Umfrageergebnis anzeigen: Kennst du Gawaniboy ??

Teilnehmer
18. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Klar

    9 50,00%
  • Neee, noch nie davon gehört

    5 27,78%
  • ja, ich habe da so eine Ahnung

    4 22,22%
Ergebnis 1 bis 21 von 21
  1. #1
    fanni
    Gast

    Native Horsemanship Gawani Boy

    Ja, wie soll ich anfangen, ich fasse hier ein Buch zusammen
    Horse, follow closely von Gawani Pony Boy es ist im Kosmosverlag erschienen.

    Alle die für Indianer schwärmen sollten es schon einmal wegen der phantastischen Photos von Gabrielle Boiselle kaufen.

    Doch wer ist überhaupt Gawani Pony Boy???? Er stammt von den Cherokee ab und lebt die Tradition und Kultur seiner indianischen Vorfahren.
    Das Miteinander von Mensch und Pferd geht über eine indianische Pferdeflüstererversion hinaus, denn es geht hier um eine ganzheitliche Weltanschauung, es geht um ein Leben im Einklang mit der Natur.

    Gawaniboy hat mit Hilfe von Befragungen anderer indianischer Pferdeexperten überliefertes Wissen gesammelt und mit seinen eigenen Ausbildungsmethoden verknüpft. Heraus gekommen ist ein einzigartiges Beziehungstraining mit dem er weltberühmt geworden ist.

    Wenn man dieses Buch in den Händen hält kann man gleichzeitig träumen und wach werden......

    Zunächst einmal wird der Ursprung der Begegnung Pferd - Indianer beschrieben mich hat besonders die Tatsache amüsiert das ein Kriegspony oft die Ursache unzähliger Familienstreitigkeiten gewesen ist. Drohte ein schlimmes Unwetter hiess es für den Krieger, Frauen und Kinder raus, Kriegspony rein ins Zelt.... ich kann drüber lachen, muss ja auch nicht mit meinen Kindern bei Verwandten unterkommen weil das ach so wichtige Pony von meinem Mann im Zelt steht.......

    muss ins Bettchen, Fortsetzung folgt, ihr dürft gespannt sein

  2. #2
    aufTrab Mitglied Avatar von GuyWithAPony
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    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    ...ja, ist wirklich ein wunderschönes bilderbuch...

    irgendwie war ich davon ausgegangen, daß es die meisten kennen - wenn sogar ich dat ding irgendo rumfligen hab...*hüstel*

    aber wenn dem nicht so ist: seeeehr schön, daß du es vorstellst!

  3. #3
    fanni
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Guy: ich möchte keine Umfrage starten und uns beide dann geschockt vor dem PC sitzen sehen, aber ich glaube, datt kennt hier fast keiner-
    ich wurde ja schon zu Recht als ein wenig alternativ dargestellt, aber das ist hier eher die Ausnahme........

    Ich wollte Native Horsemanship relativ ausführlich vorstellen aber das dauert, man muss ja (leider) zwischendurch auch noch andere Dinge erledigen,deshalb, Fortsetzung folgt.....

  4. #4
    aufTrab Professor Avatar von Wunschtraum
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    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Schön das wir mal wieder in eine Kiste geschmissen werden
    Obwohl ich böser Turnierreiter nach englischer Reitweise bin hab ich das Buch auch im Schrank stehen und gelesen. Die Grundaussagen find ich nicht schlecht, über den Rest kann man sich wie bei allen "Pferdeflüsterern" streiten.
    Schock ich euch jetzt auch, wenn ich sage das ich 2 Bücher von Tellington-Jones und auch 2 von Monty Roberts besitze?

