Ja wenn das ein Reitanfänger list.
Hört er mit dem Reiten wieder auf
Ja die Füße hatte ich vergessen!
Meine Zehen sehen auch nicht mehr Gesund aus
Und meine Nase ist auch nicht mehr grade![]()
Ja wenn das ein Reitanfänger list.
Hört er mit dem Reiten wieder auf
Ja die Füße hatte ich vergessen!
Meine Zehen sehen auch nicht mehr Gesund aus
Und meine Nase ist auch nicht mehr grade![]()
Also ich finde, das kein Sport ungefährlich ist. Ich habe mal gehört:"ein Reiter, der noch nie geflogen ist, ist kein richtiger Reiter" Ich hab mich beim Voltigieren oft verletzt- Bänderdehnungen, Zerrungen, Ausrenkungen etc. aber innerhalb der Mannschaft und auch unter den andern Voltis ist mir aufgefallen, dass diejnigen, die noch nie vom Pferd gefallen sind, viel mehr Angst haben, als die, die schon Bekanntschaft mit dem Boden gemacht haben. Ich selbst hatte auch nie große Angst. Ich wurde auch schonmal richitg heftig von einem Pferd über meinem Hüftknochen gebissen- das Pferd hat mir die ganze obere Haut "abgebissen" Das war nicht sehr spassig, weil genau an der Stelle meine Hose saß, aber ich hatte nie Angst, weiterhin mit Pferden zu tun zu haben (obwohl ich zu der Zeit noch recht jung war) Mir hat auch schonmal ein Pferd aus lauter Gier (ich hab ihm eine Möhre gegeben) ordentlich in den kleinen Finger gebissen, aber sowas passiert halt und wenn es danach geht kann dir bei allem was du tust, was passieren. Du könntest gleich über die Strasse laufen und vom Auto überrollt werden...Ich denke, ein guter Reiter weiss sich zu helfen und je öfter man fällt, desto besser weiss man "wie" man am besten Fallen kann. Jedes Pferd kann sich erschreken und mal zur Seite springen, das passiert uns Menschen schließlich auch!
Mir ist schon so einiges passiert, allerdings so gut wie alles mit dem gleichen Pferd... Die Ausnahme: Ich bin seit ca. 6 Monaten in der Reitstunde mitgeritten und bin ganz unspektakulär runtergefallen und hab mir den rechten Oberarm gebrochen. Und jetzt die Geschichten von DEM Pferd...
Ich bin das Tier 4 Jahre lang geritten und war in diesen 4 Jahren 8 mal im Krankenhaus. Die Stute hat mich öfters mal eiskalt überrannt, etc. Der Großteil der Unfälle ist nicht beim Reiten, sondern im Umgang passiert. Da wurde schonmal mit Absicht nach mir ausgeschlagen, ich bin angestiegen worden, gebissen worden, etc. Das Fazit aller Unfälle: so einige gebrochene Knochen, unzählige Prellungen und blaue Flecken, einige ausgekugelte Gelenke, Gehirnerschütterungen und zu guter Letzt ein irreparabler Wirbelsäulenschaden...
Und ja, ich hatte große Angst, in den Stall zu gehen und zu reiten... Was ich dagegen getan habe? Die Reitbeteiligung gekündigtWenigstens musste ich nichts dafür zahlen, dass ich das Pferd geritten bin, der Besitzer war froh, dass sich überhaupt jemand darum gekümmert hat
In meinem Fall kann ich also sagen: Ja, reiten WAR ein gefährlicher Sport
Liebe Grüße
Anni
Dare to be different!!
Ich hatte bisher auch nur mein Schlüsselbein gebrochen. Am 1. Abend der Sommerferien 1996Sitz ohne Sattel nur mit Halfter auf Pferd von Freundin, alles doof gelaufen, Pferd will links am Baum vorbei, ich rechts und Krawumm Heike klebt am Baum
Und dann mal eine dicke Prellung am linken Unterschenkel, weil ich auf dem Reitplatz mit Pferd hingefallen bin, und Pferd auf mir lag.
