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  1. #1
    aufTrab Stammgast Avatar von filou
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    Notfallsymptome

    Ich lese gerade, dass Pferde durchaus rülpsen oder erbrechen können, beim Erbrechen aber ein absoluter Notfall vorliegt, die Pferde in Lebensgefahr schweben und häufiges Rülpsen auch ziemlich deutlicher Hinweis auf nicht gerade leichte Erkrankungen ist.
    Wie wär's, wenn wir oben neben der Stallapotheke noch eine Liste anpinnen von Notfallsymptomen und -maßnahmen. Außer Tierarzt rufen - kann ich dem Pferd sonstwie helfen? Tierarzt würde ich eh rufen, aber ansonsten ist wohl mancher von uns ziemlich hilflos oder erkennt vielleicht manches nicht.

  2. #2
    aufTrab Guru Avatar von Bino
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    AW: Notfallsymptome

    Woran erkenne ich denn eigentlich eine Kolik?
    Welche Maßnahmen muss ich ergreifen, wenn der Fall eintreten sollte?

    Ich finde das Thema hier super filou
    Vielleicht kann ja ein zuständiger Mod gleich das Thema hier oben anpinnen!?

  3. #3
    aufTrab Guru
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    AW: Notfallsymptome

    Hier mal kurz zum Thema Kolik (für ausführlich bin ich zu müde!)

    Kolik beim Pferd – Wikipedia

    LG Sky

  4. #4
    aufTrab Guru Avatar von Bino
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    AW: Notfallsymptome

    Vielen Dank, soweit hätte ich es auch noch selbst geschafft.

  5. #5
    aufTrab Professor Avatar von Lore
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    AW: Notfallsymptome

    Mein Pferd hatte noch nie eine Kolik *klopfaufholz*, aber ich habe schon etliche Koliken gesehen.

    Das Pferd ist meist unruhig, tingelt umher und legt sich häufig hin. Es frisst nicht (oder kaum), manche Pferde schwitzen, andere nicht. Häufiges Flehmen und Umdrehen in Richtung Bauch sind ebenfalls Kolikanzeichen.
    Allerdings ist auch jede Kolik etwas anders, zudem gibt es verschiedene Arten von Koliken. Die häufigste ist wohl die Verstopfungskolik.

    Bei uns gehen Pferde mit Kolikanzeichen erstmal eine halbe Stunde auf's Laufband, dann gibt es ein Fläschchen Kaschmieder Balsam und noch eine halbe Stunde Laufband. Wenn es dann nicht ausgestanden ist, wird der TA gerufen, aber zu 98 Prozent ist das dann nicht mehr nötig.
    Ob man ein Pferd mit Kolikanzeichen bewegen soll, am Wälzen hindern soll oder sonstiges, da scheiden sich die Geister. Meine SB hat mit o.g. Methode jedenfalls gute Erfahrungen gemacht.
    Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
    (Friedrich Hebbel)

  6. #6
    aufTrab Guru
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    AW: Notfallsymptome

    Zitat Zitat von Bino Beitrag anzeigen
    Vielen Dank, soweit hätte ich es auch noch selbst geschafft.
    Tut mir leid, wollte deine Kompetenz nicht anzweifeln, aber vielleicht interessiert es ja Jemand anderen!

    http://www.equidoctor.de/de/docs/kolik.pdf
    Das ist ein "Leitfaden" wenn ein Pferd kolikt.
    (Wann in die Klinik, wann ist eine OP sinnvoll...)
    Ist zwar etwas "wissenschaftlicher" formuliert, aber wenn man mal betroffen ist, vielleicht gut zu wissen...

    Wobei ich teilweise (und auch mein TA) das etwas anders mache.
    Ich führe die Pferde je nach Art der Kolik schon etwas, was hier jetzt nicht unterstützt wird.
    Mit Colosan von Dr. Schaette habe ich bisher auch gute Erfahrungen gemacht.
    Ich denke die meisten Koliken sind Stress-bzw. Krampfkoliken mit verschiedenen Ursachen!

    (Sorry, falls du darauf auch schon gekommen bist, weiß ich auch nicht mehr weiter!)
    Geändert von Skydancer (19.04.2009 um 21:22 Uhr)

  7. #7
    aufTrab Stammgast Avatar von haflingerteam
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    AW: Notfallsymptome

    Schwieriges Thema, generell sollte man immer Fieber messen. Egal welche Erkrankung oder Veletzung. Das gibt schon eine Menge Auschluss. Sollte das Tier eine erhöhte Temperatur, bzw. Fieber haben sofort den Tierarzt benachrichtigen. Das wäre dann also alles was über 38 Grad ist. Auch bei Untertemeperatur, unter 37,3 Grad, unbedingt den Tierarzt verständigen. Bei Jungpferden bis 1 Jahr liegt die Normaltemperatur meist 1 Grad höher als bei ausgewachsenen Pferden.

