habt Ihr schon mal Hömöopathie bei Euren Pferden angewandt?
Was habt ihr wie behandelt und hat es geholfen?
Gibt es Erfahrungen mit anderen Heilmethoden, wie z.B. Bachblüten?
habt Ihr schon mal Hömöopathie bei Euren Pferden angewandt?
Was habt ihr wie behandelt und hat es geholfen?
Gibt es Erfahrungen mit anderen Heilmethoden, wie z.B. Bachblüten?
Geändert von cara (31.01.2007 um 20:17 Uhr)
LiGrüss cara
life may not be the party we hoped for, but while we're here we should dance
Ich halte - ganz ehrlich - nicht viel von Homöopathie. Würde immer zuerst einen normalen Veterinärmediziner holen. Und Bachblüten? Da halte ich gar nichts von. Wenn da überhaupt etwas passiert, dann wohl durch den Glauben an die Bachblüten. Allerdings habe ich Ladino auch schon einmal bei einer Ostheopathin einrenken, massieren und spritzen lassen. Und das war eigentlich ganz gut. Die Frau hat sich aber auch einen Namen bei uns in der Gegend gemacht (und außerdem ist sie auch TA). http://www.hof-braun.de
Wenn wir schon nicht gewinnen, dann reiten wir wenigstens den Platz kaputt!
Alf bekommt immer zinko metallicum Globolies undd ei helfen supi gut und auch sonst behandel ich gerne mit globolies
wieso bekommt er denn die Globuli? Was behandelst du damit?
LiGrüss cara
life may not be the party we hoped for, but while we're here we should dance
Mit Homöopathie kenn ich mich nicht so recht aus. Ich nehme so kleine Kügelchen gehen meinen Heuschnupfen :123: und die helfen schon ein bisschen. Aber sicher steckt da auch viel Glaube dahinter!
Unser pferd bekommt sowas gar nicht und ich wüsste auch -ehrlich gesagt- nicht wozu![]()
Das Schwierigste an der Arbeit mit dem Pferd ist die Arbeit an sich selbst
eigentlich wollte ich mit meinem großen mal eine bachblüten therapie anfangen, weil er ja die letzten drei monate so ziemlich neben der spur war. das hat sich aber einfach durch viel ruhe, geduld und koppel selber wieder gegeben.
allerdings hat er die letzten wochen etwas homöopathiesches bekommen, das war dafür, dass er einfach in sich gelassener ist bzw. bleibt. hat auch super geholfen!
mein TA arbeitet sehr gerne mit homöopathischen sachen... als rubi anfang das jahres ins knie gespritzt wurde, hat er ein homöopatisches preperat verwendet, weil das den organismus nicht so schädigt.
ich selber habe vor meinen letzten L-springen (wo ich fast gestorben wäre vor angst) die Rescue (Notfall) Tropfen genommen...
Obs wirklich was bringt, ich weiß es nicht, aber wie sagt man immer so schön: Man muss an alles glauben, damits funktioniert![]()
Meine Schwester hat auch eine ganze Sammlung von den Kügelchen und Rescue-Tropfen in ihrem Schrank.
Ich habe Parino nach der Kastration Arnika gegeben, aber ob es was gebracht hat, kann ich so nicht sagen.
Von Homöopathie halte ich in gewisser Weise schon etwas, es gibt ja auch für Menschen diese Meditonsin Erkältungstropfen oder Salviathymol und die helfen schon.
Allerdings sollte man bei akuten und ernsten Dingen mal eher zur Keule greifen anstatt Experimente mit irgendwelchen Tropfen oder Pulvern zu starten, denn das ist nicht immer sinnvoll.
Ich habe Graffita eigentlich bei fast allen Sachen zuerst von der THP behandeln lassen und sie hatte oft erstaunliche Erfolge. Wir haben sämtliche Blasenentzündungen und auch Nierenprobleme so wegbekommen.
Generell habe ich es so gemacht, dass, wenn es nicht in vernünftiger Zeit wieder gut war, ich dann den TA geholt habe. War aber nur einmal der Fall und da konnte man wirklich nichts mehr machen.
Ja ich habe schon mal mit Globuli´s (aber keine Ahnung mehr welche genau) eine Piephake wegbekommen. Ausserdem hat mein Katerchen mal eine Kur gemacht gegen Blasensteine und die hat auch gut geholfen. Genauso bei einer Bindehautentzündung. Ich bin ja immer ein wenig skeptisch, aber ganz von der Hand zu weisen das es ab und an doch geholfen hat ist es eben auch nicht.
Tja,...da ich ja fast am Ende meiner Ausbildung zur THP stehe und parallel dazu seit 6 Monaten die große homöopathische Ausbildung mache, wär ich wohl verloren, wenn's nur der Glaube wär, der dabei hilft.