Ansonsten bisher immer Glück gehabt![]()
Ich hatte bisher auch viel Glück, abgesehen von Prellungen oder Stauchungen ist nie wirklich was passiert.
Ganz aktuell von Sonntag:
Wir waren im Wald, Pferdi dachte: Och, an dem Baum pass ich doch locker vorbei.
Mein Bein nur leider nicht mehr...
Ist jetzt blau, dick und tut ziemlich weh. Hoffentlich ist nichts kaputt gegangen oder so
Nachdem ich ihm mal kurz und deutlich meine Meinung zu dieser Aktion gesagt hab hält er jetzt übrigens immer ausreichend Abstand
LG, Denise
Da kann ich mich ja richtig glücklich schätzen. Bis jetzt ist mir nicht viel passiert. Ab und zu mal einen blauen Fleck, ein Knochenriss im grossen Zeh, weil mein Pferd draufgesprungen ist, ein Biss in die Rippen, wo man die Narbe noch sieht, einer in den Rücken, der einfach höllisch wehgetan hat, ansonsten noch eine winzige Wunde am Finger, die sich entzündet hat, weil ich lieber gleich wieder aufs Pferd gestiegen bin, anstelle sie zu desinfiszieren. Gebrochen habe ich mir noch nie etwas.
Erwartest du Berge, dann sind es nur Maulwurfshügel
Besucht mich doch mal auf meiner HP: http://auftrab.com/members/kayuko und hinterlasst einen Gruss im Gästebuch.
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Kommt auch immer auf das Pferd an
Habe vor 6,5 Jahren ein Pferd gekauft, das "Bravgespritz" wurdeNach gut 2 Wochen wurde er so langsam frecher. Begrüßte mich schon mit erhobenem Hinterfuß (sah nur sein Hinterteil) und angelegten Ohren. Beim Freilaufen in der Halle kam er in Angriffshaltung auf mich zu. Konnte mich nur noch durch draufhauen mit der Longierpitsche gegen ihn wehren. Beim Reinführen in den Stall quetschte er mich an die Wand der Stallgasse und als ich auf dem Boden lag trat er mir noch in den Rücken. Habe noch ein Andenken vom ihm:
Eine Narbe am rechten Ellbogen, die ich bei Wetterwechsel oder wenn ich mich mal dran Stoße doch arg merke. Der Händler hat ihn mit murren zurückgenommen und den Kaufpreis nicht erstatten
Mit meinem Großen (hab ihn jetzt 5 Jahre) hatte ich beim Springtraining einen blöden UnfallEr ist Rückwärts gegangen und dabei mit dem rechten Hinterbein in ein Loch getreten. Dabei sind wir Beide dann nach Hinten gekippt
Habe es leider nicht mehr geschafft, mein rechtes Bein aus dem Bügel zu ziehen. So lag das Bein unter dem Pferd und ich kam nicht weg. Leandro ist aber ganz vorsichtig aufgestanden. Schaute immer wieder zu mir, damit er mich mit seinen Hufen nicht trifft. Das Bein hatte nur Prellungen abbekommen, aber meine Schulter war ausgekugelt. Das hat mich eine Nacht im KH gekosten. Ich hasse KH
Meine Stute ist mir mal auch den rechten Füß getreten und abgerutscht. Hat mir den kleinen Zeh gebrochen. Bin aber am nächsten Tag wieder geritten. Leichttraben ging aber nicht so gutAufsteigen nur mit Stuhl
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Also, bis auf die üblichen Reiterwehwehchen ( wo kommt der blaue Fleck her?)
Prellung, Zerrung, Verstauchen, Mittelfußbruch (beim In die Box gehen, unspektakulär ohne Pferd), Ausgerenkten Gelenken, Hufabdrücken zwischen den Schulterblättern, Dicke Knie, Gehirnerschütterung..etc...
bin ich bis jetzt gut weggekommen.