    Nur weil man nicht komplett nach diesen Methoden arbeitet heißt das ja nicht, das man sich die verschiedenen Theorien mal zu Gemüte führt, kritisch beleuchtet und dann vielleicht das ein oder andere fürs sich heraus zieht.
    „Richtig Reiten reicht“(Paul Stecken)

  5. #5
    fanni
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    hey, super hier ist ja richtig was los aber müsst ihr immer alles so ernst nehmen, und so persönlich? na ja, ich lass es mit dem hahha, Spässle gmacht oder schreibs immer dazu... ok, hier also die Umfrage......
    hat hier einer behauptet Dressurreiter sind doof und die alternativen sind super, neee oder??
    Aber wer sieht sich nicht mal n schicken Mann auf einem Pferd an, oder ?
    So muss weg die Umfrage machen

  6. #6
    aufTrab Mitglied
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    164

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    stand oft vorm buchregal gestanden und hin und herüberlegt, ob ichs kaufen soll! jetzt muss ichs mir doch zulegen, weil ich neugierig geworden bin.

  7. #7
    aufTrab Guru Avatar von Gwenie
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    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Meine Cousine hat es! Ich hab da mal durchgeblättert, wegen der Bilder !
    Gruß Gwenie

    www.equiservice.de

  8. #8
    aufTrab Mitglied Avatar von GuyWithAPony
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    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    ok, so hab ich das buch noch nie gesehen... also als anleitung oder ausbildungsbuch oder so...
    ich finde einfach die fotos großartig - sowohl inhaltlich als auch vom gestalterischen her... was drin stand, hab ich ehrlich gesagt, schon längst wieder vergessen - also kanns net so arg schlimm gewesen sein, sonst hätt ich mich aufgeregt und es behalten...

    andereseits: bei so einem titel und so einer aufmachung erwarte ich auch keine fundierte trainingsanleitung...

  9. #9
    fanni
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    also mir haben mehrere Dinge gut gefallen, ich werde es hier auch nicht groß und breit rezensieren, wenn jemand noch gezielt irgendetwas wissen will, kann er/sie ja nachfragen. Ich hatte es beim Kremer Megastore in der Hand, war mir zu teuer, als es mich dann im Büchereiregal nagelneu angeschafft angelacht hat, musste ich es mitnehmen, gibt ne schlimmere Bettlektüre, oder?

    Er berichtet relativ ausführlich über die Geschichte der Beziehung zwischen Pferd und Indianer, dahineingeflochten sind auch die Ursprünge der heute noch lebenden Mustangs.

    Ich Doofi habe ja geglaubt es gibt den Mustang praktisch als Rasse so wie Dülmener Wildpferd oder so.
    Oder habt ihr gewusst aus welchen Rassen die Mustangs entstanden sind ???????

    ´Kurzrückblick: Pleistozän und so lassen wir mal aus...
    Im 16 und 17 Jahrhundert brachten die Spanier immer wieder Pferde mit nach Amerika- da sie echte Bürokraten waren, führten sie penibel Buch über jeden Warentausch, auch über Pferde in dem Fall, denn die machten einen bedeutenden Teil ihrer Kultur aus. Niemals hat es in diesen Aufzeichnungen einen Hinweis darüber gegeben, dass eines dieser Tiere entlaufen sei...
    Viele der spanischen Pferde wurden nicht zur Zucht verwender, sondern landeten früher oder später im Kochtopf oder ihre Haut wurde zur Bootsbespannung genutzt.

    Die ersten Pferde tauchten um 1600 am Rio Grande auf, wahrscheinlich hatten Spanier sie in Nordmexiko gekauft, von Santa Fe wurden auch Fohlen an die Prärienationen verkauft. Nun wurde mit Pferden gehandelt, sie verwilderten und wanderten nordwärts, bis sie um 1710 die Blackfeet in Kanada erreichten.

    Die ersten Pferde, die die Spanier mitbrachten waren spanische Berber-klein (um 1.45m) stämmig und robust, mit hoher Trittsicherheit, Ausdauer und der Fähigkeit, sich das Futter selbst zu suchen.
    Später kamen auch französische und englische Rassen hinzu so z.B. Kaltblüter wie Suffolk Punch, Avelignese, Boullounnais
    (kenne ich nur von Tamme Hanken) und der Percheron- all diese Pferde wurden mit den Berbern gekreuzt und wurden unter dem Begriff "Mustang" zusammengefasst.