Ich hab sehr gute Erfahrungen gemacht sowohl mit Homöopatika als auch BB. Die Kunst ist schlicht die richtige Wahl der Mittel und das ist wirklich sehr schwer. Niemand sollte - vor allem bei schwerwiegenden Problemen - einfach mal probieren, ob's hilft. Gut gewählte Mittel können aber erstaunliche Wirkung haben, wo selbst gestandene TÄ davor stehen und stauen, weil ihnen Selber nichts mehr eingefallen war. Mein Kater hatte aufgrund eines Vorfalls als er 2 Monate alt war bis vor kurzen eine Art Asthma - also 10 Jahre lang. Eine einzige ! Gabe Kügelchen und er hat seit 4 Monaten keinen Anfall mehr gehabt. Das hat mich völlig von den Socken gehauen, ich hatte mit einer Besserung gerechnet, aber damit? Das ist natürlich ein krasses Beispiel, aber nicht das einzige, was ich bringen könnte. Ich selber versuche einfach den Organismus meiner Hüs nicht unnötig zu belasten und fahre damit sehr gut - man muß halt wissen, wo die Grenzen sind.
Hallo,
also ich halte einiges von Homöopatie, weil ich schon sehr gute Erfahrungen damit gemacht habe und gerade auch mein Pferd homöopatisch behandle. Es heißt ja, dass gegen jeden Krakheit ein Kraut gewachsen ist, und da ist einfach was wahres dran.
Arnica hilft einfach bei blauen Flecken sowie bei Prellungen und ähnölichen. Traumeel ist eins der besten Mittel die ich für Pferde kenne, wenn mal etwas dick ist.
Zur Zeit arbeite ich mit Pilzen, und auch diese schlagen an. Ich denke, es gibt Dinge, da kommt man an dem TA nicht vorbei, aber es gibt auch Dinge, die wird ein TA nie heilen können.
LG niki
Ich halte auch sehr viel von Homöopathie, denn sie hilft und hat keine Nebenwirkungen. Ist ungefährlich für den Körper.
Ich nehme bei Erkältungen immer Meditonsin und das wirkt. Beim Zahnwechsel der Pferde habe ich Osanit gegeben und der Zahnwechsel ging schneller und meiner Meinung nach auch schmerzfreier. Nescala hat in der Zeit wo sie die Globuli bekommen hat aufgehört mit Zähneknirschen. Als ich jetzt Zahnschmerzen hatte und beim Zahnarzt war habe ich 3 Tage lange Arnika genommen, und es hat total gut geholfen.
Und noch etwas:
Bei Tieren gibt es keinen Placebo-Effekt wie bei uns Menschen...
Liebe Grüße
Jessica mit dem Haffibär und den Haffilinis
Hallo
Also, nachdem meine Stuti tiermedizinisch "austherapiert" ist mit ihrer Rehe, unterstütze ich sie nun mit Homöopathischen Mitteln.
Homöopathie geht ja aber weiter als Globulis.... meine Stuti bekommt ebenfalls Kräuterkuren.
Gegen die Rehe ansich bekommt sie Aesculus Globulis und eine Kräutermischung mit druckmindernden, Durchblutungsfördernden u. Blutreinigenden Mitteln.
Und um zu "entgiften" nimmt sie Nux vomica Globulis und eine spezielle Kräutermischung die sich positiv auf die Leber auswirkt.
Ich kann sagen, das meine Kate seid diesen Kuren und den Homöopathischen Mitteln wieder aufblüht.
Denn diese Mittel behandeln die URSACHE, nicht nur die Symptome.
Kate ist aufgeweckter, fröhlicher und seid Dez./Jan. Rehefrei!!!
LG
Tina
arbeite derzeit auch mit globulis gegen die anämie und das schwache immunsystem.
kombiniere eigentlich immer möglichst div. sachen, in absprache mit den tierärzten und der homöopathin:
schulmedizin (wo unbedingt nötig)
homöopathie
kräuterkuren (tees)
shiatsumassagen
wir haben mehrere tä in der gegend, eine davon arbeitet schulmedizinisch und nach tcm und mit homoöpathie, im nachbardorf gibts eine tierhomöopathin. Eine tä ist klinik-tä, vertritt aber die meinung: chemie nur wo nötig, ein weiterer ta spritzt und gibt gern mal einfach irgendwas, insbesondere antibiotika. Letzteren hol ich nur noch im absoluten notfall.
Im stall haben wir zudem eine angehende shiatsumasseurin (tier-shiatsu) sie steht kurz vor der abschlussprüfung.