Klar Reiten ist nicht ungefährlich, aber man kann das Risiko ja auch kalkuliert eingehen! Manchmal hat man halt Pech denn geht was kaputt!
Meine Mutter ist da leider spektakulärer aufgefallen, hier mal n Beckenbruch da n Fuß in Gips, dort die Hand in der Schiene...
UND Schädelbasisbruch mit Folgen, der Horror eines Reiters!
Und das mit Teilverschulden?? Pony hat sich erschreckt und ist über die Straße gerannt. (unkritisch passiert ja mal) Bei einer Wendung hat sie das Gleichgewicht verloren und ist unglücklich auf dem Pferdehals gedonnert.
(Passiert auch kann glaub ich jeder Reiter bestätigen, oder?)
Dumm war nur: dabei ist das Kappenband gerissen! und Ihr die Kappe vom
Kopf gerutscht. Dann kam die Landung auf der Strasse.
Resultat: Trümmer-Schädelbruch!
Folgen: 6 Monate Koma, div. Spätfolgen.
Trotzdem ist sie (nach einiger Zeit) wieder aufs Pferd gestiegen.
Sogar auf das Unfallpferd.
Also Kontrolle der Ausrüstung ist das A und O.
ohne ordentlich gefalteten Fallschirm springt auch keiner ausm Flugzeug![]()
Bis jetzt war der Schreck immer am größten ^^
LG Jollymausi
Talentfrei und stolz drauf !
Ja ich denke erstmal das der Reitsport ein sehr gefährlicher sport ist, jedoch ist der Umgang wahrscheinlich noch gefährlicher
Ich hatte neben den üblichen Prellungen, blauen Flecken und ein hübscher blauer Steigbügelabdruck am Bauch (mit Pferd gestürzt) eher folgeschäden, weil ich nach einem heftigen Sturz auf dem Rücken nicht zum Doc gegangen bin. Folge: Rutationsstöhrungen und kaputte Thoraxaufhängung.
Beim Umgang mit dem Pferd hab ich mir mal ein Schädelhirntrauma geholt...bin mit dem Kopf meines Pferdes heftig zusammen gekracht *aua*
toitoitoi, auf das nicht mehr passiert
Mir ist bislang noch nie was passiert. Ich bin erst dreimal "abgefallen" und jedesmal auf den Füßen gelandet.
Was den Umgang betrifft, da hatte ich wohl auch immer ein glückliches Händchen. Wenn ein Pferd mir irgendwie nicht geheuer ist, geh' ich da halt net ran.
Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
(Friedrich Hebbel)
Also ich reite seit meinem 6. Lebensjahr nd zum Glück hatte ich nich nie schlimmere Sachen, das schlimmste war eine Gehirnerschütterung, sonst "nur" Prellungen, Stauchungen, Zerrungen und einmal ein Schleudertrauma *dreimal auf Holz klopf*. Den Fuß hab ich mir gebrochen als ich im Wohnzimmer ausgerutscht bin. Denke aber das Reiten vielleicht noch der Risikofaktor Pferd hinzukommt. Aber andererseits, meine Schwester hat Leistungsturnen gemacht und mein Papa spielt Fußball und Tennis und die sind beide wesentlich öfter verletzt als ich.
„Richtig Reiten reicht“(Paul Stecken)
Ich bin zwar auch schon gefallen - natürlich in die grössten Dreckpfützen - doch verletzt habe ich mich nie. Dafür habe ich mich im Turnen während 1 Jahr 2 mal verletzt (1. Bänder angerissen 2. Bänder überdehnt, jedoch merke ich das jetzt nach 2 Monaten immer noch) so gesehen weiss ich nicht, warum Reiten so gefährlich sein soll
LG
Liebe Grüsse von Nadeschka
Ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd.
Ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch.![]()
Hi!
