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  1. #1
    aufTrab Stammgast
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    Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Hier mal eine Anzeige die ich aus gegebenem Anlaß in dhd24 geschaltet habe, was haltet ihr da von?

    Bitte vorsichtig beim Kauf von kranken Pferden!

    Liebe Interessenten von bedingt reitbaren Beistellpferden,



    Bitte überlegen Sie sich gut, ob sie so einem Pferd gerecht werden können und ob sie nicht lieber doch ein Pferd zum reiten haben möchten.



    Wenn sie glauben durch den niedrigen Kaufpreis sich endlich ein Pferd halten zu können, um sich einen langgehegten Wunsch zu erfüllen dann gebe ich zu bedenken das solch ein meißt krankes Tier, besondere Aufmerksakeit braucht und in der Haltung häufig teurer ist als ein gesundes Reitpferd.



    Viele dieser Pferde benötigen einen teuren Spezialbeschlag um überhaupt schmerzfrei laufen zu können. Einige Zusatzfutter und entsprechende Medikation durch einen Tierarzt der ein solches Pferd auch regelmäßig kontrollieren muss.



    Viel Liebe und ein vermeintlich guter Offenstall reicht nicht aus um so einem Pferd ein angenehmes Leben zu machen.



    Viele Verkäufer spielen leider die Beschwerden und benötigte Behandlung durch einen Tierartz herunter und verweisen darauf das die Pferde keine Schmerzen haben und Medikation nicht nötig sei.



    Am Ende sitzen sie aus falsch verstandener Tierliebe auf einer riesigen Tierarztrechnung.....und alles nur weil sie gerne ein Pferd haben möchten.



    Für viele dieser Tiere wäre der Weg eigentlich über die Regenbogenbrücke aber einige verantwortungslose Verkäufer möchten noch ein bisschen mehr Geld als den Schlachtpreis mit dem Verkauf rausholen.



    Ich möchte dieses als Denkanstoß verstanden wissen bevor sie sich ein bedingt reitbares Beistellpferd kaufen.



    Alles Gute und viel Glück beim Pferdekauf
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  2. #2
    Evi
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    aufTrab Stammgast Avatar von Evi
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Wo hast du das eingestellt?Ich kenne die Seite nicht. Worum geht ews auf der Seite?

    Eigtnlich find ich es ganz gut wenn sowas öftermal auf Verkaufsanzeigen steht! Deswegen steht bei markt.de unter Tieranzeigen immer: "bitte bieten oder kaufen sie nie ein Tier, dass sie nicht vorher genau angeschaut und untersucht haben". Das find ich ganz gut von den Betreibern der Seites, dass sowas automatisch drunter steht.
    Solange Menschen denken,daß Pferde nicht fühlen, müssen Pferde fühlen das Menschen nicht denken!

  3. #3
    aufTrab Stammgast
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Ich habe das Thema in einem anderen Forum mitverfolgt- der "gegebene Anlass"
    Da ging es um eine Dame, die für 3000€ einen 9 jährigen Wallach mit Zubehör gekauft hatte, das nach 5 Monaten in ihrem Besitz an kissing Spines erkrankt war, deswegen wollte sie es zurückgeben.eine OP, die das Pferd schmerzfrei macht kostet 1000€. Der Käufer wollte das Pferd aber nicht zurücknehmen und sie wandte sich an das Forum, wollte einen Ratschlag haben.
    Nach und nach kam dann raus, das dieses Pferd ohne Aku gekauft worden, dafür fehlte das Geld, es sollte aber als Reitpferd dienen. Es kam heraus, das dieses Pferd außerdem Spat hatte und eine chronische Bronchitis, die an dämpfigkleit grenzte, das Pferd bekam schlecht Luft, hatte wenig Lungenvolumen.
    Das Pferd wurde dann in einen 400€ stall mit speziellem Heu und bestimmten Zusatzfuttermitteln gefüttert, der TA sollte es als nicht reitbar erklären.Eine Rechtsschutzversicherung hatte sie natürlich auch nicht.
    Noch während sie versuchen wollte, vom Verkäufer Geld zurück zu bekommen stand dieses schwerkranke Pferd alsVerkaufspferd, Reitpferd mit kissing spines und chronischer bronchitis, das keine Medikamente benötigt und selten hustet im Internet.
    Ich sage nur selber Schuld.
    Wer ein Pferd ohne AKU kauft hat es nicht besser verdient. Niemand würde auf die Idee kommen, einen VW Golf Baujahr 2008 mit 20.000 km runter irgendwo von irgendwem nach bloßer in Augenscheinnahme für 3000€ zu kaufen.Wenn so ein Auto einen Motorschaden hat wird jeder sagen selbst schuld, genauso ist es mit einem Pferd.
    Auch bei bedingt reitbaren Beistellern würde ich eine kleine AKU machen lassen, einfach um zu wissen , was für eine Größenordnung von Baustelle ich mir ans Bein binden, sprich was für Einschränkungen vorliegen.Wenn ein Pferd beispielsweise Probleme an der Hufrolle hat ist spezieller Beschlag oft unumgänglich, einfach um dem Tier Schmerzen zu ersparen, auch wenn das Pferd nicht geritten wird. Sowas muß man aber wissen und dann auch darüber im klaren sein, das alle 6-8 Wochen mal eben um die 100€ anfallen können.

