Diese Ponyrasse wurde jahrhundertelang in Wales gezüchtet. Ihre Gänge sowie ihren harten, aber freundlichen Charakter verdanken sie der rauen Umgebung im Klima des Walliser Landes, ebenso ihre gute Konstitution und den geringen Futteranspruch. Man bezeichnet das Welsh Pony als die Sektion B, während das Welsh Mountain Pony die Sektion A und die Cob-Typen die Sektionen C und D bezeichnen.
Im Stutbuch ist das Welsh Pony als qualitätvolles Reitpony eingetragen, es ist die beliebteste Reitponyrasse der Welt.
Die ursprünglichen Welsh Ponys waren oft eine Kreuzung zwischen Bergstuten und kleinen Welsh Cob Hengsten, manchmal wurden auch Araber oder Vollblüter eingekreuzt. Diese Ponys lebten in den Bergen Wales’ und dienten zum Schafehüten und bei der Jagd.
Die Stammväter des modernen Welsh Ponys sind zum einen Tan-y-Bwlch-Berwyn (1924), der Sohn des Sektion A Stempelhengstes Coed-Coch-Glyndwr, ein sehr orientalisches geprägtes Pony, zum anderen Criban Victor, ein Enkel von Coed-Coch-Glyndwr, der erst zwanzig Jahre nach Tan-y-Bwlch-Berwyn in Erscheinung trat, und dessen Sohn Solway-Master-Bronze. Der letztgenannte zeugte insgesamt 541 Fohlen.
Die heutigen Ponys stehen sehr häufig im Vollbluttyp und ähneln den Reitponys. Durch diese Anpassung sind die Ponys noch qualitätvoller geworden, ihre Gänge sind unübertroffen und ihre Leistungsbereitschaft einzigartig. Die Welsh Ponys sind weltweit die beliebteste Reitponyrasse und als Turnierpferde sehr populär. Trotzdem haben sie ihren einzigartigen Charakter, die Ponyqualitäten und ihre Härte nicht verloren.
Die Gänge des Welsh Ponys sind sehr lang und flach, mit wenig Aktion. Sie sind geprägt durch die schräge Schulter des Ponys. Die Hinterhand geht immer sehr kraftvoll, die starken Sprunggelenke bewirken, dass das Pferd weit untertreten kann. Das Welsh Pony geht ganz gerade.
Der Kopf des Welsh Ponys ist eindeutig Erbe des Welsh Mountain Ponys, es hat kleine spitze Ohren, große Augen und weite Nüstern. Der Kopf ist sehr fein und trocken. Der Hals ist relativ lang, länger als der des Mountain Ponys, die Schultern sind sehr schräg, der Widerrist ausgeprägt. Das Welsh Pony besitzt einen tiefen, gut geformten Rumpf, die Brust ist tief, die Lenden sind kraftvoll. Die Hinterhand ist hervorragend bemuskelt und wohl geformt, die Gelenke sind erstklassig. Der Schweif ist hoch angesetzt und wird sehr hoch getragen. Die Linie des Beines ist beim Pony der Sektion B sehr lang, aber die Röhrbeine sind kurz mit guter Knochensubstanz. Die Hufe sind ausgezeichnet geformt und gesund.
Beim Welsh Pony kommen alle Farben außer getupften und Schecken vor.Diese Ponyrasse wurde jahrhundertelang in Wales gezüchtet. Ihre Gänge sowie ihren harten, aber freundlichen Charakter verdanken sie der rauen Umgebung im Klima des Walliser Landes, ebenso ihre gute Konstitution und den geringen Futteranspruch. Man bezeichnet das Welsh Pony als die Sektion B, während das Welsh Mountain Pony die Sektion A und die Cob-Typen die Sektionen C und D bezeichnen.
Im Stutbuch ist das Welsh Pony als qualitätvolles Reitpony eingetragen, es ist die beliebteste Reitponyrasse der Welt.
Die ursprünglichen Welsh Ponys waren oft eine Kreuzung zwischen Bergstuten und kleinen Welsh Cob Hengsten, manchmal wurden auch Araber oder Vollblüter eingekreuzt. Diese Ponys lebten in den Bergen Wales’ und dienten zum Schafehüten und bei der Jagd.
Die Stammväter des modernen Welsh Ponys sind zum einen Tan-y-Bwlch-Berwyn (1924), der Sohn des Sektion A Stempelhengstes Coed-Coch-Glyndwr, ein sehr orientalisches geprägtes Pony, zum anderen Criban Victor, ein Enkel von Coed-Coch-Glyndwr, der erst zwanzig Jahre nach Tan-y-Bwlch-Berwyn in Erscheinung trat, und dessen Sohn Solway-Master-Bronze. Der letztgenannte zeugte insgesamt 541 Fohlen.
Die heutigen Ponys stehen sehr häufig im Vollbluttyp und ähneln den Reitponys. Durch diese Anpassung sind die Ponys noch qualitätvoller geworden, ihre Gänge sind unübertroffen und ihre Leistungsbereitschaft einzigartig. Die Welsh Ponys sind weltweit die beliebteste Reitponyrasse und als Turnierpferde sehr populär. Trotzdem haben sie ihren einzigartigen Charakter, die Ponyqualitäten und ihre Härte nicht verloren.
Die Gänge des Welsh Ponys sind sehr lang und flach, mit wenig Aktion. Sie sind geprägt durch die schräge Schulter des Ponys. Die Hinterhand geht immer sehr kraftvoll, die starken Sprunggelenke bewirken, dass das Pferd weit untertreten kann. Das Welsh Pony geht ganz gerade.
Der Kopf des Welsh Ponys ist eindeutig Erbe des Welsh Mountain Ponys, es hat kleine spitze Ohren, große Augen und weite Nüstern. Der Kopf ist sehr fein und trocken. Der Hals ist relativ lang, länger als der des Mountain Ponys, die Schultern sind sehr schräg, der Widerrist ausgeprägt. Das Welsh Pony besitzt einen tiefen, gut geformten Rumpf, die Brust ist tief, die Lenden sind kraftvoll. Die Hinterhand ist hervorragend bemuskelt und wohl geformt, die Gelenke sind erstklassig. Der Schweif ist hoch angesetzt und wird sehr hoch getragen. Die Linie des Beines ist beim Pony der Sektion B sehr lang, aber die Röhrbeine sind kurz mit guter Knochensubstanz. Die Hufe sind ausgezeichnet geformt und gesund.
Beim Welsh Pony kommen alle Farben außer getupften und Schecken vor.

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