Das schlimmste was mir passiert is is 2x von durchgehenden Pferden zu fliegen... Na gut, ein Pferd ist auch nur ein Lebewesen und hat ein Recht drauf sich zu erschrecken. Bin auch jedesmal wieder aufgestiegen, nur beim 2. Mal tat mir alles weh, da hab ich dann nur noch Schritt geritten *g* Konnte mich dann jeweils eine Woche nicht richtig bewegen aber naja... Und einen angebrochenen Zeh hatte ich auch schonma, weil mir ein Pferd volles Gewicht auf meinen Zeh gestellt hat und ich den Fuß nicht rechtzeitig wegbekommen hab *g* Aber es hat zum Glück nur das erste Zehenglied erwischt...
Ich denke nicht das reiten gefährlicher ist als andere Sportarten, wenn man's richtig lernt und die Pferde (schulbetrieb) brav sind. Klar bei jungen Pferden kann auch mal mehr passieren. Kappe sollte Pflicht sein, egal bei welchen Temperaturen.
Ansonsten würd ich sagen "Das Leben ist lebensgefährlich, oder kennst du wen der lebend rausgekommen ist?". Ich mein beim Volleyball zB kann man sich auch ne Gehirnerschütterung holen oder beim Balkenturnen runterfallen.
Ich reite seit 24 Jahren und - leider - ich bin zu doof zum Fallen. Jedesmal, wenn ich falle, bin ich wochenlang verletzt. Daher gab ich auch irgendwann den Gedanken auf, jeder bräuchte ein Reitabzeichen und springe nicht freiwillig. Müsste mein Pferd abspringen, damit uns nix passiert (was weiß ich, in welchen Situationen das nötig sein könnte), würde ich es springen lassen, aber ich muss Stürze nicht provozieren. Wegen meiner Sturz-Erfahrungen hab ich so Angst davor, dass es leicht sein könnte, dass wegen einer Panikreaktion meinerseits was schiefgeht. Erst vor kurzem bin ich so abgeflogen (naja, im Dezember), dass ich bis heute und laut Auskunft meines Arztes noch eine ganze Zeit nur Schritt reiten darf, weil alles andere zu sehr schüttelt.
Also insgesamt keine 10 mal geflogen in 24 Jahren, dafür aber 8 mal durch Stürze verletzt, meist mit wochenlangen Krankschreibungen, diesmal zu Beginn des Urlaubs.
Verletzungen waren meist im Rücken, mal gebrochene Rippen dabei, mal der ganze Oberschenkel ein einziges Hämatom... Arm- und Beinbrüche gab's noch nicht, Kopfverletzungen auch nicht - vielleicht, weil ich in der Zeit, in der ich ohne Helm geritten bin (ja, so eine Phase hatte ich, ziemlich am Anfang), zufällig nicht geflogen bin.
Hallo auch neu hier!
ich sitze seit meinem ersten Lebensjahr auf den Huftieren. Da ich ein lebhaftes Kind war und meine Mutter mit dem Pferd pflügen mußte (Papa war Arbeiten) hat sie mich einfach hinters Kummt gebunden. Da bin ich nie runtergefallen, später von Tracktor schon. Mit 5 bekam ich einen Esel der mir mit stoischer Ruhe und seiner Dickköpfigkeit viele Stürze ersparte. In den nächsten 40 Jahren lag ich nur einmal wegen einem Sturz vom Pferd im Krankenhaus.
Ich habe mehr Reitbeteiligungen durch Skyunfälle und Schuhlsport missen müssen als von den Pferden verursachte Krankheitsfälle.
Vor Jahren hab ich aus Gaudi mal einen Fallkurs (vom Pferd ) mitgemacht.
Da hatten wir nen riesen Spass.
Erst wurde nach einem Einführungsgespräch viele Matratzen in die Halle gelegt und damit die Reflexe geschult und dann durften wir (im Stehen) vom Voltigierpferd runtergleiten.
Die mutigsten schafften es, zum Schluß, im Trabb.
Solche Fallkurse werden bestimmt überall mal angeboten, schau halt mal zu evtl würde das deine Reflexe etwas Aufmotzen:-))
Ich wünsche Dir Mut und immer Spaß am Pferd...
