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#1 (permalink) |
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aufTrab Mitglied
Registriert seit: 12.07.2008
Last Online: 26.06.2011 13:45
Ort: Bayern
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Futterverwertung verbessern
Hallo allerseits!
Ich bin's mal wieder.... Ich hab' meine Stute behalten (nach diversen Startschwierigkeiten... die ersten 3 Monate haben mich ein Vermögen gekostet ;-) ) und bin sehr glücklich mit ihr. Leider ist sie extrem dünn, äpfelt unglaublich viel und verwertet ihr Futter schlecht. Anscheinend hat die erste Wurmkur nicht genügt, vor drei WOchen hat sie eine recht starke bekommen, und bekommt in drei WOchen die nächste. Außerdem bekommt sie Heu, Hafer, Müsli und RÜbenschnitzel, ab und an etwas Mash. Stroh nur wenig (Kolik im Januar). Außerdem find' ich sie tendentiell eher energielos... (Am Reiten oder der Abwechslung liegt's nicht.) Langsam wundert es mich schon, dass sie so viel äpfelt (schon seit September). Wäre sie ein Hund, hätte sie eindeutig eine Dickdarmentzündung... Die Äpfel sind eigneltich fest, nur am Ende kommt's weich und breiig. (Bei 30-40 min Arbeit 4x Riesenhaufen... Ich mach' ihr keinen schlimmen Stress...). Sie verwertet auch das Futter nicht so optimal. Meine RL hat vorgeschlagen, ich könnte Joghurtkulturen zufüttern, damit sich die Darmflora etwas verbessert, wenn mich das beruhigt... ;-) Habt ihr da Erfahrung? Wie geht das? Ansonsten würde ich die 2. Wurmkur abwarten, bis dahin kommen sie dann auch auf die Koppel, vielleicht erledigt sich das Problem dann von selbst. Ich habe den Eindruck, dass sie in den letzten 3 Wochen schon ein klein wenig zugenommen hat... kann trotzdem die Rippen zählen... (Leider hat sie ihre Freundin verloren, und ihre jetzige Nachbarin geht morgen auch... Schnüff... Wir brauchen mal 'nen festen Boxnachbarn...) Viele Grüße, Lale |
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#2 (permalink) |
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aufTrab Guru
Registriert seit: 06.12.2007
Last Online: 31.01.2012 20:30
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AW: Futterverwertung verbessern
Hmm, ich glaube hier ist Urasachenforschung die beste Lösung um gezielt vorgehen zu können und nicht so lange im trüben fischen zu müssen!
Du schreibst sie verwertet Futter sehr schlecht? Sind Rückstände im Kot? Wie ist die Stute denn sonst so vom Verhalten her? Ist sie ruhig beim Fressen, im Stall etc, oder macht sie "viele Kilometer" und ist unruhig? (Manchmal kann Stress solche Probleme auslösen und/oder verstärken!) Wurde schon mal ein Blutbild und eine Kotprobe gemacht? (Würde ich mal machen lassen, wenn noch nicht geschehen!) Ist das Pferd jetzt aktuell noch verwurmt oder wird die nächste Wurmkur nur zur Vorsicht gegeben? (Ich denke es stellt sich sonst erst Besserung ein, wenn die Würmer weg sind...) Vielleicht auch mal in Richtung Magengeschwür forschen? Stinkt der Kot irgendwie "komisch" oder ist die Farbe auffallend? Ich habe einer Stute mit Kotwasser, die auch relativ viel geäpfelt hat eine Zeit lang Naturjoghurt ins Futter getan. Kotwasser wurde etwas besser... (Ging aber erst weg als die Ursache behoben wurde!) Kann im Prinzip nicht viel schaden, wenn das Pferd den Yoghurt verträgt... Was bekommt dein Pferd denn für Müsli und in welchen Mengen bekommt sie das Kraftfutter? Wie ist denn der Fellzustand und wie sind die Hufe?
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#3 (permalink) |
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aufTrab Mitglied
Registriert seit: 12.07.2008
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AW: Futterverwertung verbessern
Ja, Angie, die Zähne hab' ich gleich als erstes machen lassen.