    Ein nächster guter Anhaltspunkt sind die Maulschleimhäute, sind diese hellrosa ist alles ok. Sind die Häute eher weißlich deutet das auf ernste Kreislaufprobleme des Pferdes hin. Sofort den Tierarzt verständigen.
    Auch die Augen geben einen Eindruck zum Gesundheitszustand sind die Augen klar oder eher getrübt.

    Kommt dem Pferd Schleim mit Futterbeimengungen aus Nüstern und Maul, handelt es sich um eine Schlundverstopfung. Das Tier muss sofort am Fressen gehindert werden und der Tierarzt verständigt werden. Meist sind diese Tiere ansonsten eher unauffällig. Man bemerkt hier wirklich nur den Speichel mit Futterresten.

    Kommt dem Pferd ein richtiger Futterbrei aus Maul oder Nüstern liegt wahrscheinlich ein Magenverschluß vor. Hier muss durch den Tierarzt der Magen leergepumpt werden, diese Tiere haben aber selten eine Überlebenschance.

    Zu den Koliken:
    Es gibt Verstopfungskoliken, Krampfkoliken, Sandkoliken, Gaskoliken. Da eine Laie nicht feststellen kann, um welche Art der Kolik es sich handelt, sollte hier generell als erstes der Tierarzt gerufen werden. Ein führen des Pferdes ist immer hilfreich, da Bewegung die Verdauung fördert und auch die Schmerzen lindern kann. Zur Überbrückung der Wartezeit kann man dem Pferd Colosan geben. Ansonsten darf das Pferd kein Futter bekommen. Hinlegen bzw. Wälzen ist ebenfalls nicht erlaubt. Symptome können hier sein:
    Wälzen
    Zittern
    Schnauben
    häufiges Flehmen
    nach dem Bauch treten
    schwitzen
    aufgeblähter Bauch
    fehlende oder schwache Darmgeräusche (kann man testen in dem man mit dem Ohr an der linken Flanke horcht)
    Da bei jeder Kolik auch die Gefahr der Darmverdrehung und somit des Darmverschlusses droht, sollte immer sofort der Tierarzt benachrichtigt werden.

    Liebe Grüße
    Jessica mit dem Haffibär und den Haffilinis

  8. #8
    aufTrab Guru Avatar von Gwenie
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    AW: Notfallsymptome

    Bei Koliken darf sich ein Pferd schon hinlegen, das haben neueste Studien ergeben. Nur Wälzen sollte es sich nicht. Also wenn es brav liegt darf es auch liegen bleiben.
    Ansonsten können die Symptome bei den Pferden recht unterschiedlich ausfallen.
    So gibt es Pferde die sich einfach zu untypischen Zeiten hinlegen (z.B. bei viel Betrieb im Stall, was sie sonst nicht tun) oder sich einfach mehr in der Box bewegen.

    Meine alte Stute z.B. hat trotzdem gefressen- alles was man ihr gereicht hat!

    Auch das Führen muß man abhängig davon machen wie "schlecht" es dem Pferd geht, da das ja sonst noch anstrengender für den Kreislauf sein kann.
    Bei leichten Koliken führe ich immer, oder hänge sie sogar erstmal an die Longe und lass sie im Äppeltrab laufen- dass evtl. Gas oder Pferdeäpfel rauskommen können.

    Bei schon fortgeschrittenen Symptomen evtl nur noch führen, oder liegen lassen. Je nach Pferd.
    Auf jedenfall rufe ich IMMER den TA! Das ist mir sicherer.

    Hatte damals einen Dauerkolicker und durfte dadurch eine Menge von Koliken lernen! Und gehe deshalb lieber immer auf Nummer sicher um Darmverschlingungen/verlagerungen ausschließen zu können!
    Gruß Gwenie

    www.equiservice.de

  9. #9
    aufTrab Guru
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    Ich muss auch sagen, dass ich bei Kolikanzeichen bei meinen Pferden immer sofort den Tierarzt anrufe!
    Ich will da nicht auf eigene Faust rumdoktoren, egal wie leicht die Kolik ist.
    Da soll der TA lieber einmal zu oft kommen...

  10. #10
    aufTrab Stammgast Avatar von zentaur
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    AW: Notfallsymptome

    Hier ein interessantes Video zum Thema Kolilk:
    Tiergesundheit aktuell - TV: Kolik beim Pferd
    LG zentaur

    "Ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch, aber ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd."