  4. #4
    aufTrab Stammgast
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Danke, deswegen habe ich diese Anzeige auf der selben Site, in dem das beschriebene Pferd zu Verkauf angeboten wird geschaltet.....

    Ich habe bis heute bereits 15!!! Dankesmails für diese Anzeige von fremden Personen erhalten...scheint ja Anklag gefunden zu haben.
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  5. #5
    aufTrab Stammgast Avatar von SkorpionMel
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Warum werden solche Pferde als Beistellpferd abgegeben? Weil die Leute reiten wollen und kein Klotz am Bein haben wollen. Denn jedes nichtreitabre Pferd kostet mindestens genauso viel, wenn nicht noch mehr als ein reitbares Pferd. Aber leider finden sich immer noch viele dumme Leute, die meinen, ein Schnäppchen gemacht zu haben. Ich würd ehrlich für so ein Pferd nicht mal 500 Euro ausgeben, wenn ich noch viel mehr reinstecken müsste. Und vielen Beistellpferden wäre besser gedient, sie würden erlöst in meinen Augen. Für viele ist es eine Quälerei, nicht für alle, aber für einige mit Sicherheit.
    Zum Thema AKU: ich habe alle meine Pferde bewusst ohne zu einem niedrigen Preis gekauft, manche gesund, manche hatten ein Problem (Rehe, Koppen). Ich muss sagen, sie laufen immer noch ohne gesundheitliche Probleme, die kommen halt mit dem Alter so oder so. Es kommt auch drauf an, für welchen Zweck ich ein Pferd einsetze. Und wenn oben beschriebenes Pferd fast dämpfig war/ ist, frage ich mich, warum man das beim Probereiten nicht gemerkt hat, da braucht man auch keinen Doc dazu.
    Ich bin der Meinung, lieber das Pferd für immer gehen lassen (einschläfern), als es sinnlos durch vielleicht noch viele Hände gehen lassen, falls es nicht mehr reitbar ist und gesundheitlich starke Probleme hat. Ist das Pferd nur nicht mehr reitbar aber ansonsten völlig gesund, steckt man in einer Zwickmühle. Aber gibt es wirklich nicht reitbare Pferde, die völlig ohne Schmerzen sind??

  6. #6
    aufTrab Stammgast
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Nichts anderes versuche ich mit der ANzeige zu ereichen, habe jetzt innerhalb der paar Tages schon insgesamt 25 Mails bekommen.
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  7. #7
    aufTrab Stammgast Avatar von Schnucki
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Für ein Beistellpferd würde ich noch nicht mal 500 Euro ausgeben sondern gar nix schließlich finanzier ich da jemandem Anderem seinem Pferd die Rente vor der er sich selber drückt. Ich habe auch schon mal ein Beistellpferd gebraucht als meiner Stute der Partner weg gestorben ist aber dafür das ich dem Pferd einen schönen Lebensabend biete zahle ich nicht auch noch was und denke das diese Leute die die Verantwortung nicht selbst übernehmen möchten froh sein können einen guten Platz gefunden zu haben der sie nichts kostet. Andererseits übernehme ich auch nicht das Eigentum an diesem Pferd sondern sollte ich es auch aus irgendwelchen Gründen auch nicht mehr halten können dann geht das Pferd an seinen Besitzer zurück und damit bin ich auch immer gut gefahren denn dieses Verhältnis zwischen mir und dem Besitzer war ehrlich und dem Zweck entsprechend. Ich hatte wirklich einen Beisteller der keinen Tierarzt laufend gekostet hat und der Besitzer hat sein Pferd nicht einfach abgeschoben gegen Kohle sondern weiterhin das Eigentum gehabt und damit auch die Verantwortung was weiter mit dem Pferd geschieht denn zurück nehmen die es dann alle zur Not wollen die auf den Schlachtpreis nicht verzichten und können diese Entscheidung dann immer noch fällen, damit ist beiden Seiten gediehnt und dem Pferd auch solange es einen netten Platz hat.

