Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
    Ehrenmitglied Avatar von cara
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    Idee Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    Das alte Thema hierzu habe ich in die Pferde-Ecke geschoben, in den meisten Beiträgen ging es auch um Pferde.
    Nun möchte ich aber von euch wissen, ob ihr Homöopathie, Bachblüten, Shüssler-Salze und was es sonst noch so gibt, auch für euch nutzt?

    Was behandelt ihr dabei womit?

    Ich bzw. wir haben es bisher nur einmal mit Bachblüten probiert, als Frank vor seiner Prüfung stand, da brauchte er was Beruhigendes.
    Ich habe mir eine Mischung zusammengesucht, diese in der Apotheke anmischen lassen und es hat tatsächlich geholfen
    LiGrüss cara

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  2. #2
    aufTrab Mitglied Avatar von fanny
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    AW: Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    Bevor ich zu etwas anderem greife, versuche ich mich bei allem erstmal mit Homöopathie zu behandeln. Wenn das nicht ausreicht, müssen hat die konventionellen Mittel her.
    Es gibt Dinge, da helfen die leider nicht. ZB hab ich zeitweise richtig heftige Kopfschmerzen, fast schon Migräne. Aspirin nützt überhaupt nix, Parazetamol auch nicht und zu Ibo möchte ich nicht greifen, das ist mir doch eine Spur zu heftig. Hab dann irgendwann einfach in meinem Büchlein nachgelesen und mir die entsprechenden Globolies gekauft ... und es hilft! Da nehm ich doch lieber das, als zur Keule greifen zu müssen.
    Auch bei Prüfungsangst hab ich meine Mittelchen, ohne die komme ich auch nicht durch. Ganz schlimm. Hatte beim Vordiplom schon Angst, ob nicht doch irgendwann Nebenwirkungen kommen, so viel wie ich genommen hab. *g*


    Ich finde einfach, dass man bei einigen Problemen an die Grenze der Schulmedizin stößt, sei es jetzt zB meine Kopfschmerzen, oder auch Verspannungen, die sich keiner erklären kann und die mit konventionellen Methoden nicht weggehen. Bei sowas ist es immer hilfreich vielleicht erstmal alternative Methoden auszutesten und DANN zu härteren Mitteln zu greifen.
    Bsp (jetzt indirekt zu Homöopathie): Ich hatte Probleme mit den Knien. Jahrelang. der 1.Arzt hat mich gespritzt, der 2. hat mich operiert, der 3. hat mir Globolie gegen die akuten Schmerzen gegeben und mich in den Kraftraum geschickt ... seit dem hatte ich keine Schmerzen mehr. So einfach kanns gehn, man muss sich nur trauen mal anderes auszuprobieren.

  3. #3
    aufTrab Mitglied Avatar von Boylinchen
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    AW: Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    Schwer zu sagen bei mir.
    Nehme schon auch Homöopathika, das was wir halt im Stall da haben und worüber ich bescheid weiß - richtig ausgedehnt allerdings nicht. Muss aber auch sagen, dass ich schon lange nichts mehr hatte, dass ich mit Medikamenten behandelt hätte.
    Was habe ich bisher genommen? Die "gängigen" Sachen wie Calendula, Arnika, Silicea (glaub ich) usw.
    Also nichts besonderes
    "Die Menschen glauben das, was sie wünschen. "
    Gaius Julius Caesar

  4. #4
    aufTrab Neuling
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    AW: Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    Ich benutze seit gestern BAchblüten um genauer zu sagen White Chestnut.

    Hatte am Montag eine heilpraktikerin an meinem Pferd, die mich dann auch noch mit behandelt hat, da ich vieles auch auf mein pferd ausstrahle.

    Ich bin mal gespannt ob es was hilft, aber ich denke schon, denn alleine das sie herausgefunden hat was meinem bub fehlt und welches futter er benötigt, also die art und weise fand ich super spannend.

    Anfangs konnte ich es nicht glauben aber dann, hat sie mich in die tests mit eingeführt und ich stand nur so da


    Meinem pferd soll ich nur die selben tropfen geben allerdings auf ein zuckerstückchen

  5. #5
    Ehrenmitglied Avatar von cara
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    AW: Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    Cascada, da kannst du uns doch sicherlich in ein paar Tagen berichten, ob es gewirkt hat.
    Ist ja schon spannend, wenn ihr da beide parallel behandelt werdet
    LiGrüss cara

    life may not be the party we hoped for, but while we're here we should dance

  6. #6
    aufTrab Mitglied Avatar von horselover16
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    AW: Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    Also ich nehme so eigendlich immer lieber was homöopatisches als so ne Chemie-Bombe. Wenns allerdings nichts nützt, nehm ich die natürlich auch!

    Außerdem benutze ich vor aufregenden Turnieren immer meine Rescure-Notfall-Tropfen bzw. Bonbons. Auch wenn ich von den anderen im Stall dann immer mal nen netten Spruch kassiere, denke ich schon, dass es hilft. Schon alleine weil man dran glaubt, dass es hilft, ist man nicht mehr so aufgeregt und kann dann halbwegs entspannt in die Prüfung reiten.
    Reiten macht Spaß,
    auch wenn es nicht immer danach aussieht


  7. #7
    aufTrab Mitglied Avatar von devil'sgold_w15
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    AW: Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    *räusper* @ lover: vor aufregenden Turnieren??? Dann ist jedes Turnier suuuper aufregend

    Ich nehm auch so n Homö zeugs, wegen meiner Haut. . . merke nicht viel von der Wirkung, aber die schmecken

  8. #8
    aufTrab Professor Avatar von Steffi
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    AW: Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    Ich bin auch für Homöopathische Medikamente. Zur Zeit nehme ich Sabadilla oder Galphimia Glauca Globuli gegen meinen Heuschnupfen, je nach Beschwerden. Gegen mein Kopfweh wollte ich mir auch schon lang mal was holen und für stressige Prüfungen. Muss aber erst meine Bücher wälzen, damit ich auch das richtige Mittel finde...
    Nebenwirkungen hatte ich noch nie, nur dass die Symptome verschwinden! Aber erzählt das mal meinen Freundinnen, da gibt es tatsächlich welche, die bahaupten Homöopathie funktioniert nur durch den Placebo-Effekt (allen voran eine Ärzte-Tochter, die wegen ihres Heuschnupfens sogar schon Asthma hat...aber Globulis würde sie NIE nehmen, lieber die Chemie-Keule, die nix mehr bringt)... Ich hör da schon gar nicht mehr zu. Kennt ihr auch so Leute?
    Liebe Grüße von der Steffi

  9. #9
    Moderator Avatar von Gisa
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    AW: Homöopathie & Co beim Zweibeiner

    Hallo,
    ja ich beschäftige mich mitHomöopathie zur Zeit, immer in Kooperation mit meiner Schwägerin, die davon sehr viel Ahnung hat. Da ich im Augenblick starke Probleme habe mit dem Älterwerden(frauenprobleme) und ich keine Chemie schlucken will, benutze ich Bachblüten und Steine.
    Üm nach dem letzten Sturz wieder aufs Pferd zu kommen, hat meine Schwägerin fürs Pferd und für mich eine Mischung hergestellt, die wir dann gemeinsam eingenommen haben(Traumabeseitigung)
    Lustig fand ich nur, als meine Tochter meiner Stute die Tropfen(2mlSpritze) gebn wollte, hat sie einen Aufstand gemacht, bei mir läßt sie sich das gefallen.
    Gruß Gisa
    Oma ist wieder daaa

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