Jones hat das auf der Equitana mit einem Pferd vorgeführt, das war wirklich beeindruckend....
LG Fanni
Ich hab vor 24 Jahren bei einem Hohe Schule Reiter (seinerzeit Lehrer im örtlichen Reitverein) Reiten gelernt. Wir durften nicht auf's Pferd, bevor wir es im Schritt longieren konnten. So lernten wir Lektion für Lektion, bis hin zu Schulterherein, Kurzkehrt etc. erst mit Führstrick und Gerte oder Longe und Peitsche dirigieren und danach reiten. Was man noch nicht longiert hatte, durfte man auch nicht reiten.
Also gehört es bei mir zur Gymnastizierung und zum Lektionen lernen etc. einfach dazu. Wenn mal keiner außer mir in der Halle ist, probiere ich immer dasselbe nochmal mit ausgeklinktem Strick, einfach so als persönliche Herausforderung, ob ich rein mit Gesten das dirigieren kann, was ich mit Werkzeug eingeübt hab.
Gerne würde ich zum Auflockern mit ihm Fußball spielen, aber wir haben keine Möglichkeit, einen Ball unterzubringen am Stall und so ging das noch nicht.
Als meine Stute jünger war, hab ich viel Bodenarbeit gemacht, da sie kein einfaches Pferd ist und ich die Rangordnung lieber am Boden kläre. Heute mach ichs noch ab und zu, aber eben nicht mehr so häufig.
Ich hatte eine Trainerin die ein bisschen nach Tellington gearbeitet hat. Von der hab ich mir einiges abgeguckt und dann hab ich noch viel von einer Westernreiterin bei uns aus dem Stall gelernt.
Ich habe jedoch nicht strikt nach Tellington gearbeitet. Ich hab eine normale Gerte verwendet und auch keine Kette über die Nase geschnallt. Meiner Meinung nach ist das dem Pferd egal ob die Gerte schwarz oder weiß ist und bei meiner Stute haben die Übungen mit einem normalen Halfter auch super geklappt.
Jules Lieblingsübung ist das Labyrinth. Da geht sie so gut wie selbstständig rückwärts durch und bemüht sich keiner Fehler zu machen. Neben diesen Übungen nach Tellington hab ich dann noch die "Standarts" gemacht. Halten, Rückwärtsrichten, schneller laufen wenn ich schneller lauf, Seitengänge, seitwärts über eine Stange gehen, Vorhandwendung, Hinterhandwendung, etc.
Mittlerweile klappt es auch ohne Halfter ganz gut.
Grad bei jungen Pferden finde ich Bodenarbeit eine gute Ergänzung zur täglichen Arbeit. Sie hilft eine Beziehung aufzubauen, ist eine Abwechslung fürs Pferd und die Rangordnung wird auch schneller geklärt.
„Richtig Reiten reicht“(Paul Stecken)
Aber grad auch bei älteren Pferden festigt es die Beziehung zwischen Mensch und Tier, wenn man nicht immer nur oben sitzt. Oder auch bei Pferden, die sich auf einen neuen Menschen einlassen sollen.
Puh... Bodenarbeit ist jetzt zu übertribene, aber ich arbeite mit meinem Pferd seit neustem am Knotenhalfter. Wir haben einen Lehrgang bei Iris Kleber (www.iris-kleber.de) gehabt der sehr gut und interessant war. Ich will da auf jeden Fall dran bleiben.
Bin wieder daaaaaaaaaaaa/ *Meine Homepage*
Also das mit der Chef geschichte sehe ich genauso,sachen wie zB der Master wird nicht überrant.Hatte mit meiner am Anfang auch ziemlich Probleme,da Erziehun durch den Vorbes.
leider nicht vorhanden.Die Maus hat ja schon um sich Getreten wenn ich mit dem Striegel ankam und das erste Halfter mußte ich ihr runterschneiden,weil sie mit ihren 11/2 jahren halt einfach gar niemand mehr an sich heran gelassen hat so verwildert war sie.
Dann kam ich durch Stallkollegen meiner Freundinn zum Thema Bodenarbeit.
Die Besuchten oft Kurse bei einem Sepp Mitmannsgruber als ich das zum ersten mal gesehen habe war ich total begeistert und durch sie machte ich dann das erste Join Up
meines Lebens war echt toll. Ohne diese Tips wäre ich wahrscheinlich an meinem Pferd verzweifelt muß ich Ehrlich zugeben. Also mittlerweile ist meine echt brav und die Grundlage bei ihr lag daran ihr beizubringen wer der Boss ist das habe ich mit übungen wie zB. Rückwärts oder Seitwärtsweichen erreicht,heute würde sie mich nicht mehr über den Haufen rennen. Die Arbeitsweise von Sepp bassiert auf Monthy Roberts.
Als Stüti wieder an der Hand traben durfte, hab ich vorher auch "Bodenarbeit" mit ihr gemacht. Wie z. B. wenn ich stehenbleibe hat sie auch zu stehen. Wenn ich sie rückwärst schicke, hat sich zu gehen usw.