Ich selber informier mich auch immer wieder über kräuter und deren wirkung.
Mein pferd spricht eigentlich sehr gut auf alle diese arten von behandlung an, sofern sie richtig gewählt ist. und dies ist leider nicht immer ganz einfach wie ich letztes jahr feststellen musste
Bachblüten gegenüber bin ich skeptisch, die wirken eher weniger hab ich das gefühl.
War jemand von Euch schonmal beim Osteopathen? Ich denke im Moment darüber nach, mir das mal anzugucken. War ja jetzt 4 Wochen in Therapie und ich bin der Meinung, dass mir die Physiotherapie auch was gebracht. Der Therapeut hatte mir dann empfohlen, Osteopathie mal auszuprobieren.
Die, die schon Erfahrung damit hatten: Wisst ihr, wie das mit der Krankenkasse läuft? Soweit ich weiß, tragen die ja dafür nicht die Kosten. Was kostet so eine Behandlung beim Osteopathen?
Ok, dann schließe ich mal daraus, dass keiner mit soetwas Erfahrung hat.![]()
Hallo,
mein Askari hat seit Montag eine ca. 2 EUR Stück große und 2cm tiefe Wunde in der Schweifrübe, kurz unter dem Schweifansatz. Es ist alles ziemlich dick und völlig unter Eiter. Er hat jetzt einen Salbenverand den ich ihm jeden Tag wechsel. Nun ist meine Frage, ob ich noch irgendwas homöopathisches machen kann. Vielleicht gegen die Entzündung und zur besseren Wundheilung. Welche Globuli kann man da geben?
Liebe Grüße
Jessica mit dem Haffibär und den Haffilinis
Oh ja, das wäre wirklich super! Würde mich ganz dolle freuen!
Liebe Grüße
Jessica mit dem Haffibär und den Haffilinis
oder du fragst in deiner apotheke nach schüssler salzen. die kann man auch pferden geben und da gibts es auch was für die wundheilung.
Viele liebe Grüße von mir!!!! :newwer:
Traumeel kann ich Dir da nennen das ist unter anderem für: Verletzungen wie Verstauchungen und Verrenkungen, Prellungen, Blut- und Gelenkergüsse, entzündliche und mit Entzündungen verbundene degenerative Prozesse am Stütz- und Bewegungsapparat (z.B. Sehnenscheiden-, Schleimbeutelentzündungen, Tennisarm), Arthrosen der Hüft-, Knie- und kleinen Gelenke. Flüssige Verdünnung zur Injektion: Verletzungen wie Verstauchungen und Verrenkungen, Prellungen, Blut- und Gelenkergüsse, Knochenbrüche, postoperative und posttraumatische Ödeme und Weichteilschwellungen. Entzündliche und mit Entzündungen verbundene degenerative Prozesse an den verschiedenen Organen und Geweben, besonders auch am Stütz- und Bewegungsapparat (Tendovaginitis, Styloiditis, Epicondylitis, Bursitis, Periarthritis humeroscapularis u.a.), Arthrosen der Hüft-, Knie- und kleinen Gelenke, Commotio cerebri acuta.
Huhu, ganz lieben Dank...
Die Tierärztin war gestern noch einmal da. Sie sagte es sieht schon sehr viel besser aus, es ist zwar etwas breiter geworden, aber es ist lange nicht mehr so tief wie vorher. Den Salbenverband muss ich noch so lange machen, bis die Wunde komplett zu ist. Wegen der vielen Fliegen, etc. Kann noch ein paar Wochen dauern...
Liebe Grüße
Jessica mit dem Haffibär und den Haffilinis
Ich gehe ab und zu mal zum Ostheopaten um mich einrenken zu lassen! Das tut so gut! Ich glaub die kosten übernimmt die krankenkasse aber weiß ich nicht genauEs hilft auf jedenfall, weil man verrenkt sich täglich und ich hatte deswegen shcon desöfteren Probleme mit meinem Fuß und rückenschmerzen!
ist echt empfehlenswert
Jeder macht was er will, keiner macht das was er soll, aber alle machen mit!
viele grüße
Hallo...
Also, die Krankenkasse übernimmt die Behandlung beim Osteopathen nicht.
Kosten sind zwischen 50 und 200 Euro. Die Behandlung geht dafür auch länger und man muss nur 2-3x hin gehen, dann SOLLTEN die Beschwerden verschwunden sein, bzw. sich weitestgehend gebessert haben.
Ein Osteopath "renkt" nicht ein. Dann ist es kein wirklicher Osteopath.