  10. #10
    HJ
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Hab jetzt nicht alles durchgelesen, sorry! Aber ich werd trotzdem mal meine Meinung sagen

    Also, erstmal, auch ich kenne GaWaNi, aber halt nur vom "Hören-Sagen", ich hab sein Buch (noch) nicht gelesen...

    Finde aber, dass er ganz gute Ansichten hat...

    Aber wie schon oft gesagt, kommt man nicht nur mit EINE EINZIGE Art des so schön genannten Natural Horsemanship zum Ziel, das hab ich bei Luna gemerkt...
    Wir wollten ja viel nach Parelli machen auch mit Trainerin, aber ich war gegen den Stick und ein paar andere Sachen...
    Ich finde, man sollte sich für sich und sein Pferd das "beste" zusammensuchen und nicht strickt nach einer Methode arbeiten!

    Ich mach auch vieeeele Sachen total unterschiedlich und so wie es mir und Luna passt und nicht, wie es irgendeine Methode vorschreibt!

    Ich werd das Buch aber auch mal lesen, wenn ich mal Zeit habe

    Ach ja: Ich find es gut, dass fanni das Buch/die Methode vorstellt (es war abgesprochen), mueffy, ich versteh dein Problem nicht!? Man kann doch hier in diesem Thread über die Methode von GaWaNi plaudern und fanni kann es denjenigen näher bringen, die dieses Buch (noch) nicht gelesen haben...
    Es geht ja nicht um eine Buchvorstellung sondern um die Methode!
    Hier gibts/gabs ja auch schon Threads über Parelli/Roberts/Tellington/Geitner etc...

  11. #11
    HJ
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Zitat Zitat von mueffy Beitrag anzeigen
    Hmpf ich kenne den, ich oute mich aber ich muß ehrlich sagen: Es gibt 5 Bücher, auf die ich wirklich schwöre:

    Band 1 - 2 Reiten und Fahren der Deutschen Reiterlichen Vereinigung
    Positiv Denken Erfolgreich reiten
    Bewegungsgefühl und Reitersitz
    Pferdetraining an der Hand von Christa Arz
    Ok, das ist deine Meinung, aber es gibt auch viele GUTE alternative Ausbildungsmethoden, die trotzdem die Gymnastizierung etc. beinhalten!!!

    So wie wir/ich die reinen FN-Reiter respektieren, sollte man auch die andere Schiene (Western + Natural Horsemanship) respektieren und nicht niedermachen!

    Jeder hat seine Meinung und jeder bildet anderst aus, aber wenn man sein Ziel erreicht und Pferd und Reiter zufrieden sind, dann spricht ja nichts gegen diese oder jene Ausbildungsmethode, oder!?!?!?

    So, und jetzt bitte haltet euch an das Thema!!!

    Danke!

  12. #12
    fanni
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Willi 07: das ist der zweite Punkt den ich bei Gawani Boy erwähnenswert finde, du hast Recht, man kann sich bei jedem Pferdeflüsterer streiten, ob jetzt wirklich alles soo optimal ist aber (für diejenigen, die sein Beziehungstraining nicht kennen-oder sich wie Boy without a Pony nicht mehr so richtig erinnern) er spricht verschiedene Übungen an um die Beziehung zu seinem Pferd zu verbessern und ich finde auch Übung eins besonders gelungen.

    Einen Tag mit seinem Pferd zu verbringen ist vielleicht das wichtigste Hilfsmittel und kann sowohl von Laien und Experten verwendet werden weil man keine besonderen Talente oder Fähigkeiten haben muss, um erstaunliche Ergebnisse zu erzielen.
    Wichtig dabei ist, dass man nicht den Tag im Stall rumhängt, mit anderen plaudert sondern es geht nur darum, von Tagesanbruch bis zum Abend Zeit mit seinem Pferd zu verbringen.
    Voraussetzung ist, sich von allen Dringlichkeiten, Problemen, Termingeschäften und Problemen freizumachen.