Losting Girl
ich denke gefährlicher als jeder andere sport ist es nicht unbedingt. es kommt immer darauf an das man sich nicht überschätzt und gefahrensituationen gut ausloten kann.
bis jetzt is mir noch nix ernsthaftes passiert, ausser paar blaue flecken und eine zerrung. und das in immerhin fast 17 jahren. ;-)
Losting Girl, das mit den Fallkursen ist ja gut, aber bevor ich mich da hingehen trauen würde, würd ich eher das Reiten aufgeben und mein Pferdi anders bewegen, streicheln, füttern, spazieren gehen mit ihm.
Nein, gefährlicher als andere Sportarten ist es auch nicht. Inlineskaten wollte ich mal probieren - auch da hab ich mich von Verletzung zu Verletzung gehangelt (da hatte ich mehr Brüche trotz Knie-, Ellbogen-, Handgelenkschützern und Helm) und hab dann die Skates, die ich mal für 300 DM gekauft hatte, für 25 im Kleinanzeigenmarkt verkauft. 5-mal benutzt. Seitdem bleib ich bei meinen Sportarten, die ich schon hab und muss nicht alles mal probiert haben.
Hach, ich hab auch schon so einige Verletzungen hinter mir
Mit 12jahren bin ich mal von einem durchgehenden, bockenden Pferd gegen die Bande geflogen, leider musste ich dananch operiert werden da ein Stück Knochen von meinem Ellenbogen abgesprungen war. Heute habe ich immer noch arge Probleme mit dem Arm, ist schief zusammengewachsen, schmerzt oft, ist Wetterfühlig, kann ihn nicht ganz strecken oder beugen
Dieses Pferd bin ich allerdings dananch nur noch geritten
Ansonsten mal eine Gehirnerschütterung als ich mit Pferd gestürzt bin (deswegen im Gelände nur noch mit Kappe) und eine gezeerte Schulter, auch dank eines Sturzes mit Pferd
Vom Pferd gestürzt bin ich seit ewigen Zeiten nicht mehr, ich glaub zuletzt als ich 14/15 war und nun bin ich 30
Allerdings hatte ich auch mal eine gemeine Prellung nach einem Tritt, das Pferd vor mir wollt wohl eigentlich meines treten und traf mein Knie *autsch* das war fies, dachte erst, das Knie sei gebrochen
Aber, nein, ich denke nicht, das Reiten gefährlicher als andere Sportarten ist.. man sehe sich nur die Fussballer und Handballer an
Mein Mann spielt Handball und hat laufend irgendwelche Prellungen etc. auch schon ein zertrümmertes Sprunggelenk war dabei
Sport ist Mord *lach*
Also ich bin früher oft auch Pony's geritten und habe da einige Stürze hinter mir (alles ohne Kappe damals). Mein spektakulärster Sturz war im vollen Gallopp beim Buckeln über die Kruppe einen Rückwärtssalto zu absolvieren, auf den Füßen wieder aufzukommen und dem kleinen Teufel beim weggaloppieren zuzusehen. Aber passiert ist mir nix.
Momentan habe ich einen geprellten Rücken (zwischen den Schulterblättern), weil mein Herr Hengst letzten Samstag gemeint hat, er geht mal aus dem Auslauf und legt sich mit zwei Stuten (beide drohen alles an, ob Mensch oder anderes Pferd), da wir ja stolz sind nehmen wir das nicht gelassen, sondern reagieren da auch noch drauf...seufz.
Er war ohne Halfter im Auslauf (wegen dem Verletzungsrisiko) ich war gerade am Misten, bis ich jemanden nach mir brüllen hörte..
Ich habe mir das Halfter geschnappt und beim Einfangen (der Herr war nicht mehr ganz bei sich) hat er mich kurzer Hand gegen einen Stallcontainer geklatscht, danach an einen kleinen Baum auf der anderen Seite. Yehaaa!