    Es gibt halt viele Leiden weshalb ein Pferd eingeschränkt ist aber noch lange nicht zum Metzger muss und es wird da auch oft schnell gesagt das der Metzger besser wäre wegen der Schmerzen aber fragt mal alte Leute ob die wegen ihrer Bewegungseinschränkungen die nun mal im Alter auftauchen eingeschläfert werden möchten, die zeigen einem nen Vogel weil man damit ohne weiteres schon recht gut leben kann denn grade weil der Körper die Bewegung einschränkt sind die Schmerzen ja erträglich oder nicht da sondern erst wenn der Körper sich voll bewegen würde. Ich selber habe auch ein kaputtes Knie und lahme eigentlich dauernd etwas aber dadurch merke ich es nicht mehr und möchte auch damit noch lange leben aber für viele ist es eine gute Ausrede um sich vor dem Rest der Verantwortung zu drücken die sie mit dem Kauf des Pferdes übernommen haben.

    Ich kann es verstehen wenn einer einen schönen Platz für sein Pferd sucht weil er wieder etwas Reitbares haben möchten und es in fremde Hände gibt aber jeder der sein Pferd als Beisteller gegen Geld verkaufen will drückt sich nur vor dem Rest der Verantwortung und ist nicht wirklich ehrlich und da sollte man die Finger von lassen.

    Ích kann es auch immer wieder nicht verstehen wieso die Leute meinen ein Schnäppchen gemacht zu haben oder immer sagen "ich hab halt nicht so viel Geld und konnte mir nichts anderes leisten". Wenn das Pferd im Stall steht kostet es mich jeden Monat ne Menge Geld, würde ich nur 10 weitere Monate warten und das Geld beiseite legen was ich ansonsten dafür ausgeben würde hätte ich schon einen stolzen Kaufpreis für ein reitbares Pferd und auch Geld für die AkU und wer auf die verzichtet ist echt selber Schuld. Auch wenn ich wirklich unbedingt solch ein Pferd kaufen will weil es mir vieleicht leid tut oder ich mich verliebt habe oder es unbedingt retten will (es ist gut das es auch solche Menschen gibt denn sie lindern schon das Leid unserer Reiterei) dann sollte ich diese Entscheidung nie fällen ohne vorher ausführlich den TA drauf schauen zu lassen und mich über die möglichen Folgen und Kosten aufklären zu lassen und an dem bisschen zusätzlichen Geld sollte es nie scheitern.

    Wer das angeblich nicht hat sollte sich doch fragen ob es nicht besser wäre die Finger ganz von einem Pferd zu lassen denn jedes Pferd gesund oder krank kann von heut auf morgen im Notfall richtig Kohle kosten darüber muss man sich im Klaren sein.

  8. #8
    aufTrab Stammgast
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Ich sehe das anders als Schnucki.
    Ich finde es nicht schlimm oder verwerflich, wenn jemand sein Pferd verkauft oder abgibt.
    Gerade heutzutage kann es schnell passieren das du von oben nach unten durchgereicht wirst und dann wirklich kein Geld hast, um ein Pferd zu finanzieren.
    Wenn es alt und bedingt reitbar ist hast du die Wahl zwischen versuchen zu vermitteln oder Schlachter.
    Logisch das die meisten ersteres versuchen, wirklich darauf hoffen, das jemand naives so ein Pferd nimmt.Darauf zu hoffen finde ich nicht verwerflich.
    Nur ein gesundes, reitbares Pferd gibt es nicht zum Discount- Preis, auch das Schlachtpferd, das nach 3 Jahren in liebevollen Händen des neuen Besitzers aufblüht und Turniererfolge einheimst gibt es nicht.
    Ein Pferd, das zum Schlachter kommt ist in der Regel so krank oder so eingeschränkt, das es wirklich nur noch geschlachtet werden kann, außer vielleicht Haflinger.
    Das Problem in diesem Fall ist eine bewußte Täuschung, da wurde ein krankes Pferd gekauft, was wissentlich krank weiterverkauft wird um noch Geld rauszuschlagen und das ist schweinerei an der Sache, das da wissentlich jemand geprellt wird.

  9. #9
    Evi
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Das sehe ich aber wieder etwas anders, Grauzone. Die meisten Pferde sind ja nicht von anfang an bedingt reitbar. Die meisten Besitzer von bedingt reitbaren Pferden haben ihre Pferde als Reitpferd gekauft. Ich finde es echt schlimm, wenn Pferdebesitzer sich benehmen wie kleine Kinder mit Spielzeug:" Ich habs kaputt gemacht, jetzt will ich ein neues".