Die Fütterung ist mit Sicherheit optimal (3x), meine RL /RSbesi ist da fit und nicht knausrig. Die Stute ist ansonsten fit, gutes Fell, gute Hufe, gute Laune, bis auf den Verlust der Freundin vor 3 Wochen hat sie keinen nennenswerten Stress, und auch da blieb die Nachbarin zur Linken ihr erhalten. Abgenommen hat sie während der Kolik im Januar, da hat sie ein paar Tage nix zu fressen bekommen, sie war vorher auch nicht besonders stark (kam 5-jährig von der Koppel aus Meck-Pom.) Als das mit dem fett-füttern (wie sagt der Profi da? ;-) ) nicht funktioniert hat, ist uns klargeworden, dass sie wahrscheinlich verwurmter ist/war, als wir dachten. Darum hat sie jetzt eben ein stärkeres Wurmmittel bekommen, und kriegt jetzt "erstentwurmungmäßig" noch 2 mal nachgelegt. Der Kot riecht ganz normal, hat nur ein wenig nichtverdauten Hafer drin... wenn sie in der Halle nicht so rekordverdächtig sch... würde, wär ich ganz entspannt. (Bin ich eigentlich auch. Nur, wenn ich sie auf natürliche Art ein wenig unterstützen kann, mach ich's gerne.) Ansonsten würd' ich mir erst Sorgen machen, wenn sie in den nächsten Wochen wieder nicht zunimmt. Ich frag' mich jetzt, was meine RL mit "sie ist ja auch ein schlechter Futterverwerter" eigentlich genau meinte. Ich dachte gleich an die paar Haferkörner in den Äpfeln... Aber vielleicht war das auch bezogen auf die geringe Gewichtszunahme trotz unserer Bemühungen... Muss ich mal fragen... Kotprobe mach' ich ggf. nach der nächsten Entwurmung, und für's Blutbild gilt dasselbe.. Ja, und da schütt ich einfach wurschtwelchen Joghurt ins Futter? Meine RL meinte, irgendwie probiotische Joghurtkulturen ausm Reformhaus ansetzen, und da hätte man dann so ne Art Kefir daheim rumstehen... Äh... und im Netz hab ich gelesen, nicht zu viel, sonst kann das gären....? Ob das vielleicht zu früh zu viel Aufwand/Risiko ist? Sie ist ja ein großes Pferd und kriegt jede Menge zu fressen... Das muss ja auch wieder raus ;-) Echt, wennste keine Sorgen hast, kauf dir'n Pferd.... dann haste welche.... aber schee is.... |
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#4 (permalink) |
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aufTrab Mitglied
Registriert seit: 01.04.2010
Last Online: 25.06.2010 17:36
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AW: Futterverwertung verbessern
Ich denke du brauchst keine Extra Joghurtkulturen züchten. Normaler (Bio)joghurt ohne Zusätze, Farbstoffe und ohne Zucker wirds auch tun.
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lale (27.04.2010)
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#6 (permalink) |
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aufTrab Guru
Registriert seit: 06.12.2007
Last Online: 31.01.2012 20:30
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AW: Futterverwertung verbessern
Aber ein Vergleichs - Experiment (normaler und gezüchteter) wäre schon spannend finde ich...
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#7 (permalink) |
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aufTrab Mitglied
Registriert seit: 01.04.2010
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AW: Futterverwertung verbessern
Ehrlich gesagt erinnert mich dieses "Joghurtkulturen züchten" an "Hermannkuchen züchten". Einmal im Leben gemacht und nie wieder. Am Ende hatte ich eine regelrechte Hermannkuchenphobie, weil ich jede Woche Hermannkuchen in mich reingeschaufelt habe.
![]() ![]() Aber kannst es ja mal ausprobieren Skydancer. Wenns gut gelingt, verkaufste irgendwann Joghurtkulturenzüchtungssets. Ist bestimmt ne Marktlücke. ![]() |
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#8 (permalink) |
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aufTrab Guru
Registriert seit: 06.12.2007
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Erhielt 714 Danke für 288 Beiträge
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AW: Futterverwertung verbessern
Wenn das so ist... würde ich lieber Herrmann Kuchen züchten!