Als er dann realisert hat, dass ich da dran hänge ist er stehen geblieben, hat sich halftern lassen und motzend hab ich ihn von dannen geführt. Nun jetzt steht er nur noch draußen, wenn Strom drauf ist und sein Halfter hat er dann auch an.![]()
Erst am Tag später hab ich gemerkt, dass ich irrsinnige Schmerzen habe. Ich kann mich momentan aus der Hüfte nicht mehr nach links drehen. Es wird aber schon besser.
Das ist aber auch das Einzige was bisher passiert ist.
Liebe Grüße
Ilo
O, daß ihr Menschen doch wenigsens als Tiere vollkommen wäret; aber zum Tiere gehört Unschuld.
Friedrich Wilhelm Nietzsche, (1844 - 1900)
Liebe Filou
Was hindert dich denn daran, dich so einem Kurs als Zuschauer zu nähern.
Ich denke man bekommt am schnellsten Hunger wenn man andere beim Essen zuschaut. Ich kenne einige Leute die pilgern von Kurs zu Kurs um sich inspirieren zu lassen.
Mir geht es auch oft so, das mir verschiedene Leute ein und das Selbe erklären und bei manchen verstehe ich`s und bei manchen nicht. Da ich ein sehr wildes Kind war hab ich nicht oft mit Angstbewältigung zu tun. Aber eines weis ich: "Angstbewältigung kann erst geschehen wenn man es auch wirklich will. Man weiß nie wozu es gut ist, wenn man noch ein wenig Zeit verstreichen läst!"
Ich wünsche Dir, das was Du Dir vornimmst, auch gelingt.
In der Ruhe liegt die Kraft, Chiron ist miene Leidenschaft.
Dass ich nicht weiß, wo es einen gibt und es nicht leicht ist, neben 20 Stunden Anstellung pro Woche, weiteren 30 und meist viel mehr Freiberuf, einigen Ehrenämtern und einem eigenen Pferd nach einem zu suchen und dann auch noch hinzugehen.
Bisher siegt - ja was eigentlich? die Unvernunft? keine Ahnung - formulieren wir es so: Bisher siegt der Gedanke, dass ich einfach nicht mehr runter falle.
Vielleicht nehm ich sowas mal in Angriff, wenn geklärt ist, ob es bei mir mit Anstellung oder Freiberuf weiter geht. Die Sicherheit der Anstellung wär mir lieber, aber da ist der Vertrag noch befristet bis Mitte des Jahres. Wenn ich dort übernommen werde, wird im Freiberuf noch alles fertig gemacht und dann gebe ich den auf und habe wieder mehr Zeit.
Die letzten Jahre hat es mich *toi toi toi* zum Glück nicht aus dem Sattel gehauen- trotz junger Pferde, wilde und "verrückte" Kandidaten
mein schlimmster Sturz war in jungen Jahren, da bin ich mit meinem Pony gestürzt, Überschlag, ich vornüber und Pony auf mich daruf. Nun könnt ihr euch ja vorstellen was passiert wenn Pferde erstmal selbst geschockt sind dass sie die Beine verloren haben- richtig, er ist erstmal auf mir drauf liegen geblieben. Trainer hat sofort versucht Pony hochzubekommen, was auch ging aber dieses langsame aufstehen und hochwuchten des Ponys auf meinem Körper war zuviel Masse - sämtliche Prellungen, Stauchungen, Schlüsselbeinbruch- ja da war ich erstmal außer Gefecht gesetzt... dem Pony ging es aber blendend und das war mir das Wichtigstealso alles in allem glimpflich ausgegangen. Und zum Kommentar, wenn man sein Pferd unter Kontrolle hat passiert kein Sturz finde ich quatsch, ich hatte mein Pony unter Kontrolle und er hatte beim Springen seine Füße verloren und so kam es zum Unfall- also ganz ehrlich, Stürze passieren halt manchmal. Auch ein Pferd kann stolpern, es ist halt ein Tier und keine Maschine.