    Man soll nur stiller Beobachter sein und sich unauffällig verhalten, kein Pferd ansprechen oder anfassen. Füttern andere, sieht man zu, ansonsten füttert man sein Pferd zur gewohnten Zeit.

    Durch das Beobachten des Pferdes an diesem Tag findet man Fragen auf tausend Antworten. Mit wem fühlt das Tier sich am engsten verbunden, mit wem kabbelt es sich oft, behält es die Oberhand oder gibt es schnell nach, ist es bei anderen geduldig, wie verhält es sich wenn es zur Fellpflege aufgefordert wird, ist es wählerisch oder frisst es wie ein Staubsauger. Wo legt es sich am liebsten hin, tut es das allein oder mit einem Freund, wiehert es viel oder eher selten? Wie schnell beachtet es Störungen? Wie reagiert es auf andere Menschen.....

    Das sind nur Beispiele, macht man die Beobachtungen öfter, stellt man auch fest, das die Antworten je nach Jahreszeit, Hormonwechsel oder Kondition veränderlich sind.

    Lernt man sein Pferd sehr gut kennen, fällt es auch leichter, sich mit ihm zu verständigen. Das ist die Quintessenz dieser Übung.
    Man soll darauf achten, was das Pferd tut und warum.

  13. #13
    HJ
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Hollesjessi, vielleicht hättest Du Dir mal alles durchlesen sollen bevor Du Dich auf meine Meinung einschießt
    Ich hab gerade nochmal geschaut und ich habe nur die Beiträge #8, #9 und #10 nicht gelesen gehabt, den Rest schon!

    Ich habe weder jemanden niedergemacht noch habe ich andere Ausbilder nicht akzeptiert. Und ich habe auch nie behauptet, daß es keine Alternativen gibt.
    Das hab ich auch nicht behauptet! Es kommt aber darauf an, wie man etwas schreibt und für mich kam einer deiner Beiträge so rüber, dass nur DIESE Bücher gut sind, den Rest, hmpf...

    Und ich frage mich gerade ernsthaft, ob Du überhaupt weißt, wer Bewegungsgefühl und Reitersitz, Bodentraining an der Hand und Positives Denken, erfolgreich reiten, geschrieben hat.
    Das erste Buch kenn ich nicht, muss ich zugeben... Die anderen kenn ich, hab ich aber (noch?) nicht gelesen, wer die Leute sind, die die Bücher geschrieben haben, weiß ich nicht, da hast du Recht!
    Aber was soll das heißen!?

    Sobald man hier nur einmal die FN erwähnt, ist man sofort abgestempelt. Aber das ist scheinbar ok, solange man als bekennender FN-Ler alle anderen akzeptiert und nichts dagegen sagt.
    Das stimmt nicht! FN-ler ist doch nichts schlimmes Wie gesagt, die Ton macht die Musik!

    Du erwartest Akzeptanz und Toleranz zu Deiner Meinung aber dann mußt Du andere Meinungen auch zulassen.
    Ich lasse andere Meinungen sehr wohl zu, wenn man sie NORMAL begründet!
    Und ich freu mich, mehr über die Dressur (FN)oder so zu erfahren, weil das einfach nicht mein Ding ist und ich nicht soooooo viel darüber weiß (was nicht heißt, dass ich keine Ahnung habe!!!)

    Aber darf man nicht seine Meinung sagen. Keine bis auf deine 2 Antworten sind aus der Reihe gefallen. Sorry, vielleicht liegt es an Deinen jungen Jahren. Aber der Angriff war nicht nötig.
    Hab ich jemanden angegriffen!? Wenn das so rüber kam, dann sorry! Ich meinte nur, wenn man seine Meinung sagt, dann soll man die Begründen und auf den Ton acht, das gilt allgemein...