  11. #11
    aufTrab Guru Avatar von Bino
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    AW: Notfallsymptome

    Zitat Zitat von Skydancer Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, wollte deine Kompetenz nicht anzweifeln, aber vielleicht interessiert es ja Jemand anderen!
    OT: Was hat das mit meiner Kompetenz zu tun? Aber nur weil du zu faul bist etwas ausführliches zu schreiben, hättest du dir deinen gesamten Beitrag einfach sparen können, denn google und Wikipedia sind Standard-Suchmaschinen die jeder bedienen kann. Mir ging es hier aber um persönliche Erfahrungen


    Vielen Dank für die vielen Antworten! Was bekam dein Pferd denn gespritzt Willi?

    Wir haben dauernd Koliker im Stall und jedes Mal wenn ein Pferd nur in der Box grunzt bekomm ich schon Herzklopfen....

  12. #12
    aufTrab Stammgast Avatar von filou
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    AW: Notfallsymptome

    He, ich wurde ja gar nicht benachrichtigt, dass hier so viel los ist. Vielen Dank für Eure Erfahrungen.

    haflingerteams Beitrag ist super. Grad auch das mit der Temperatur. Als meiner vor paar Tagen mit dickem Bein von der Koppel kam, sagte mir jemand "musst Fieber messen" und drückte mir das Thermometer in die Hand. Welche Temperatur das Tierchen nun haben sollte. Vom Tierarzt erfuhr ich dann, dass er kein Fieber hatte.

    Mit dem Hinlegen lassen bei Kolik ist halt das Problem, dass man beim Hinlegen lassen nicht weiß, ob das Pferd gleich anfangen wird, sich zu wälzen, daher würde ich vorsichtig in der Halle gehen und möglichst das Hinlegen verhindern.

  13. #13
    aufTrab Stammgast Avatar von haflingerteam
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    AW: Notfallsymptome

    Normalwerte:
    Temperatur: 37,5 - 38,0 Grad (bei Fohlen ein Grad mehr)
    Puls: 28-40 Schläge pro Minute
    Atmung: 10-20 Atemzüge pro Minute
    Liebe Grüße
    Jessica mit dem Haffibär und den Haffilinis

  14. #14
    aufTrab Guru Avatar von Gwenie
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    AW: Notfallsymptome

    du meinst eine Schlundverstopfung?
    Da kann man selber sehr wenig machen, außer möglichst schnell den TA kommen lassen.
    Massagen der Speiseröhre können sogar gefährlich sein:
    Als mögliche Maßnahmen sind hier zu nennen: vorsichtiges Führen, sanfte Massage der Ohren und des Mauls oder die Verabreichung der Notfalltropfen nach Dr. Bach. Nicht ganz ungefährlich ist die Massage des ertastenden Hindernisses in Richtung Maul bzw. in Richtung Magen, jenachdem wo das Hinternis sitzt, da hierbei Schädigungen an der Speiseröhre auftreten können. Das Einführen eines Schlauches gehört definitiv in die Hände des Tierarztes, der zunächst ein krampflösendes und je nach Zustand des Pferdes auch ein beruhigendes Mittel spritzen wird
    quelle

    Um Schlundverstopfungen zu vermeiden sollte man nie zu viel auf einmal füttern. Bei Pferden die zu hastig fressen kann man große Steine in den Trog legen. Und Möhren etc sollte man nur so klein schneiden, dass sie vom Hotti immernoch gekaut werden müssen.
    Futter das eingeweicht werden muß (Rübenschnitzel Heucobs...) immer richtig einweichen- lieber zuviel als zuwenig Wasser nehmen

    schlundverstopfung
    Gruß Gwenie

    www.equiservice.de

  15. #15
    aufTrab Stammgast Avatar von filou
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    AW: Notfallsymptome

    Ui, interessant. Mal durchsehen:

    Zitat Zitat von julchen Beitrag anzeigen
    Ich hab auch gerade was über Koliken gefunden:
    "Mein Pferd" 12.Dezember.2008
    Special Fütterung
    Thema: Koliken vermeiden: Bauchschmerzen