@filou
Falltraining wird oft in der Buschreiterszene angeboten und man braucht sich da auch echt nicht für schämen! Es bringt Spaß, man lernt dazu, ist mit vielen netten Leuten zusammen und alle haben ein gemeinsames Ziel: richtig zu fallen wenn es zum Sturz kommen sollte
Es brauch keinem peinlich sein, dass der eine entweder etwas ungelenkiger ist oder keine Modelfigur hat, Prinzip ist einzig und allein, das richtig vom Pferd fallen zu üben. Alle sitzen in einem Boot, das darf man nicht vergessen!
So ein Falltraining ist nie verkehrt und peinlich ist sowas echt nicht- im Gegenteil. Die Leute die das im Training in der Realität wirklich umsetzen können sind klar im Vorteil: weniger Verletzungen, richtiges abrollen, richtiges fallen. Ich kenn das ja selber wenn man abschmiert und sich dabei noch verkrampft tuts ganz schön weh- wenn man seinen Körper unter Kontrolle hat und entspannt und abrollt- trägst du kaum Verletzungen davon... klar ist immer einfach gesagt
So ein Kurs gibt zwar keine Garantie dass du im Falle eines Sturzes genau richtig reagierst aber er gibt Sicherheit "im fallen"also finde ich so ein Kurs weder peinlich noch übertrieben - eher sehr positiv
also Mut haben und einfach mal mitmachen! Irgendwas positives nimmt man von Lehrgängen doch immer mit![]()
Geflogen bin ich schon oft, aber meist waren das auch immer so Sauviecher wo schon mal mit zu rechnen war. In jungen Jahren musste ich ja immer unbedingt auf die drauf um zu testen ob der mich auch runter schmeisst da hatte ich auch nie Angst und irgendwie hab ich auch eine gute Art zu fallen da ich früher auch viel geturnt bin und bin immer heil gelandet. Auch Stürze mit Pferd hab ich immer gut überstanden und da bin ich meinem Schutzengel dankbar für denn das war mit dem damaligen reiterlichen Können echt Leichtsinn aber es hat mir den Vorteil gebracht zu lernen wie man mit diesen schwierigen Pferden umgeht und dabei immer fest im Sattel bleibt. Blaue Flecken waren immer dabei oder mal ne Prellung und die Knochen haben bis auf kürzlich auch immer gut gehalten, da musste ich abspringen beim Anreiten als ich mich grade über den Sattel gelegt hatte und bin halt einfach unglücklich beim Landen so dermaßen blöd mit dem Fuß umgeschlagen so das der fünfte Mittelfußknochen dabei geknackt ist aber mehr hatten wir zum Glück noch nicht. Mit den Jahren wird man aber auch vorsichtiger und ich steig längst nicht mehr auf die ganz üblen Pferde obwohl man mir auch heut noch oft Buckler zum korrigieren bringt da ich auch nicht mehr so geschickt falle, man wird halt nicht jünger.
Richtig wirkliche Unfälle hatte ich nur ganz wenige und ich sehe einen Unfall auch wirklich als Unfall an für den keiner was kann und der auch ganz einfach durch unglückliche Umstände mit einer Spontanreaktion durch das Pferd entstanden ist, die meisten Unfälle sind keine Unfälle sondern oftmals vorprogrammiert durch Leichtsinn oder Unwissen, da sehe ich viel eher die Gefahr im Reitsport. Würden manche Leute besser hören auf erfahrene Reiter, vorsichtiger sein oder sich mehr Wissen und Können aneignen oder sich selbst reeller einschätzen könnte man viele sogenannter Unfälle von vorn herein vermeiden.
Hmm ich habe einige Jahre überhaupt keinen Sturz erlebt. Dieses Jahr gleich zwei...
Einmal von einem jungen Pferd (Pferd ist an der Aufsteighilfe hängen geblieben und hat sich erschrocken, ich hing nur in einem Bügel)
und dann sind wir grad dabei ein Pferd zum Volti auszubilden und ich habe das Gleichgewicht verloren
In über 20 Reitjahren, gab es 1 Gehirnerschütterung, ein paar blaue Flecken, Prellungen und verschobene Wirbel. Also nichts großartiges