Einige Dinge kann man ab einer gewissen Betriebsgröße getrost vergessen.
Zum einen kommen die Kleingärtner nicht in Scharen um den Misthaufen zu plündern und wer glaubt mit Regenwürmern hätte er Erfolg, wird schnell eines Besseren belehrt. Bei der Verrottung entsteht große Hitze die kein Wurm überlebt, allerdings auch keine Parasiten und das ist wieder der Vorteil daran.
Einen Masseverlust an Mist kann man durch umsetzen erreichen, genaugenommen kann man so die Menge auf bis zu 50 Prozent reduzieren. Noch besser geht es wenn man nicht nur umsetzt, sondern dabei auch noch zerkleinert.
Gut verrotteter Mist ist ein prima Humus und genau der fehlt immer mehr in unseren Böden. Dieser Humusaufbau kann durch Kompostwirtschaft erreicht werden, das heißt durch regelmässiges ausbringen von verrottetem Festmist bzw. Kompost. Einige Landwirte haben das auch bereits erkannt und bringen Pferdemist auf ihren Ackerflächen.
Was passiert den bei Euch so mit dem anfallendem Mist? Bei uns wird er in einer großen Halde gesammelt und dann mittels Miststreuer auf die Wiesen gefahren. Da genug Fläche und ohnehin Landwirtschaft vorhanden ist, ist es nicht so das Problem, aber ich schätze es gibt auch Ställe ohne Landwirtschaft, was machen die!?

Liebe Grüße 
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. von daher holen die meistens es und zahlen nix. So sind wir den mist los und der bauer freut sich dran
... anscheinend ist unser Mist so gut