(Schmeckt das gut??)Leider bin ich bei sowas absolut talentfrei! (Hab mich aber schon bei Wikipedia informiert!) ![]()
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#9 (permalink) |
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aufTrab Mitglied
Registriert seit: 01.04.2010
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AW: Futterverwertung verbessern
Also Hermannkuchen schmeckt mein ich leicht säuerlich wegen der Hefe. Musst dich mal in der Weihnachtszeit umschauen, da bekommste den meist geschenkt.
Oh sehe gerade auf Wiki "Das Rezept stammt angeblich aus dem Vatikan und soll Familien Glück bringen und Wünsche erfüllen. Das Brot soll nur einmal im Leben gebacken werden, steht in vielen Backanleitungen, die wie Kettenbriefe kursieren." Da war ich wohl sündig wenn ich den öfters gebacken habe, um mir mehr Glück zu beschaffen. ![]() Ehrlich gesagt kann man da "leider" nicht so viel falsch machen. Bei mir wollte er nie aufhören zu wachsen bis ich ihn in die Tonne entsorgt habe. Ein weitere Sünde. ![]() |
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#10 (permalink) | |
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aufTrab Stammgast
Registriert seit: 27.10.2009
Last Online: 02.11.2011 20:05
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AW: Futterverwertung verbessern
Lale, Du schreibst im Ursprungsthread, dass sie derzeit schon etwas zugelegt hat, d. h. ich würde derzeit keinerlei Versuche starten, sondern jetzt mal die Wärme und das Gras arbeiten lassen, dazu möglichst keinen Stress und wenns eh schon beginnt sichtbar zuzulegen, einfach zurücklehnen und abwarten.
![]() Zitat:
Allein die Tatsache, hier mal auf Verdacht 2-3 Wurmkuren hintereinander ins Pferd zu schieben halte ich bei einem sowieso schon zu dünnen Pferd für viel zu anstrengend für den Körper. Eine Wurmkur ist Chemie und diese strengt den gesamten Organismus gewaltig an, vor allem wenn nicht mal klar ist, ob überhaupt soviele Würmer da sind um die Ursache für die Abnahme zu sein. D. h. ich kläre erstmal ab ob da überhaupt viele Würmer vorhanden sind via Kotprobe, wenn ich das Ergebnis habe, dann gebe ich eine entsprechende Wurmkur, wenn Pferdl verwurmt ist. Und zwar nur dann (meine Stute hat auch im Januar rapide abgenommen, die erste Aktion war eine Kotprobe mit dem Ergebnis, dass mein Pferd nicht verwurmt war, also konnte ich dem Pferd die Anstrengung ersparen). Blutprobe ebenfalls vorher, eben weil ein großes Blutbild Aufschluss gibt über evtl. Entzündungen, Mineralstoffmängel oder Überschüsse usw. Mit dem Ergebnis kann ich direkt was anfangen, d. h. ist das Blutbild top fange ich mit den Fütterung***perimenten an, findet man über das Blutbild schon ein Defizit, so behebe ich erstmal das Defizit. Welchen Sinn soll Joghurt haben bezüglich des Auffütterns? Verstehe ich nicht so ganz. |
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#11 (permalink) |
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aufTrab Guru
Registriert seit: 06.12.2007
Last Online: 31.01.2012 20:30
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Erhielt 714 Danke für 288 Beiträge
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AW: Futterverwertung verbessern
Lale wollte das evtl. versuchen um die Darmflora etwas zu stärken/in Schwung zu bringen, da das Pferd immer recht viel mistet.
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Mirage (29.04.2010)
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#12 (permalink) |
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aufTrab Mitglied
Registriert seit: 08.07.2009
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AW: Futterverwertung verbessern
Ich habe noch nie gehört, dass man Joghurt ins Futter mischen kann...