@Kruemel
Also das mit dem Rückwärtsgehen und stehenbleiben mache ich auch immer wieder mit meiner. Was man auch gut vom Boden machen kann ist Seiwärtsweichen,Vor.und Hinterhandwendung,finde auch das diese Sachen dann auch von oben viel besser Funktionieren.
Hallo,
bei der Bodenarbeit festigt man wirklich die geminsame "Zuneigung". Ich arbeite mit allen drei Pferden auch vom Boden aus. Das fängt einfach mit Halten neben mir an, rückwärtsgehen auf Kommando, und auch Seitwärtsgänge, Labyrinth usw. Besonders in diesem Winter habe ich viel vom Boden gemacht, da meine Reiterin schwanger ist, und ich auch noch ihr Pferd mirversorgen/bewegen mußte. Da kann man nicht immer nur longieren, da wuurde dann auch mal ein kleiner Trainingsparcour aufgebaut, mit ganz "gefährlichen" Sachen. Auch den Wassergraben habe ich in die Halle geschleppt und meine Pferde drumrum, durch und drüber gehen lassen. Nach GHP habe ich jetzt nicht ganz so viel gearbeitet, aber einiges ist wohl doch mal drin vorgekommen. Fußballspielen machen meine nicht so richtig mit dem großen Ball, aber sie springen nicht weg wenn er angerollt kommt.
Gruß Gisa
Oma ist wieder daaa
Gisa, Du schreibst "meine Reiterin" - reitest Du selbst gar nicht? Sicher steht's schon irgendwo, aber ich bin doch manchmal soooo blind. Würd mich einfach interessieren, weil ich seit Kauf auch noch nicht auf meinem Teddybär gesessen bin.
Doch filou sie reitet auch selber zum "Hausgebrauch" *zugisaschiel*
Ich reite ihre aber turniermäßig in der Dressur. Da mußte Gisa sich halt etwas für ihre und meine Stute einfallen lassen, damit sie geistig auch gefordert wurden.
Da ich ja ne längere Zeit aufgrund der Schwangerschaft und Komplikationen ausgefallen bin.
@filou: ja eben eine reitende Familie![]()
Ach, verwandt auch noch. Hab schon gebraucht, bis ich Julchen und Pauline kapiert hab.
lach!! Ja filou Gisa ist meine Mutter
Und das witzige ist dann noch: Sie hat die Mutterstute und ich die Tochter beide nacheinander vom Stallbesi abgekauft![]()
Ah, jetzt versteh ich langsam, wie Auftrab untereinander verwandt ist![]()
sooo viele Verwandte gibt es hier jetzt nicht.
Aber einige Bekannte![]()
Anfangs habe ich mit Bohème viel Bodenarbeit gemacht. Als sie von der Fohlenweide kam, kannte sie zwar sehr viel schon, aber einiges auch nicht. Viel wert habe ich auf Führen lassen von beiden Seiten und auch auf Distanz, stehen bleiben, vor mir weichen und rückwärts richten lassen gelegt. Weiter sind wir auch nicht gekommen.
Gearbeitet habe ich locker nach dem Buch von Christa Arz, ich glaube es heisst Pferdetraining an der Hand *zu Müffy schiel*
Ausserdem bin ich sehr viel spazieren gegangen. Inzwischen mache ich ausser Longieren und ab und zu mal spazieren gehen keine bewusste Bodenarbeit.
Gebracht hat es sehr viel. Bohème ist beim Einreiten und auch jetzt bei den ersten Ausritten absolut unkompliziert, ist auch im Umgang brav und die Vertrauensbasis zwischen uns stimmt. Ich würde es jederzeit wieder so machen.
Was mich noch reizen würde, wäre Doppellonge und vor allem die Arbeit am langen Zügel zu lernen, aber irgendwie habe ich mich noch nicht motivieren können, jemanden zu suchen, der mir das beibringen könnte.
Erwartest du Berge, dann sind es nur Maulwurfshügel
Besucht mich doch mal auf meiner HP: http://auftrab.com/members/kayuko und hinterlasst einen Gruss im Gästebuch.
![]()
Hallo hab mir vor drei Jahren ein verdorbenes ängstl. Pferd gekauft. Kam bald an meine Grenzen beim führen, verladen und natürlich auch reiten...
Hab dann einen Bodenarbeitskurs besucht. Es war toll- hatte ja schon zu tun in der Halle mein Pferd unter den anderen 3 zu führen, und nicht umgekehrt. War ein Kurs nach Parelli!
Schon nach 10 min. ging mein Pferd sauber und entspannt hinter mir. Auch die weitern Übungen wie Hinterhand weg, klappten sehr gut... Toll fand ich auch das Entspannungsübungen mit dabei waren(Kopf senken). Gerade für nervöse, unsichere Pferde ist sowas nur zu empfehlen. Am nächsten Tag wurde alles wiederholt und auch unterm Sattel noch einiges gemacht. Es war ein toller Kurs deren Übungen mir den Umgang mit meinem "Schisserlein" wesentlich erleichtern.LG Ponylisa