    Sorry Fanni, dass das in Deinem Thread ist, aber da ist mir der Hut hochgegangen.
    Ja, sorry, fanni! Ich werde die entsprechenden Beiträg (sind ja nur meine!?) nach der Diskussion löschen! Sorry!

    Ich wollte keinen angreifen und ich bin die letzte, die Streit will, ich geh sowas meistens aus dem Weg... ES TUT MIR LEID!
    FRIEDE!?
    Geändert von HJ (23.08.2009 um 10:38 Uhr) Grund: hab was vergessen, sorry!

  14. #14
    aufTrab Guru Avatar von Bino
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    3.756

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    *Bino reicht Jessi mal die weiße Fahne rüber*


  15. #15
    HJ
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Danke Bino!

    Ich wollt wirklich keinen Streit, wer mich kennt, weiß, dass ich total friedlich bin und mich möglichst so äußer, dass ich es allen irgendwie recht bzw. keinem unrecht mach...

    Wie gesagt, ES TUT MIR LEID!

    Ich werd heut abend oder morgenfrüh, die entsprechenden Beiträge löschen!

  16. #16
    HJ
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Na, ich dachte, ich lösch Beiträge #17, #18, #20, #21, #22, #23 und deinen (#24) und alle die sich auf meinen "komischen" () Beitrag beziehen, dann ist der Thread wieder sauber...!?

    Dann kann sich auch "später" keiner mehr auf meine "blöden" Beiträge beziehen und der "Streit" kann nich von vorne losgehen...

  17. #17
    HJ
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Wobei das ja keine Diskussion zu GaWaNi war...

    Naja, solange es einigermaßen ruhig bleibt, könnt ich es lassen... Mal schauen

  18. #18
    aufTrab Guru Avatar von Bino
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    3.756

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Dann machen wir da jetzt eben weiter

    Also ich gestehe: Ich habe noch nie davon gehört!
    Von wann ist denn das Buch? Gibt es das in jedem Buchladen zu kaufen?

  19. #19
    fanni
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Was hier so alles passiert, während ich mit Töchterlein weiter Fahrad fahren übe, ist ja enorm.

    Ich finde es gut, wenn Diskussionen angeregt werden und jeder/jede darf seine Meinung vertreten, einige Leute sind bei manchen Dingen sehr empfindlich und reagieren dann schnell über, andere bleiben cool.
    Ist auch alles nicht so wild, insgesamt finde ich nicht, dass dass Beiträge zum jetzigen Zeitpunkt gelöscht werden sollten.

    Ich mache es jetzt folgendermassen, ich verschiebe meinen Beitrag zu den Mustangs zu Rassen (Vorschlag von Mueffy) und schreibe über Native Horsemanship noch einmal ganz gesondert, es wird keine Buchrezension, ich fasse nur zusammen.

    Für mich ist es manchmal schwierig, längere Zeit am Stück zu schreiben und weil ich nicht sofort die Zusammenfassung vollständig hier hereingestell habe, ist es wahrscheinlich überhaupt erst zu der Diskussion gekommen....weil vielleicht einiges unklar war.
    Einerseits finde ich es gut, wenn sich so lebhaft über Gawaniponyboy ausgetauscht wird-wenn es ruhiger vonstatten gehen würde, wäre das natürlich viiiiieeeel besser- andererseits wollte ich all denen die davon noch nie etwas gehört haben, etwas darüber erzählen. Und wie man ja auch hört, sind das nicht nur die teenies hier.