Hilft das denn eigentlich? Würd mich mal interessieren, hab nämlich auch ein eher mageres Pferd...obwohl sie jetzt durch das Gras wieder zugelegt hat...*frohbin* Lg
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You can have my boyfriend, but stay away from my horse! |
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Mirage (29.04.2010)
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#13 (permalink) |
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Moderator
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AW: Futterverwertung verbessern
Ich kann voll und ganz Mirage zustimmen! Zuerst einmal solltest du ein Blutbild/Kotprobe machen. Gerade bei dem wohlmöglich schon geschwächten Magen-Darmtrakt würde ich eine zusätzliche, vlt überflüssige Belastung vermeiden.
Lass den Tierarzt deines Vertrauens drauf gucken und ein Blutbild/Kotprobe machen. Die Zähne sollen also in Ordnung sein, dann kanns daran nicht liegen. Dass die Boxennachbarin nun weg ist, hat sie also nicht gut verkraftet? Hat sie sonst viel Kontakt zu Artgenossen? Wie wird sie gehalten? Wieviel Auslauf (ohne Reiten) bekommt sie? Wirkt sie apatisch oder unzufrieden? Ist der Hafer gequetscht oder nicht? Bei ungequetschtem Hafer würde es mich nicht wundern, dass der hinten wieder raus kommt, weil das Pferd die Spelze, also die Kornhülle, nicht verdauen kann und somit auch nicht an die Stärke etc. des Korn gelangt. Die Äppel sind am Ende immer breiig? Wie Durchfall? Dann wäre ich mit dem Anweiden sehr vorsichtig, bevor sie dabei zu viel Frischfutter bekommt und ihr zum Eindicken die Rohfaser (besonders in Heu, Stroh) fehlt.
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Das Schwierigste an der Arbeit mit dem Pferd ist die Arbeit an sich selbst |
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#14 (permalink) |
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aufTrab Stammgast
Registriert seit: 22.06.2006
Last Online: 24.01.2012 20:35
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AW: Futterverwertung verbessern
Soweit ich weiß wird Jogurt nicht zum Aufpäppeln gefüttert, sondern zum Aufbau der Darmflora. Eine gute Damflora fürht wiederum zum zunehmen des Pferdes.
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#15 (permalink) |
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aufTrab Stammgast
Registriert seit: 27.10.2009
Last Online: 02.11.2011 20:05
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AW: Futterverwertung verbessern
Danke Euch (Sky und Baccara), wofür es gedacht ist, habe ich verstanden, aber mir stellt sich die Frage was genau Joghurt den im Magen-Darmtrakt anstellt.
Bei mir persönlich wirkt Joghurt nämlich abführend, also eher nicht der gewünschte Effekt, den ich bei einem dünnen Pferd haben wollen würde. ![]() Dann kommt die Frage hinzu, ob normaler Joghurt aus dem Supermarkt oder schon spezieller zur Magen-Darmtrakt-Sanierung, wenn überhaupt. Und dann die Frage in welchen Mengen man Joghurt dem Pferd füttern müsste um die gewünschte Wirkung erreichen zu können. Da werden die kleinen Becher aus dem Supermarkt wohl eher nicht ausreichen schätze ich mal. Wie ihr seht Fragen über Fragen. ![]() Kicki, die Verdaulichkeit von ganzen Haferkörnern ist so nicht korrekt wiedergegeben, bei einem Pferd mit gesunden Zähnen ist es vollkommen egal, ob ganze Haferkörner oder gequetschte gefüttert werden, das Pferd zermahlt die schon passend (der einzige Unterschied zwischen ganzen Haferkörnern und gequetschten ist die bei gequetschten schnellere Verfügbarkeit der Energie, nicht mehr und nicht weniger). Grundsätzlich sind ganze Haferkörner im Kot vollkommen normal, die Frage ist, wieviele Haferkörner bei der jeweiligen Futtermenge hinten wieder unverdaut rauskommen, aber da die Zähne gerichtet sind, gehe ich hier von vollkommen normalem Schwund aus. ![]() |
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