Bei der Osteopathie werden ganzheitliche, sanfte Techniken verwendet. Ganzheitlich in dem Sinne, dass nicht nur, wie z.B. bei der Physiotherapie hauptsächlich das skelettale System betrachtet und darauf eingewirkt, sondern auch im viszeralen System (d.h. Bauchorgane etc) gearbeitet wird, wenn dort Ursachen für bestimmte Symptome liegen.
Hat es Sinn zum Osteopathen zu gehen? Kommt auf die Beschwerden an. Die Physiotherapie kann die meisten Beschwerden auch in den Griff bekommen. Sehr außergewöhnliche Probleme, wo der Patient schon von A nach B und zurück gegangen ist und nichts erreicht wurde, würde ich auf jeden Fall den Gang zum Osteopathen empfehlen.
ABER, erst mal jm finden, der sein Fach auch versteht. (keine Einrenkereien!!!, dafür zum Chiropraktiker)
Physiotherapeuten behandeln Probleme des Herz-Kreislaufsystems durch gezieltes Training, Lungenprobleme durch gezielte Ein- und Ausatmungsübungen und Techniken am Brustkorb, Wirbelsäulenprobleme durch lösende Techniken (der Muskulatur, Gelenkblockaden etc) und Muskelaufbautraining, nach chirurgischen Eingriffen (Aufbautraining, Herstellung der Beweglichkeit) und und und... Das Aufgabengebiet ist endlos
UND es wird von den Kassen anerkannt und bezahlt..
Die Osteopathie dagegen ist vonnden Krankenkassen NICHT anerkannt, weil "angeblich" nicht bewiesen (obwohl es so und so viele wissenschaftliche Arbeiten darüber gibt).
Hierbei v.a. SANFTE Techniken zur Lösung der Gewebe und Hilfe zur Selbstregulation des Körpers.
Das war jetzt ganz ganz ganz kurz erklärt. Ich hoffe zudem verständlich.
Pferdige Grüße
;-)
Hi,
unser eines Pony ist immer so ein bisschen apatisch und jetzt wurde uns eine Bachblütentherapie empfolen.
Bringt das was? Kennt sich jemand damit aus?
Also ich kenn das auf jeden fall von Menschen- da wird es besonders gerne eingesetzt, wenn man nervös ist. Eine am Stall wo ich reite hat das auch mal bei nem Pferd eingesetzt, der extrem hibbelig ist und dann wollte die das vorm ersten Turnier machen. Ich weiß allerdings nicht wie'S geklappt hat.
Ich kann mal gucken, meine Mutter hat glaube ich ein buch über Bachblüten. Und ich weiß, dass es auch eins über Bachblütentherapie bei Pferden gibt.![]()
Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt.
Mark Twain
Hallo,
also ich habe mit Homöopathie und Osteopathie sehr gute Erfahrungen gemacht.
Mein Pferd läuft seit dem sehr viel besser und er muss nicht immer diese hammer Mittel vom TA ertragen.![]()
Das ist echt super. Z. B. er hatte Probleme mit dem rechts Galopp das kam dadurch, dass er ausgerenkt war und ich auch. Seitdem wir beide eingerenkt sind geht es uns viel besser.![]()
LG Soki
Hey ihr Lieben.
Ich hab vor kurzem in einer Pferdezeitschrift etwas über Bachblüten gelesen und etwas über ihre Wirkung bei Pferden.
Mein Pferd ist ja leider anderen Pferden gegenüber recht agressiv, zumindest in der Box und sie ist auch futterneidisch. Zu Menschen ist sie wirklich super lieb, wirklich ein Verlasspferd. Aber sie hat angst vor anderen Pferden und das zeigt sie teilweise in agressionen. Wenn ein anderes Pferd mal zurückgiftet ist sie aber in null, nix gaaanz weit weg. Aus dem Grund und dem Futterneid habe ich nun überlegt ob ich ihr für einige Wochen mal Bachblüten gebe, und zwar Willlow und Walnut. Angeblich fördern sie eine innere Ruhe und in der Zeitschrift stand, dass es schon vielen Pferden geholfen hat. Meine Stute tritt leider auch immer gegen die Boxenwände, vielleicht würde das dem ja etwas Abhilfe leisten.
Was haltet ihr von sowas? Gut oder ist das Quatsch? Ich bin nämlich wirklich ein bisschen unschlüssig.
Liebe Grüße Rappstute
ausprobieren schadet sicher nichts.. die BB sind nicht besonders teuer, für das 100ml-Fläschen habe ich damals 7,50€ bezahlt..
die waren allerdings für meinen Mann und nicht fürs Pferd ;o)
Wenn du meinst, dass Walnut and Willow das richtige sind, ab zur Apotheke![]()
LiGrüss cara
life may not be the party we hoped for, but while we're here we should dance