    Jeder/jede kann sich ja aus verschiedenen Disziplinen/Trainingsmethoden das Passende für sich und sein Pferd raussuchen !
    Das ist doch ganz individuell und jeder hat seine Gründe warum er auch mal mixt.
    Warum wer was gerade mit seinem Pferd/Pony macht dazu kann man sich als Aussenstehender gar keine Meinung erlauben, wenn jemand etwas verrückt aussehendes macht was weder Mensch noch Tier schadet und meint z B er möchte Qi gong (richtig geschrieben ?) mit seinem Tier machen würde ich mich nicht darüber lustig machen, wenn es der betreffenden Person hilft, warum nicht????

  20. #20
    aufTrab Guru Avatar von Bino
    Registriert seit
    04.06.2006
    Beiträge
    3.756

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    Zitat Zitat von Willi07 Beitrag anzeigen
    Bino, ich habe eine Ausgabe von 2004, ist glaube ich aber nochmal neu aufgelegt worden. Bekommt man überall. In dem großen Auktionhaus wollte das gute Stück außer mir niemand haben (Soll jetzt aber kein Hinweis auf den Inhalt sein).
    2004... dann ist das ja gar nicht so veraltet, wie ich anfangs vermutet hatte So wie hier gekräht wurde, dachte ich erst es handelt sich um eine Einstellung von 1930

    Redet ihr von diesem Buch hier?
    -> Horse, Follow Closely: Native American Horsemanship With DVD: Amazon.de: Gawani Pony Boy, Gabrielle Boiselle: Englische Bücher

    ... hab noch eins von dem gefunden...

    -> -> Step by step: Indianisches Pferdetraining: Amazon.de: GaWaNi Pony Boy: Bücher

  21. #21
    fanni
    Gast

    AW: Native Horsemanship Gawani Boy

    also, ich hole Gawani Boy noch einmal aus der Versenkung-wie versprochen- weil ich gleich loswackeln und das Buch zurückbringen will- ich werde es mir auf jeden Fall kaufen. Es gibt auch eine Verbindung von Buch und DVD- ich hab vergessen wo ich das gelesen habe, da wird gelobt, dass alles super erklärt wird, sowohl im Buch, als auch auf DVD (zB Verladetraining) bemängeln tut die Zeitschrift, dass nichts Neues hinzugekommen ist an Information....

    Also, Gawani erklärt in seinem Buch verschiedene Techniken, um die Beziehung zu seinem Pferd zu stärken/zu verbessern.
    Er beschreibt die Hilfsmittel, die er verwendet, um Beziehungstraining durchzuführen.
    Die Übungen gestalten sich wie folgt:
    1. Verbringe einen Tag mit deinem Pferd
    2. Einführung der Hilfsmittel
    3. Come, follow closely
    4. Aufsitzen (werde ich wohl nie so elegant schaffen wie er, aber mal sehen,
    man soll ja nie nie sagen- der Indianer schwingt sich vom Boden aus
    elegant auf das Pferd)
    5. Fokussieren vom Sattel aus
    6. Verstärken mit Körpersignalen
    7. Vom Pferd fallen (wie übt man das Fallen vom Pferd-deswegen will ich
    unter anderem das Buch haben, weil ich die Übungen wiederholen will)
    8. Stimmhilfen
    9. Springen
    10. Der Trailparcours
    11. Leksi! Leksi! (Fokusübung reitend nachts- am besten bei Halb- oder
    Vollmond) Nächtliches Training soll ein gutes Mittel sein, um die Bindung
    zu seinem Pferd zu stärken- ist man ängstlich und unsicher, hat schon
    beim Nachdenken über die Übung Bauchschmerzen soll man es lassen, weil
    sie dann mehr schadet als nützt.
    Er gibt auch Tipps zum Weiterlesen, ua Der auf die Pferde hört von Mark Rashid- das stelle ich dann in einer Extrabox oder hier vor.

    So, ich hoffe, dass Interessierte sich jetzt ein Bild von dem Inhalt dieses Buches machen können- ich finde, dass kann man sich mal geben, es ist ein wunderschönes Buch und wenn man wie ich nicht immer bei seinem Pferd sein kann, gibt es einem Gelegenheit zu entspannen und zu träumen.

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