    Zitat Zitat von grauzone Beitrag anzeigen
    Wenn es alt und bedingt reitbar ist hast du die Wahl zwischen versuchen zu vermitteln oder Schlachter.
    Das ist meiner Meinung nach blödsinn. Ich denke da gibt es noch eine 3. Lösung ( und ich denke sie ist die netteste) nämlich behalten. Wenn meine Joy nicht mehr oder nur bedingt reitbar sein sollte, dann werde ich sie behalten. Es sein denn ich wäre arbeitslos oder hätte aus einem andern Grund kein Geld mehr sie zu behalten. Ich mache da keine Unterschiede zwischen bedingt oder voll reitbar. Wenn ich das eld habe wird sie bleiben und zwar bis zum Ende.

    Anders sehe ich das bei Pferden, die schon als bedingt reitbares Pferd gekauft werden. Man sollte wissen, dass bedingt reitbare Pferde am Ende teurer sind als die reitbaren Pferde(Aus diesem Grund finde ich die Anzeige, die Jolante geschaltet hat auch super!). Aber ich muss rotzdem sagen, wenn ich mir ein bedingt reitbares Pferd kaufen würde, dann würde ich es nicht mehr verkaufen, wenn es nicht nötig wäre, weil ich mir denke diese armen Tiere haben meistens schon genug durch gemacht und dann finde ich es gemein sie einfach weiter zu geben!(Aber ich habe auch ein merkwürdiges "helfer"-Syndrom Tieren gegenüber )
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  10. #10
    aufTrab Stammgast
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Nochmal: wenn jemand nicht mehr das Geld aufbringen kann um die laufenden Kosten für das Pferd zu tragen, was für Möglichkeiten gibt es ?
    Wenn du nach dem Arbeitslosengeld in Hartz 4 rutscht , vielleicht noch Kinder hast, alleinerziehend, der Vater zahlt keinen zuschuss ?
    Aber ich bleib mal bei eienr alleinstehenden Person
    Arbeitslosengeld II Rechner - Ergebnis
    Da will ich mal sehen, wie du von 359€ einen Monat lebst und noch ein Pferd bezahlen willst.
    Selbst wenn du einen billigen Stall findest , was ist wenn mal der Tierarzt kommt?
    Dan zum verkauf von bedingt reitbaren Pferden- wenn jemand einen reinen Beisteller sucht, dann ist es doch egal, ob das Pferd bedingt reitbar ist, solange es keine Schmerzen hat oder Medikamente benötigt.
    Auch das jemand ein Reitpferd haben will und kein Beistellpferd finde ich nicht verwerflich.

  11. #11
    aufTrab Experte
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    ich glaube, Evi ging es mehr um die Leute, die ein Pferd einfach loswerden wollen, wenn es nicht mehr voll reitbar ist.

  12. #12
    Moderator Avatar von iesca
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Ich würde auch versuchen, mein Pferd zu behalten, auch wenn es nur noch bedingt reitbar wäre, wenn das Geld dafür da ist.
    Worauf die Anzeige meiner Meinung nach aber abzielt, sind die Leute, die sich wissentlich ein bedingt reitbares Pferd kaufen, weil es eben billig ist und sie sich ein komplett reitbares Pferd (das klingt es jetzt irgendwie blöd) nicht leisten können, obwohl das eigentlich das ist, was sie haben möchten.
    Ich finde auch nichts verwerfliches daran, wenn ich mein Pferd nicht mehr halten kann, z.B. aus finanziellen Gründen und es nur noch bedingt reitbar ist, wenn ich dann versuche, einen guten Platz als Beistellpferd o.ä. zu finden.
    Erwartest du Berge, dann sind es nur Maulwurfshügel

    Besucht mich doch mal auf meiner HP: http://auftrab.com/members/kayuko und hinterlasst einen Gruss im Gästebuch.

  13. #13
    aufTrab Stammgast Avatar von Schnucki
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    AW: Vorsicht beim Kauf von sogenannten "bedingt reitbaren" Beistellpferden

    Auch wenn man aus finanziellen Gründen sich das Pferd nicht mehr leisten kann dann kann man einen guten Platz finden und es als Beisteller oder bedingt reitbar zur Verfügung stellen und der Eigentümer bleiben man muss sich nur die Mühe machen und suchen, auch bei uns laufen jede Menge Leute rum die solch ein Pferd in Not eventuell nehmen würden und noch nicht mal auf Kostenbeteiligung bestehen weil sie genug Weide oder einen Hof haben und nur einen Beifresser suchen damit das eigene nicht allein ist und sie nicht einen zweiten haben den sie auch noch bewegen müssen.

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