Ich habe mich vor wenigen Tagen entschlossen meinen lieben " Dicken" ab zu geben ...bzw zu verkaufen. Ich finde einfach nicht mehr die Zeit mal eben zu ihm zu sehen.
In der Arbeit bin ich 10 bis 12 Stunden zzgl 1 Std Fahrt tgl.
In meiner " freien" Zeit kümmer ich mich um Familie und meine Mutter ( 80 Jahre).
In der dann noch verbleibenden Zeit habe ich weder Lust noch Kraft zu meinem Süßen zu fahren geschweige denn zu reiten.
Deswegen habe ich mich nach 3 jähriger ( immerwiederkehrenden) Überlegung dazu entschlossen ihn in bessere Hände zu geben. Derzeit kümmert sich ein Paar mit 2 eigenen Pferden bei uns am Hof rührend um ihn. Sie haben am Anfang, als wir zu dem Hof gekommen sind schon erwähnt, ihn kaufen zu wollen, wenn es mal so sein sollte.
Am Samstag habe ich nun defenitiv mit ihnen gesprochen. Sie werden ihn nehmen. Er wird nicht weit weg ziehen müssen. Ich kann ihn jederzeit besuchen.
Sie werden gut zu ihm sein, dass weiß ich.
Trotzdem....ein sch....Gefühl.
Eigentlich sollte ich glücklich sein, solche Menschen für ihn gefunden zu haben.
Doch die Trauer kommt immer wieder durch.
Was habt ihr in solch einer Lage getan?
Worauf sollte ich noch achten? Außer dass sie gut auf das Pferd achten und ihn lieb haben? Sie wollen eh schon lernen wie ich ihn ausgebildet habe und wie er von einer Bereiterin ausgebildet wurde mit Unterricht bei besagter Bereiterin.
Meine Gedanken schwirren.Sorry,


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, aber so was in die Richtung gibt es. Müsstest vielleicht mal bei einem Anwalt nachfragen.
„Richtig Reiten reicht“(Paul Stecken)