    Richtige Pferdefütterung:
    Kolik - Prävention
    - stets Raufutter anbieten, am Besten zur freien Verfügung. Mindestens 60% sollten durch Heu oder Weidegang abgedeckt werden (1,5kg pro 100kg Körpergewicht des Pferdes)
    - viele kleine Portionen Kraftfutter (max. 0,3kg pro kg Körpermasse und Mahlzeit)
    Kann das rechnerisch passen? Mein Pferd wieg gut 500 kg. 0,3*500=150 kg Kraftfutter pro Portion? Da hat sich "Mein Pferd" aber etwas in der Einheit vertan.
    - eine Stunde vor Kraftfuttergabe Heu bzw. Heulage füttern
    - 1-2 mal die Woche Mash mit Kleie und Leinsamenanteil füttern
    - keine abrupten Futterwechsel
    - keine Phasen, in denen das Pferd länger als 8-10 Stunden nichts fressen kann
    - Stehtage vermeiden, sonst Futterration reduzieren
    - nur beste Heu, Heulage- und Stroh- Qualität anbieten (ohne Staub und Schimmel)
    - Futter nie auf direktem Sandboden auslegen (Sandkolik)
    - stets ausreichendes sauberes Wasser anbieten
    - kein eingefrorenes oder zu kaltes Wasser bereitstellen
    - Äpfel und Möhren nicht kleinschneiden, das verleitet leicht zum Schlingen
    - vier mal im Jahr entwurmen
    - jährliche Zahnkontrolle
    - Lebendhefeprodukte

    hoffe ich konnte euch helfen
    LG Julchen
    Ansonsten hab ich vieles davon schon gehört. Karotten schneiden oder nicht, ist ja richtige Glaubensfrage. Es gibt in unserem Stall nichts dazwischen. Die einen schneiden und sagen, sonst schlucken die Pferde zu große Stücke, also liefern sie schon kleine. Die anderen schneiden aus Prinzip nicht. Ich schneid nur dann, wenn sie nicht mehr so schön sind, weil ich halt zum Ausschneiden gleich ein bisschen zerlege.

  16. #16
    aufTrab Professor Avatar von Lore
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    AW: Notfallsymptome

    Zitat Zitat von filou Beitrag anzeigen
    Kann das rechnerisch passen? Mein Pferd wieg gut 500 kg. 0,3*500=150 kg Kraftfutter pro Portion? Da hat sich "Mein Pferd" aber etwas in der Einheit vertan.
    0,3 kg per 100 kg Körpergewicht

    bei einem 500 kg-Pferd also 0,3 x 5 = 1,5 kg Kraftfutter

    Passt doch!


    Edit - sorry, jetzt hab' ich mich auch verguckt Beim Kraftfutter steht tatsächlich nur kg, beim Rauhfutter steht's richtig.
    Geändert von Lore (07.05.2009 um 22:27 Uhr)
    Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
    (Friedrich Hebbel)

  17. #17
    aufTrab Stammgast Avatar von filou
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    AW: Notfallsymptome

    Als ich Deine ersten Zeilen gelesen hab, dacht ich "Ab ins Bett. Jetzt bist schon so müde, dass Du einen Hunderter übersiehst." Aber dann ist das doch anders. Wir wissen jedenfalls, was gemeint ist.
    Meiner bekommt das, auch wenn viele im Stall meinen, ich sollte ihm endlich mal eine vernünftige Portion zu fressen gönnen und mindestens nochmal so viel auf seine Futtertafel schreiben. Er nimmt mit dem, was er bekommt, zu.

  18. #18
    aufTrab Stammgast Avatar von filou
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    Kreislaufnotfall

    Am Donnerstag wurde zu meinem Wallach der Tierarzt gerufen, weil er
    • apathisch war
    • sehr helle Schleimhäute hatte
    • seine Nase ziemlich heiß war
    • Fieber hatte er keines, aber das wäre ein weiteres Alarmsignal gewesen

    Er hatte Kreislaufbeschwerden und der Tierarzt gab ihm auch was. Ich werd dann auf der Rechnung sehen, was.

  19. #19
    aufTrab Neuling
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    AW: Notfallsymptome

    Zitat Zitat von Skydancer Beitrag anzeigen
    Tut mir leid, wollte deine Kompetenz nicht anzweifeln, aber vielleicht interessiert es ja Jemand anderen!

    http://www.equidoctor.de/de/docs/kolik.pdf
    Das ist ein "Leitfaden" wenn ein Pferd kolikt.
    (Wann in die Klinik, wann ist eine OP sinnvoll...)
    Ist zwar etwas "wissenschaftlicher" formuliert, aber wenn man mal betroffen ist, vielleicht gut zu wissen...

    Wobei ich teilweise (und auch mein TA) das etwas anders mache.
    Ich führe die Pferde je nach Art der Kolik schon etwas, was hier jetzt nicht unterstützt wird.
    Mit Colosan von Dr. Schaette habe ich bisher auch gute Erfahrungen gemacht.
    Ich denke die meisten Koliken sind Stress-bzw. Krampfkoliken mit verschiedenen Ursachen!

    (Sorry, falls du darauf auch schon gekommen bist, weiß ich auch nicht mehr weiter!)
    Danke für den nützlichen Link! Ich habe noch eine Frage zum Thema Vergiftung bei Pferden. Weiß jemand ob diese Pflanze eine Vergiftung ähnlich einer Kolik auslösen kann bei Pferden?

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